Himmlische Konstellationen von Markus Jehle - KGS Berlin 2021

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Himmlische Konstellationen von Markus Jehle

Service
Himmlische Konstellationen September/Oktober 2022
von Markus Jehle, dem Leiter des Astrologiezentrums Berlin
Allgemeine Trends
Unsere Wertvorstellungen ändern sich. Gegenwärtig eher gezwungenermaßen als freiwillig. Wir müssen uns neu organisieren und haben alle Hände voll zu tun (Jungfrau-Sonne Trigon Stier-Uranus am 11. Sept.). Knappe Ressourcen und der daraus resultierende Mangel bestimmen das Geschehen. Nichts darf vergeudet werden. Sparsamkeit und Effizienz sind Trumpf. Was dabei gut funktioniert und woran es hakt, das zeigt sich in den kommenden Wochen in aller Deutlichkeit. Krisen, in denen wir seit längerer Zeit feststecken, spitzen sich nun zu (Steinbock-Pluto direktläufig ab 8. Okt. in Konjunktion zum Priapus-Pol). Es gilt zu entscheiden, woran wir weiterhin festhalten möchten und wovon wir uns lösen sollten. Was brodelt in uns? Was hat Macht über unser Verlangen?  Unsere Antworten auf Fragen wie diese lassen erkennen, welche Bedürfnisse uns vertraut und nahe sind und welche fremd und fern (Lilith- und Priapus-Pol liegen sich am 13. Okt. exakt gegenüber, Sonne und Venus stehen im Quadrat dazu). Es ergibt keinen Sinn, uns weiterhin an Menschen, Situationen oder Dinge zu klammern, die uns im Griff haben oder anderweitig beherrschen. Diesen Herbst gelangen wir an Sollbruchstellen unserer Existenz, deren Bewältigung Mut, Ausdauer und Risikobereitschaft von uns erfordern (Wassermann-Saturn direktläufig ab 23. Okt.). Womit und worin auch immer wir uns verrannt haben – noch bieten sich Chancen, innezuhalten und nach Auswegen und Lösungen zu suchen. Gelingt dies nicht, stehen uns hitzige Debatten und verlustreiche Rückzugsgefechte bevor. Verbal abzurüsten wäre ein guter Anfang, um zu tragfähigen Lösungen zu finden (Zwillinge-Mars rückläufig ab 30. Okt.).

Spirits
Wenn alle alles geben, kommt viel dabei heraus (Waage-Sonne Opposition Widder-Jupiter am 26. Sept.). Keine leichte Übung in Zeiten des Mangels. Was gesunder Egoismus ist und was nicht, das muss täglich neu verhandelt werden. Doch wovon wir überzeugt sind, das überzeugt auch andere. Und was die richtigen Ziele sind, darüber lässt sich trefflich streiten. Hauptsache, wir nehmen uns nur dort wichtig, wo andere es auch tun (Waage-Sonne Quadrat Steinbock-Pluto am 19. Okt.). Was unserem Ego guttut, gefällt nicht allen, und wir werden die Wertschätzung anderer nicht erzwingen können (Waage-Venus Quadrat Steinbock-Pluto am 20. Okt.). Womit wir diesen Herbst unsere Verlustängste in Schach halten, sagt viel über den Stand unserer Bewusstseinsentwicklung aus.

Kommunikation
Davon auszugehen, dass unser Gegenüber ebenfalls recht haben könnte, erspart uns viele unnötige Auseinandersetzungen (Waage-Merkur Opposition Widder-Jupiter am 3. Sept.). Es müssen auch nicht alle wissen, was wir für richtig halten, zumal das Risiko, dass wir uns irren, nicht zu unterschätzen ist (Merkur rückläufig vom 10. Sept. bis 2. Okt.). In vielen Angelegenheiten ist noch Nichts endgültig entschieden – das sollte uns zu denken geben. Manches übersteigt unseren Verstand, und es wäre klug, dies für uns zu behalten (rückläufiger Waage-Merkur Konjunktion Sonne am 23. Sept.). Freundlich zu sein, ohne uns einzuschmeicheln, ist eine Kunst (Waage-Merkur Konjunktion Venus am 26. Sept.). Unsere Schokoladenseiten schmecken nicht allen – kein Grund, uns zu verbiegen. Wenn alles gesagt ist, müssen wir uns entscheiden (Waage-Merkur Trigon Zwillinge-Mars am 27. Okt.). Oder haben wir noch etwas zu verbergen? (Waage-Merkur Quadrat Steinbock-Pluto am 27. Okt.).

Was zu tun ist
Was sind die Versuchungen, die uns vom Weg abbringen? Wo machen wir uns und anderen etwas vor? Welche Sehnsucht treibt uns an (Jungfrau-Sonne Opposition Fische-Neptun am 16. Sept. und Zwillinge-Mars Quadrat Fische-Neptun am 12. Okt.)? Es lohnt sich, genau hinzuschauen, sobald Licht ins Dunkel fällt. Dennoch ist Vorsicht geboten. Wir kommen womöglich auch Dingen auf die Schliche, die wir nicht ohne Weiteres verkraften können (Jungfrau-Merkur Trigon Steinbock-Pluto am 7. Okt.).

Lust und Liebe
Nützlichkeitserwägungen prägen das Beziehungsgeschehen (Venus in Jungfrau vom 5. bis 29. Sept.). Gefragt sind Sorgfalt und Achtsamkeit im Umgang mit allem, was wir lieben. Es gibt an vielem etwas auszusetzen – das schließt auch uns mit ein. Von daher ist es nicht verkehrt, im zwischenmenschlichen Umgang Gnade walten zu lassen (Jungfrau-Venus Quadrat Zwillinge-Mars am 16. Sept.).
Das Glück beginnt bekanntlich zu zweit (Waage-Venus Opposition Widder-Jupiter am 1. Okt.). Inwieweit es auch allein zu haben ist, hängt davon ab, wie gut es uns gelingt, nicht nur andere, sondern auch uns selbst wertzuschätzen (Waage-Venus Konjunktion Sonne am 22. Okt.). Wer immer noch glaubt, Männer seien vom Mars und Frauen von der Venus, der lebt hinter dem Mond.

Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond, wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht. Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die Verarbeitung und Integration im Vordergrund.

Abb. o.l.: Vollmond in Fische am 10.09.: Was sich von allein fügt, funktioniert.
Abb. o.r.: Neumond in Waage am 25.09.: Woran wir Freude haben, das sollten wir teilen.
Abb. u.l.: Vollmond in Widder am 09.10.: Wenn wir nicht zuerst kommen, wer ist dann vor uns dran?
Abb. u.r.: Neumond in Skorpion am 25.10.: Trauen wir uns, in uns zu gehen?


Veranstaltungshinweis
Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:
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