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Ausgabe Dezember 2006
Eirik Newth: Die Krähe, die nicht bis 5 zählen konnte

Sachbuch

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Mathe kann man nutzen

Wieso lernen Mathelehrer in ihrem Studium nicht, wie man Rechenvorgänge so anschaulich und praxisnah vermitteln kann, dass jedem Schüler einleuchtet, wie praktisch es ist, so etwas zu wissen. Eirik Newth gelingt genau das in seinem Buch. Man erfährt viel über die Babylonier, die vor mehr als 3000 Jahren im Nahen Osten lebten und wahre Mathegenies waren. Von ihnen stammt die Einteilung des Tages in 24 Stunden, also 2x12, denn 12 empfanden sie als magische Zahl, weil sie so viele Teiler hat. Auch die 60 Minuten ist eine sinnvolle Einteilung, denn 60 ist 12x5 und so hat auch diese Zahl viele Teiler. Außerdem geht es um Garnelen und Primzahlen, um Geheimsprachen und den Beale-Code, der immer noch nicht geknackt wurde, um Flachland, Raumland und Hyperland, um Potenzen und die Zahl Pi: die Ewigkeit in einem Teller. Überhaupt geht es viel ums Essen in diesem Buch. Oder was passiert, wenn wir mit nur acht Fingern zählen würden, statt mit zehn – so wie die Comicfiguren? Und natürlich fehlen auch die allgegenwärtigen Computer, Handys und Co nicht. Ein hilfreiches Mathe-Begleitbuch für Schüler und Erwachsene.



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