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Ausgabe Juni 2015
Mein Weg durchs Trauma. Interview mit Janine Spirig von Martin Frischknecht

Janine Spirig berichtet davon, wie sie den Mord an ihrem Mann und das damit verbundene Trauma verarbeitete und wieder zurück ins Leben fand.


Martin Frischknecht: Sie wurden 1999 durch den Mord an Ihrem Mann von einem Tag auf den anderen in die Öffentlichkeit gestoßen, haben sich dem Interesse der Medien aber standhaft verweigert. Nun wird das anders, denn Sie veröffentlichen ein Buch, in dem Sie Ihre Geschichte erzählen. Was hat sich für Sie in der Hinsicht verändert?
Janine Spirig: Für mich stand nie das Verbrechen im Vordergrund. Mir ging es vielmehr darum, mit meiner Familie einen Weg zu finden. Daher habe ich mich ganz bewusst dafür entschieden, mich durch diese Wucht an Negativem nicht mitreissen zu lassen und meine Energie dafür zu verwenden, dass wir als Familie wieder Fuß fassen konnten.

Sie haben im schlimmsten akuten Trauma zu Klarheit in sich gefunden. Das klingt wie ein Wunder.
Ich glaube, in einem Moment, in dem sich ganz Tragisches ereignet, ist auch Hilfe nicht fern. Das mag jetzt blöd klingen. Doch mir war klar, dass mir gar nichts anderes übrig blieb. Einen anderen Weg gab es nicht.

Also mussten Sie von Anfang an eine Art Schutzwall errichten, um sich von den Medien abzuschirmen?
Ich hatte gute Leute um mich, die das für uns taten. Vor allen Dingen denke ich da an einen sehr guten Rechtsanwalt, der uns gegen außen abschirmte und dafür sorgte, dass unsere Grenzen geschützt wurden. Wir haben uns aber auch physisch entzogen, reisten weg und wechselten den Wohnsitz.

Besteht aus Ihrer Sicht denn auch ein legitimes Interesse der Öffentlichkeit, wenn so etwas geschieht? Die Volksseele war damals ja aufgewühlt.
Auf jeden Fall. Das hat alle zutiefst erschüttert, nicht nur uns. Aber ich wollte nie das arme Opfer sein. Von den Medien wird man jedoch sehr rasch zu einem Opfer gemacht. Kombiniert mit dem Sensationellen eines solchen Falls ergibt sich ein Konstrukt, das null und nichts mit mir zu tun hat. Davon habe ich mich abgegrenzt.
Um auf Ihre Eingangsfrage zurückzukommen: Mein Buch ist der Versuch, dem Menschlichen eine Stimme zu geben. In der Öffentlichkeit gab es diese Sensation, es gab den «Lehrermord» und was weiß ich nicht alles. Nun scheint mir die Zeit gekommen, neben all dem Lärm dem Menschlichen einen Platz einzuräumen.

Dem Menschlichen, das Sie als Betroffene nie verloren haben.
Sie haben gelesen, dass ich sehr darum habe ringen müssen. Das war Knochenarbeit, nichts von Friede, Freude, Eierkuchen. Immer wieder kam Neues auf mich zu, und ich hatte mich von Neuem zu entscheiden. Es ist wahr, nach dem Tod meines Mannes hatte ich diese Klarheit, aber das heißt ja nicht, dass das unangefochten so geblieben wäre. Ich habe mit mir gerungen und sehr schwierige Momente erlebt, in denen ich heftigst mit Eigenem und vielem von außen Kommendem konfrontiert wurde und mich erneut für meine Klarheit zu entscheiden hatte. Daraus ist nach und nach mein eigener Weg erwachsen.

In der Öffentlichkeit wurde der Fall sofort und beinahe ausschließlich als ethnischer Konflikt abgehandelt. Diese Dimension scheint für Sie kein Thema zu sein.
Ich weiß nicht, ob man es auf der Ebene betrachten kann. Für mich kommt es letztlich nicht darauf an, ob ein Araber, ein Kosovare, ein Schweizer oder wer auch immer zu dieser Tat fähig war. Mir liegt es fern, hier eine kollektive Beurteilung vorzunehmen. Es geht um etwas anderes. Wir alle haben irgendwo beides in uns, das Gute wie das Böse. In jedem Volk lassen sich Menschen finden, die sich dafür einsetzen, dass das Leben gedeihen kann, und andere, die das nicht können oder wollen. Deren Motive kennen wir nicht, sie bleiben uns verschlossen.

