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Ausgabe Dezember 2012
Materie, Geist, Transzendenz


„Es gibt natürlich in der Quantenphysik unterschiedliche Deutungen. Für mich war es stets einleuchtend, nachdem ich festgestellt hatte, dass die Schöpfung selber kreative Eigenschaften hat, dass es wenig Sinn macht, einen Gott aus der Schöpfung herauszunehmen und ihn dieser gleichsam gegenüberzustellen. Wenn man Gott und Schöpfung identifiziert, dann entgeht man vielen Problemen, welche der modernen Physik immer wieder Schwierigkeiten bereitet haben.“ Erstmals widmet sich der große Physiker Hans-Peter Dürr einem Vergleich seiner Erkenntnisse mit den Einsichten der mystischen Traditionen in den großen Weltreligionen. Dabei zeigen sich unglaublich verblüffende Parallelen zwischen christlich-jüdischen oder hinduistisch-buddhistischen Einsichten und den neuesten Erkenntnissen der modernen Quantenphysik. Aufgrund seiner zahlreichen Gespräche und Begegnungen mit Vertretern der mystischen Traditionen in Ost und West ist der Autor dazu berufen, Grenzen zu überschreiten und scheinbar Unvereinbares zu verbinden. Die Grenzen des Denkens verlaufen an der Oberfläche - in der Tiefe ist ALLES LEBEN EINS. Eine außerordentlich spannende Begegnung zwischen Mystik und Physik, die neue, bisher ungeahnte Parallelen der beiden so unterschiedlichen Welten aufzeigt.


Hans-Peter Dürr, Es gibt keine Materie! Revolutionäre Gedanken über Physik und Mystik, 104 S., 9,95 Euro, Verlag Crotona, ISBN 978-3-86191-028-2


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