Astroservice - KGS Berlin 2020

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Astroservice

Service
Himmlische Konstellationen November/Dezember 2020
von Markus Jehle, dem Leiter des Astrologiezentrums Berlin
Allgemeine Trends
Diesen Herbst zeigt sich, inwieweit wir die richtigen Ziele verfolgen (Steinbock-Jupiter stationär direktläufig am 13. Sept.) und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.
Es herrscht ein enormer Krisen- und Wandlungsdruck (Steinbock-Saturn und -Pluto stationär direktläufig am 29. Sept. und 4. Okt.). Aus lauter Frust mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, könnte zwar gelingen, würde uns jedoch nur wenig voranbringen (rückläufiger Widder-Mars Quadrat Steinbock-Saturn am 29. Sept.). Es liegt womöglich mehr Vergeblichkeit in unserem Tun, als wir erahnen. Ein guter Grund, uns nicht länger als Einzelkämpfer durchs Leben zu schlagen (Waage-Sonne Opposition Widder-Chiron am 29. Sept.).

Spirits
Nach einer langen Phase der Stagnation heißt es inzwischen wieder volle Kraft voraus (Schütze-Sonne Trigon Widder-Mars am 11. Dez.). Es sind unsere Begeisterung für große Ziele und unser Missionierungsdrang, die uns nun zu Höchstleistungen antreiben. Wenn unsere Richtung stimmt, dann können wir jetzt viel erreichen. Doch von manchen Dingen versprechen wir uns womöglich auch zu viel (Schütze-Sonne und -Merkur Quadrat Fische-Neptun am 9./13. Dez.). In spiritueller Hinsicht hat der Dezember einiges an Höhepunkten zu bieten. Damit wir dabei nicht aus allen Wolken fallen, gilt es sehr darauf achten, welchen Glücksversprechungen wir Glauben schenken.

Was zu tun ist
Da hätten wir auch gleich draufkommen können – sind wir aber nicht. Wenn nach einer Phase der Ungewissheit Mitte November der Groschen doch noch fällt, dann haben wir an den richtigen Stellen nachgebohrt. Was dabei ans Licht kommt, stellt die Dinge auf den Kopf und sprengt womöglich unsere Vorstellungskraft (Skorpion-Merkur Opposition Stier-Uranus am 17. Nov. – zum dritten Mal in Folge).
Es sind unsere Wertvorstellungen, die jetzt auf den Prüfstand kommen (Waage-Venus Quadrat Steinbock-Saturn am 19. Nov. und Wechsel in Skorpion am 21. Nov.). Was wir lieben und schätzen, verlangt nun nach Wandlung und Transformation. Es wäre schön, wenn wir Gefallen daran fänden, der Wahrheit ins Auge zu blicken.

Kommunikation
Zwangsvorstellungen sind unser größter Feind, um zu erkennen, was uns in letzter Zeit an Wissen und Informationen vorenthalten wurde (Merkur wechselt am 10. Nov. direktläufig wieder in Skorpion). Was wir zu verbergen haben, ist für alle Beteiligten spannender und interessanter denn je. Damit es weiterhin fair und gerecht zugehen kann, sollten wir nur dort misstrauisch sein, wo dies auch gerechtfertigt erscheint und der Wahrheitsfindung dient.
Im Dezember ist es die Hoffnung, die einmal mehr unseren Geist beflügelt (Merkur wechselt am 1. Dez. in Schütze). Mit positiven Gedanken kommen wir nun besonders weit. Doch je öfter sich unsere Weisheit in klugen Zitaten erschöpft, desto dümmer stehen wir am Ende da (Schütze-Merkur Trigon Widder-Chiron am 5. Dez.). Unsere Besonnenheit und Weitblick sind gefragt, um uns und anderen Mut zuzusprechen. Wie es um unsere Toleranz bestellt ist, erkennen wir nun daran, wer außer uns noch alles recht hat. Solange wir die Einzigen sind, haben wir noch viel zu lernen.

Lust und Liebe
Woran unser Begehren jetzt Gefallen findet, ist nicht nur eine Frage des guten Geschmacks (rückläufiger Widder-Mars Opposition Waage-Venus am 9. Nov.). Ambivalenzen zu umarmen und Entscheidungsprobleme zu küssen, ist keine große Kunst, dafür eine schöne. Manche Schmuckstücke sind nun erst im zweiten Anlauf zu bekommen, es sei denn, wir kennen sie von früher (Steinbock-Jupiter Konjunktion Jupiter-Pluto am 12. Nov und Quadrat Waage-Venus am 15./16. Nov.).
Doch lediglich den schönen Schein zu wahren, würde uns nicht nur Sympathien kosten, sondern zusätzlich Ärger einhandeln. Was schön ist, tut gerade weh – dafür weckt es unsere Leidenschaft. Je mehr wir lieben, desto heißer der Tanz auf dem Vulkan (Skorpion-Venus Opposition Stier-Lilith am 24. Nov.). Das Unappetitliche schmeckt gerade besonders gut. Pflegen wir also die hohe Kunst, uns an unseren Sünden zu laben, ohne uns mit einem schlechten Gewissen den Spaß zu verderben. Was auch immer wir an Verbotenem tun, es sollte aus Liebe geschehen. Deren dunkle Seiten stehen momentan hoch im Kurs und wecken Lüste, die am liebsten ewig währen würden. Es sind die Kräfte des Eros, die uns sowohl Abgründe offenbaren, als auch höchste Wonnen bereiten. Tabus zu küssen, verspricht uns derzeit besondere Freuden, fragt sich nur, ob unseren Partnern auch.



Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond,  wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht.  Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren  Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der  abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die  Verarbeitung und Integration im Vordergrund. (Abbildungen von oben links nach unten rechts (Z)

Abb. 1: Neumond in Skorpion (15.11.): Es sind die Geheimnisse, die uns binden.
Abb. 2: Vollmond in Zwillinge (30.11.): Viel zu wissen, ist nicht immer besonders klug.
Abb. 3: Neumond in Schütze (14.12.): Wenn die Hoffnung zuletzt stirbt, gibt es niemanden, der sie beerdigen kann.
Abb. 4:  Vollmond in Krebs (30.12.): Es ist ein langer Weg, ehe aus Kindern Erwachsene werden – und häufig nur ein kurzer Weg zurück.

Veranstaltungshinweis
Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:
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