Obwohl alles darauf hinauslief, haben Sie sich durch die Ereignisse nicht zu einem Opfer machen lassen. Wie haben Sie das bloß geschafft?
Ich konnte gar nicht anders – was nicht heißt, es hätte nicht Momente gegeben, in denen ich mit meinem Latein völlig am Ende gewesen wäre. Das gab es auch. Da war ich derart in einer Ohnmacht und haderte mit dem Schicksal, fragte mich, warum mir das zugemutet wird … doch irgendwie … ich glaube, man darf in einem solchen Zustand nicht verharren, sondern man muss weiter gehen, auch wenn man nicht weiß, wohin der Weg führt.
So zu tun, als ob es diese Gefühle nicht gäbe, sie verleugnen, das wäre auch falsch. Daraus würde dann so etwas wie ein Überflieger-Syndrom. Nein, ich haderte sehr und war auch sehr traumatisiert. Doch zugleich hatte ich einen inneren Kompass, eine Orientierung oder eine innere Stimme, die mir durch dieses Dickicht hindurch halfen. Und ich hatte eine tiefe Sehnsucht in mir, durch alles hindurch mit dem großen Ganzen in Verbindung zu bleiben. Das ließ mich merken: Es bringt niemandem etwas zu hassen. Weder meinen Kindern bringt es etwas noch mir selber noch dem Leben überhaupt.
Das war wie ein Gebet in mir: Wenn schon so etwas Schlimmes passiert ist, so lasst mich wenigstens etwas Gutes daraus machen.
Wenn schon bei mir das Leben zerstört wurde, wozu soll ich dann weiter zerstören? Das wäre völlig sinnlos.

Ich habe bei der Lektüre Ihres Buches bei Ihnen gelegentlich etwas Trotziges wahrgenommen, ein starker Wille, sich nicht in eine Rolle pressen zu lassen.
Durchaus. Im Studium zur Logotherapeutin bin ich dazu auf einen Fachausdruck gestoßen. Viktor -Frankl, der Begründer der Logotherapie, spricht von der «Trotzmacht des Geistes». Das ist eine Kraft, die mir geholfen hat, gelegentlich auch recht kurz entschlossen Entscheidungen zu treffen.

Das Wort «Wut» kommt in Ihrem Bericht gerade zwei Mal vor.
Ich glaube, egal was geschieht, ist ein Ereignis zunächst einmal neutral. Wir sind es, die bewerten, die dem Geschehen eine Note erteilen und es bewerten. Eigentlich ist Wut eine Energie. Ob ich diese Energie nutze, um etwas zusammenzuschlagen oder um den Haushalt zu erledigen oder um in mir etwas zu klären, das liegt ein Stück weit in meinem eigenen Ermessen, und bei der Wahl der Möglichkeiten habe ich ein gewisses Maß an Freiheit.

Der Opferrolle haben Sie sich entzogen, dennoch waren Sie auf Opferhilfe angewiesen. Offenbar lag bei der Ausrichtung solcher Hilfe vieles im Argen.
Ich möchte den Begriff «Opferhilfe» ausdehnen auf das Wirken der öffentlichen Stellen. Diese Stellen waren von Anfang an überfordert, denn der Mord hat den Rahmen ihrer Möglichkeiten gesprengt und auf den Ämtern versank man in eine Sprach- und Hilflosigkeit. Ein solches Vorkommnis konfrontiert einen zwangsläufig mit den eigenen Abgründen, und das macht Angst. Unter solchen Vorzeichen versucht man, sich an offizielle Vorgaben zu halten, wohingegen ich mir damals einfach wünschte, als Individuum gehört zu werden und dass mit mir individuelle Lösungen gesucht worden wären.

Andere hätten unter solchen Umständen ihr Anliegen öffentlich gemacht und dadurch Druck auf die zuständigen Stellen erzeugt.
Das wollte ich auf keinen Fall. Ich habe mich im Gegenteil ganz aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und mich auf mein eigenes Sein bezogen: Was macht das mit mir, wie gestaltet mich das und wie gestalte ich mein Leben? Solche Fragen standen für mich im Vordergrund, und es war bald einmal klar, dass ich definitiv mehr Energie hatte für die Kinder und den Alltag, wenn ich mich der Öffentlichkeit entzog und mich nicht mit Amtsstellen herumstritt.

Sie haben ein schweres Trauma durchlitten und arbeiten heute selber als Therapeutin mit Klienten, die traumatisiert wurden. Heißt das, Sie haben das eigene Trauma überwunden?
Nein, noch heute gibt es Momente, in denen es mich einfängt und ich darauf reagieren muss. Es kommt irgendwann und tritt ohne Vorwarnung auf, gelegentlich in den dümmsten Situationen. Auslöser sind beileibe nicht bloß Sinnesreize, die von außen an mich herantreten, ebenso gut kann es ein inneres Geschehen sein. Heute bin ich so weit frei, dass ich das bewusst feststelle und dann darauf reagiere. Kürzlich habe ich mich mit jemand unterhalten, und es war eine bestimmte Tonlage in der Stimme des Gegenübers, welche die Traumalawine in mir zur Auslösung brachte. Wie bei einem Kartenhaus oder bei einem Dominospiel löst ein Effekt den nächsten aus und es läuft ein Automatismus ab, der sich nicht aufhalten lässt. Wenn mir das heute geschieht, weiß ich: Setz dich hin, spüre den Stuhl unter dir, den Boden unter den Füßen, atme. Dann geht es durch und geht vorbei. Früher geschah das häufiger und führte zu schwierigen Momenten: ein Baby im Bauch, eines auf dem Rücken, ein Kind an der Hand, da fährt ein Krankenauto vorbei und ich wusste: Mama, jetzt darfst du einfach nicht umfallen. Jetzt musst du den Boden unter den Füßen spüren, atmen … So brachte ich mich immer irgendwie in die Mitte zurück.
Mir war wichtig, aus nichts ein Drama zu machen. Da war eine Geschichte, die hatte verschiedene Aspekte, und alles war irgendwie ein Tanz mit diesen Aspekten. Nichts davon sollte ein besonderes Gewicht bekommen.
Die Kinder sind damit groß geworden. Ich achtete jedoch beispielsweise sehr darauf, dass ich vor ihnen nie drauflosheulte. Nicht, weil ich glaubte, vor ihnen nicht weinen zu dürfen, sondern um ihnen den eigenen Raum zu lassen, in dem sie sich selber spüren konnten. Und falls es mir doch mal passierte, dass ich vor ihnen heulte, habe ich ihnen umgehend erklärt, warum das geschah, damit sie nicht das Gefühl hatten, etwas falsch getan zu haben. Ich versuchte, wenn immer möglich, die Dinge auseinanderzuhalten, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich zu orientieren.

