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Himmlische Konstellationen von Markus Jehle - KGS Berlin - Körper Geist Seele

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Himmlische Konstellationen von Markus Jehle

Service
Himmlische Konstellationen Januar/Februar 2026 ... von Markus Jehle

Allgemeine Trends
Wenn Fundamente erschüttert und Regeln außer Kraft gesetzt werden, bestimmen Verlustängste das Geschehen (Stellium von Merkur, Venus, Mars und Pluto Ende Jan./Anfang Feb.). Es ist der Verlust an Vertrauen, der die Dinge ins Wanken bringt. Um rechtzeitig gegenzusteuern, braucht es Gelassenheit und Überblick. Mit strategischem Denken können wir die Gefahr bannen und neben einschneidenden Veränderungen auch viel Neues bewirken.
Was uns lieb und teuer ist, kann rasch an Anziehungskraft verlieren. Womöglich finden wir auch Gefallen an Ideen und Dingen, die uns normalerweise nicht in den Kram passen (Stier-Uranus stationär direktläufig, Quadrat Wassermann-Merkur und -Venus 4./6./8. Feb.). Wenn unsere Wertvorstellungen ins Rutschen geraten, ist Umdenken angesagt. Auch daran zeigt sich, wie frei unsere Gedanken wirklich sind.
Stärke vorzutäuschen, um unsere Schwächen zu überspielen, führt nur scheinbar zu Erfolg. Auf Dauer werden sich unsere Fehlschläge nicht vertuschen lassen (Neptun wechselt am 26. Jan. in Widder). Um unseren Zorn zu besänftigen ist Fantasie gefragt.
Manche unserer Anstrengungen sind vergeblich, was jedoch nicht leicht zu erkennen ist. Vieles von dem, was wir fortwährend tun, sollten wir besser bleiben lassen (Widder-Saturn Konjunktion Neptun am 20. Feb.). Um dennoch an unsere Ziele zu gelangen, sind Disziplin und Ausdauer gefordert. Mit Aktionismus von unseren Defiziten abzulenken, ginge auf Kosten unserer langfristigen Erfolge und wäre reine Energievergeudung.

Spirits
Um falsches Handeln zu entlarven, müssen wir zunächst erkennen, was wir mit unserem Eigenwillen tatsächlich bewirken können. Vielleicht nicht mehr, als ein trotziges Nein im Angesicht der Realität? Es sind die Handlungen gegen das Selbst, mit denen wir uns am meisten schaden. „Das wahre Nichtstun entsteht aus innerer Widerstandslosigkeit und intensiver Wachheit.“ (Eckart Tolle)

Psyche
Geballte Kraft voraus! Am Widerstand beweist sich unser Wille.  Das kann auch in Masochismus münden (Saturn wechselt am 14. Feb. in Widder). Statt weiterhin gegen Hindernisse anzurennen, ließe sich auch auf weniger schmerzhafte Weise von unserer Kraft und Stärke Gebrauch machen.

Kommunikation
In Fantasien zu schwelgen, mag zunächst verlockend erscheinen, kann sich jedoch als trügerisch erweisen (Merkur wechselt am 6. Feb. in Fische). Was wir an Lösungen aus dem Hut zaubern, muss überraschen, um zu gelingen. Mit Mogelpackungen können wir jetzt nicht punkten.
Zuversicht beruht auf Vertrauen (Fische-Merkur Trigon Krebs-Jupiter am 16. Feb.). Es ist der Reichtum unseres inneren Erlebens, der unser Denken beflügelt. Doch es genügt nicht, nur auf unseren Bauch zu hören, wir sollten auch verstehen, was er uns sagen will.

Was zu tun ist
Wir müssen nicht fortwährend Ratschläge erteilen, um im Gespräch zu bleiben. Dennoch ist guter Rat teuer, vor allem, wenn Wunsch und Wirklichkeit ineinander verschwimmen und Chaos herrscht. Beim Abgleich unseres Wissens mit der Realität tritt Ernüchterung ein. Um zu verstehen, was zu tun ist, müssen wir zunächst erkennen, was zu unterlassen ist (Mars wechselt am 23. Feb. in Wassermann, Konjunktion Pluto am 28. Jan.). Was wir mit aller Macht zu erzwingen versuchen, wird uns die größten Niederlagen bescheren. Die Welt als Wille und Vorstellung kann auch ein Abgrund sein.

Lust und Liebe
Im Netzwerk unserer Beziehungen beginnt ein neuer Zyklus, der große Hoffnungen weckt und zugleich an wunde Punkte rührt. Unsere Loyalität und unser Verantwortungsbewusstsein sind gefordert (Steinbock-Venus Konjunktion Sonne und Mars am 6./8. Jan., Opposition Krebs-Jupiter und Quadrat Widder-Chiron am 9./11. Jan.). Die Versuchung ist groß, mehr zu erwarten als möglich ist und am Ende allein und mit leeren Händen dazustehen. Besitzdenken ist ebenso ein Trennungsgrund wie falsche Bequemlichkeit. Die Komfortzonen werden immer ungemütlicher – und das ist gut so.



Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond, wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht. Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die Verarbeitung und Integration im Vordergrund.

Reihenfolge der Abbildungen: oben links ... oben rechts ... unten links ... unten rechts

  • Abb. Vollmond in Krebs (3.1.), Opposition Venus und Mars: Liebe und Begehren sind nicht immer frei von Tränen.
  • Abb. Neumond in Steinbock (18.1.), Konjunktion Merkur, Venus und Mars: Manchmal trifft uns die Realität wie ein Schock.
  • Abb. Vollmond in Löwe (1.2.): Im Elfenbeinturm ist selten ein großes Publikum anzutreffen.
  • Abb. Neumond in Wassermann (17.2.), Quadrat Stier-Uranus: Frei von Besitzdenken zu sein, würde uns viele Anhaftungen ersparen.



Veranstaltungshinweis
Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:
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