Astroservice - KGS Berlin 2021

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Astroservice

Service
Himmlische Konstellationen Januar/Februar 2021
von Markus Jehle, dem Leiter des Astrologiezentrums Berlin
Allgemeine Trends
Unsere Wertvorstellungen waren im Laufe des vergangenen Jahres immer wieder größeren Schwankungen unterworfen. Die damit verbundenen Unsicherheiten werden uns zum Jahreswechsel noch einmal deutlich vor Augen geführt. Dies gibt uns die Möglichkeit, mit Blick auf das beginnende Jahr nach zusätzlichen Einnahmequellen Ausschau zu halten. Revierunsicherheiten können wir nun zum Anlass nehmen, unsere Komfortzonen gegen mehr Lebendigkeit und Experimentierfreude einzutauschen. Was auch in Zukunft Bestand haben soll, das muss sich ändern und erneuern (Wassermann-Saturn Quadrat Stier-Uranus am 17. Februar). Es sind Fortschritte gefordert, die unheilsamen Traditionen ein Ende setzen. Manches steht dabei Kopf – ein Zustand, der auch uns guttun kann, um neue Perspektive zu finden. Es gibt Pflichten und Regeln, die uns freimachen – denjenigen jedoch, die uns einengen, wohnt eine große Sprengkraft inne.

Spirits
Die Götter unserer Zeit sind eher Wissenschaftler, Statistiker und Technokraten und keine Heiligen und Erwachten (Wassermann-Jupiter Quadrat Stier-Uranus am 17. Januar). Doch auch den neuen Göttern ist gemein, dass sie sich selten einig sind. Um im Wirrwarr der ständig wechselnden Meinungen und Expertisen dennoch Kurs zu halten, brauchen wir mehr denn je tragfähige Ziele und Perspektiven. In geistiger Hinsicht lassen sich jetzt große Fortschritte erzielen, und es liegt an uns, ob wir dabei forsch mit vorangehen oder unwillig hinterhertrotten.

Kommunikation
Wir stoßen zu Jahresbeginn auf Wahrheiten, an denen führt kein Weg vorbei. Doch manches, was wir dabei zu hören bekommen, ist womöglich lediglich Ausdruck von Paranoia und falschen Erwartungen (Steinbock-Merkur Konjunktion Pluto am 5. Januar). Doch gerade deswegen kann es für Ärger und Frustration sorgen. Schuldzuweisungen an andere sind die falsche Strategie, wenn wir an geistige Grenzen oder auf Unverständnis zu stoßen. Es liegt in unserer Verantwortung, uns anderen verständlich zu machen. Je lautstarker wir argumentieren, desto weniger werden wir gehört und verstanden (Merkur wechselt am 8. Januar in Wassermann und bildet am 9. Januar ein Quadrat zu Stier-Mars und am 10. Januar eine Konjunktion mit Saturn).

Was zu tun ist
In den kommenden Wochen wird sich zeigen, wo wir die falsche Strategie verfolgt haben und inwieweit wir kurzfristig umdenken und neue Ansätze ausprobieren sollten (Merkur rückläufig in Wassermann vom 30. Januar bis 21. Februar). Auseinandersetzungen sowie Streit und Ärger scheinen kein Ende zu nehmen. Ein klarer Kopf und strategisches Kalkül können uns helfen, die Wogen wieder zu glätten. Neue Perspektiven zu finden und uns selbst zu hinterfragen, tut auch unseren Beziehungen gut. Vieles, was uns durch den Kopf geht, dürfte uns bekannt vorkommen – und genau darin liegt unser Problem. Indem wir auf andere Gedanken kommen, lässt sich vieles klären.

Lust und Liebe
Ungelöste Beziehungskrisen prägen das partnerschaftliche Mit- und Gegeneinander (Steinbock-Venus Konjunktion Pluto am 28. Januar).  In der Liebe schlägt die Stunde der Wahrheit, und es zeigt sich, wen oder was wir wirklich begehren. Besitzansprüche können Platzverweise nach sich ziehen, und ehe wir uns versehen, läuft das Spiel ohne uns weiter. Je weniger wir unser Handeln selbst bestimmen und in Einklang mit unserem Wollen bringen, desto schneller stehen wir am Rand und müssen draußen bleiben (Stier-Mars Konjunktion Lilith am 29. Januar und Quadrat Wassermann-Sonne am 31. Januar).
Insbesondere in Beziehungen, die ohnehin schon brüchig sind, genügen Kleinigkeiten, um das Fass zum Überlaufen zu bringen. Unser Verantwortungsbewusstsein und unsere Loyalität sind gefordert, sonst ist es mit der Liebe schnell vorbei (Venus in Wassermann ab 1. Februar, Konjunktion Saturn am 6. Februar und Quadrat Stier-Uranus am 7. Februar). Manches, was uns lange am Herzen lag, kann nun rasch an Wert verlieren. Dafür zeigt sich, auf welche Freundschaften wir bauen können. Ohne Verbündete geraten wir womöglich schnell ins Abseits und stehen am Ende ganz allein da.



Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond,  wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht. Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren  Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der  abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die  Verarbeitung und Integration im Vordergrund. (Abbildungen von oben links nach unten rechts (Z)

Abb. 1: Neumond in Steinbock (13.01.): Wenn ein jeder des anderen Last trägt, brechen am Ende alle zusammen.
Abb. 2: Vollmond in Löwe (28. 01.): Je mehr Dramen wir inszenieren, desto weniger Freunde verbleiben uns.
Abb. 3: Neumond in Wassermann (11.02.): Es gibt Clubs, denen wir nie beitreten würden, obwohl wir längst dazugehören.
Abb. 4: Vollmond in Jungfrau (27.02.): Um rein und keusch zu sein, gilt es, nüchtern zu bleiben.

Veranstaltungshinweis
Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:
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