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Ausgabe Januar 2016
Der Himmel macht uns menschlich


Den Menschen, wie wir ihn kennen, gibt es seit etwa 100.000 Jahren. In dieser Zeit waren drei Fragen für uns wichtig: Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Für die Beantwortung dieser Fragen ist es unerlässlich, sich mit dem Bewusstsein zu beschäftigen. Wissenschaftler haben es lange vernachlässigt, weil es nicht messbar und damit nicht real sei. In den 1920er-Jahren zeigten Experimente, dass man Bewusstsein sehr wohl nachweisen kann und dass es auf einer subatomaren Ebene keine Möglichkeit gibt, dies nicht zu tun, weil das Bewusstsein des Beobachters ihn tatsächlich mit allem verbindet, was er beobachtet. Der spanische Physiker Ernst Pascual Jordan formulierte es so: "Beobachtungen stören die Messungen nicht nur, sie bringen sie auch hervor." Demnach ist das Bewusstsein das eigentliche Fundament des Daseins. Und es scheint so, dass das Bewusstsein unabhängig vom Gehirn existiert. Jeder von uns trägt tief in sich eine Erinnerung an den Himmel. "Diese Erinnerung an die Oberfläche zu bringen und Ihnen zu helfen, Ihre eigene Wegbeschreibung zu diesem sehr realen Ort zu finden, ist Sinn und Zweck dieses Buches." H.S.


Dr. med. Eben Alexander mit Ptolemy Tmpkins: Vermessung der Ewigkeit - 7 fundamentale Erkenntnisse über das Leben nach dem Tod, Ansata, München, 2015, 222 Seiten, 19,99 Euro


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