Astroservice - KGS Berlin 2020

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Astroservice

Service
Himmlische Konstellationen September/Oktober 2020
von Markus Jehle, dem Leiter des Astrologiezentrums Berlin
Allgemeine Trends
Diesen Herbst zeigt sich, inwieweit wir die richtigen Ziele verfolgen (Steinbock-Jupiter stationär direktläufig am 13. Sept.) und aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben.
Es herrscht ein enormer Krisen- und Wandlungsdruck (Steinbock-Saturn und -Pluto stationär direktläufig am 29. Sept. und 4. Okt.). Aus lauter Frust mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, könnte zwar gelingen, würde uns jedoch nur wenig voranbringen (rückläufiger Widder-Mars Quadrat Steinbock-Saturn am 29. Sept.). Es liegt womöglich mehr Vergeblichkeit in unserem Tun, als wir erahnen. Ein guter Grund, uns nicht länger als Einzelkämpfer durchs Leben zu schlagen (Waage-Sonne Opposition Widder-Chiron am 29. Sept.).

Spirits
Uns an der Realität vorbei zu mogeln, mag uns diesen Herbst besonders verlockend erscheinen. Wir sollten uns jedoch nicht für schlauer halten, als es die Götter uns zugestehen (Steinbock-Jupiter Sextil Fische-Neptun am 12. Okt.). Womöglich werden nun Wünsche wahr, die normalerweise unrealistisch wären, sofern wir es damit nicht übertreiben.

Was zu tun ist
Es liegt in den kommenden Wochen viel aufgestauter Ärger in der Luft (Widder-Mars wird am 10. Sept. stationär rückläufig). Insbesondere unsere Ungeduld kann nun alte Konflikte wieder aufflackern lassen und Streitigkeiten nach sich ziehen. Wo wir uns zu weit vorgewagt haben, stehen uns anstrengende Rückzugsgefechte bevor. Zwei Schritte vor und zwei zurück sind eine äußerst anstrengende Art, auf der Stelle zu treten. Wir sollten daher wissen, wo es langgeht, ehe wir den Rückzug antreten.
Zorn und Ressentiments sind keine gute Basis, um unsere Interessen zu behaupten, und Frustration und Wut ungefiltert herauszulassen, trägt nicht dazu bei, unsere Erfolgsaussichten zu stärken. Stattdessen gilt es, den Ursachen für unseren Groll auf den Grund zu gehen und zu erkennen, was in uns brodelt und uns zu blindwütigem Aktionismus verleitet (Rückläufiger Widder-Mars Opposition Waage-Sonne am 14. Okt.). Alte Kriegsbeile nicht wieder auszugraben, wäre die richtige „Kampfkunst“, um am Ende den Sieg davonzutragen.

Kommunikation
An schönen Worten, um uns und anderen zu schmeicheln, mangelt es uns im September nicht (Merkur in Waage vom 5. bis 27. Sept.). Dennoch müssen wir uns fragen, wen wir mit unseren Komplimenten mehr schonen, uns oder die anderen? Der Umgang mit den Härten des Lebens verlangt von uns viel diplomatisches Geschick (Waage-Merkur Quadrat Steinbock-Pluto und -Saturn sowie Opposition Widder-Mars und -Lilith vom 21. bis 24. Sept.). Noch können wir einiges erreichen, indem wir auf Gerechtigkeit, Selbstbestimmung und Fairness achten und tragfähige Kompromisse ermöglichen. Verdrängte Wut und tiefsitzender Groll sind unsere größten Feinde, um erfolgreich mit unseren Mitmenschen zu kooperieren. Es kommt ohnehin alles ans Licht, was wir bislang verdrängt und verheimlicht haben (Merkur in Skorpion ab 27. Sept.). Wo wir es in der Vergangenheit mit der Wahrheit nicht besonders genau genommen haben, müssen wir Abbitte leisten. Geständnisse zu erpressen, könnte allerdings Trennungen nach sich ziehen.
Was wir mit unserem Forschergeist zutage fördern, hält Überraschungen für uns bereit. Manches kann plötzlich in einem anderen Licht erscheinen, insbesondere, wenn es unsere Besitz- und Eigentumsverhältnisse tangiert (Skorpion-Merkur Opposition Stier-Uranus am 7. Okt.). Womöglich werden auch Verlustängste freigesetzt, die mehr auf falschen Vorstellungen denn auf Tatsachen beruhen (Skorpion-Merkur wird am 14. Okt. rückläufig). Es könnte weitere drei Wochen dauern, ehe klar wird, wo der Hund begraben liegt.

Lust und Liebe
Wer damals im Paradies von wem verführt wurde, ist gegenwärtig zweitrangig.  Es ist wichtiger, jeden Sündenfall zu meiden, der uns aus unserem derzeitigen Beziehungsparadies vertreiben könnte. Unserer Leidenschaft zu entkommen, scheint ohnehin aussichtslos, selbst wenn wir uns verzweifelt darum bemühen, in keinen Granatapfel zu beißen (Krebs-Venus Quadrat Widder-Lilith und -Mars, und Opposition Steinbock-Saturn am 1. bis 4. Sept.).
Je weniger wir unseren Herzallerliebsten Aufmerksamkeit schenken, desto schneller sind sie weg (Löwe-Venus Quadrat Stier-Uranus am 15. Sept.). Unsere Vorlieben wechseln womöglich schneller, als wir wahrhaben möchten. Doch ehe wir vorzeitig die Revierflucht antreten, sollten wir uns ganz genau vergewissern, wohin unser Herz gehört. Mit überstürzten Rückziehern das zurückzufordern, was wir zuvor verschmäht haben, ist keine vielversprechende Strategie. Es sind Geschichten von früher, die für Zündstoff sorgen. Bringen wir sie hinter uns, statt sie wieder von vorne anzufangen (Widder-Mars Konjunktion Lilith am 23. Sept.).



Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond,  wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht.  Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren  Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der  abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die  Verarbeitung und Integration im Vordergrund. (Abbildungen von oben links nach unten rechts)

Abb. 1: Vollmond in Fische (02.09.): Wenn alles vergeblich scheint, ist Hingabe das Einzige, was hilft.
Abb. 2: Neumond in Jungfrau (17.09.): Es gibt mehr Details als Teufel auf dieser Welt.
Abb. 3: Vollmond in Widder (01.10.): Was wir geben, müssen wir uns nicht unbedingt nehmen.
Abb. 4: Neumond in Waage (16.10.): Was ungerecht ist, muss nicht immer Konsens sein.
Abb. 5: Vollmond in Stier (31.10.): Manche Dinge ändern sich nie. Das macht sie so vergänglich.

Veranstaltungshinweis
Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:
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