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Ausgabe Oktober 2016
Meditation für Skeptiker


Als Dan Harris während der Moderation von ›Good Morning America‹ vor laufender Kamera eine Panikattacke erleidet, ist ihm klar, dass er etwas ändern muss. Zeit seines Lebens ein Skeptiker, lässt er sich auf eine Interviewserie mit bedeutenden spirituellen Lehrern ein: Eckart Tolle, Deepak Chopra, Mark Epstein, Joseph Goldstein, Jon Kabat-Zinn, dem Dalai Lama und Sharon Salzberg. Dabei erfährt er einiges über Achtsamkeit. Harris erkennt, dass er die Stimme in seinem Kopf besiegen muss, die ihn immer mehr unter Stress setzt. Diese Stimme kennen wir alle. Sie meldet sich, wenn wir die Beherrschung verlieren, wenn wir mehr in der Vergangenheit und in der Zukunft leben als in der Gegenwart. Als Harris neurowissenschaftlichen Studien entnimmt, dass Meditation vieles kann – den Blutdruck senkt, das Gehirn neu vernetzt –, geht er dem nach. Er taucht ein in die Welt von CEOs, Wissenschaftlern, ja sogar Elitesoldaten, die Meditation nutzen. Und heute weiß er: Durchatmen und Innehalten kann wirklich helfen. Unterhaltsam, respektlos, provokant, anregend schreibt Dan Harris darüber, wie er die entscheidenden 10 Prozent glücklicher wurde – und wie wir das auch werden können.


Dan Harris, Wie ich die entscheidenden 10% glücklicher wurde, Meditation für Skeptiker, Taschenbuch, 978-3-423-42876-7, 12,99 Euro, DTV 2016


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