Sie berichten, dass Sie vor der Tat Ahnungen hatten und versuchten, auf Ihren Mann einzuwirken. Ihre Kinder wollten gar am Morgen vor der Tat den Vater daheim halten. Das ist unglaublich. Sind Ihnen diese Vorahnungen und Warnungen erst im Nachhinein bewusst geworden?
Es war tatsächlich so, wie ich es im Buch beschreibe, und die Ahnungen waren halb bewusst, halb waren sie unbewusst. Dass es Vorahnungen waren, lässt sich jedoch erst im Nachhinein feststellen.
In der Nacht vor der Tat brüllte die kleinere Tochter mitten aus dem Schlaf heraus wie am Spieß, die größere Tochter kam zum Vater und beschwor ihn, an diesem Tag nicht zur Arbeit zu gehen. Ich wiederum hatte eine Woche zuvor einen sehr schweren, belastenden Traum. Einmal saß ich im Wohnzimmer und spürte die Schüsse.
So war es, doch was hätte ich damit tun sollen? Heute würde ich diese Zeichen vielleicht in ihrer Dringlichkeit erkennen und entsprechend handeln, da ich schon einmal solche Ahnungen erlebt habe. Damals war mir das aber nicht möglich.

Und danach sagt man sich: Hätte ich doch, wäre ich doch …?
Ja, das tat ich stark. Der Mord an meinem Mann war an sich schon so schrecklich, und ich machte mir obendrein noch ein schlechtes Gewissen, machte mir Selbstvorwürfe: Warum habe ich nichts dagegen tun können, wenn ich doch vorab davon träumte?

Sein eigenes Kind kam zu ihm und bat ihn, zu Hause zu bleiben. Trotzdem ging er zur Arbeit. Wie sehen Sie das heute?
(langes Nachdenken) Hier gelangen wir an einem Bereich, der für mich ans Nicht-Wissen grenzt. Ich weiß, dass es diesen Bereich gibt, und im Grunde kann ich darüber nichts anderes sagen als: Ich weiß es nicht.

Später stellten Ihnen die Kinder Fragen nach dem Warum und suchten nach einer Erklärung für die Tat. Haben Sie heute für sich so etwas wie eine Antwort gefunden?
Aus meinem menschlichen Verständnis heraus war es eine absolut sinnlose Tat.
Ich habe versucht, aus dieser Sinnlosigkeit heraus etwas Sinnvolles zu schaffen. Ich strebte nach etwas Öffnendem, nach einem Bewegtwerden, das ich dieser unvorstellbaren Wucht an Dunkelheit, die in unsere Familie drang, entgegenstellen konnte. Ich suchte nach einem guten und gangbaren Weg aus der Erstarrung des Schreckens hinein in etwas Neues. Wenn schon so etwas Tragisches geschieht, so sagte ich mir immer wieder, dann soll – das Wort ist vielleicht hoch gegriffen – eine Transformation draus werden.

Gerade so habe ich Ihr Buch wahrgenommen, und man darf wohl sagen, eine Transformation sei die einzig mögliche Antwort auf das, was geschah. Alles andere wäre eine Wiederholung des Schrecklichen gewesen.
Absolut. Was für uns im Kleinen geschah, entspricht der Situation in der Welt. Blicken wir nach Afrika, nach Südamerika – irgendwie sitzen wir alle im selben Boot. Und alle sind wir dazu aufgefordert, mit uns selber einen Weg zu finden.

Sie haben sich durch das Geschehen nicht aus Ihrer Mitte werfen lassen und sprechen im Buch vom «stillen inneren Ort in mir». Das lässt mich auf so etwas wie eine meditative Praxis schließen.
Durch den Schicksalsschlag wurde alles in meinem Leben weggefegt, alles, da war nichts mehr. Das Einzige, was übrig blieb, war diese Stille und auf der anderen Seite die Liebe – sonst war alles weg.
Weil es diesen Ort in mir gab, habe ich begonnen zu schreiben. Egal, wie spät es wurde mit den Kindern, nahm ich mir doch täglich etwas Zeit - selbst wenn es nur ein paar Sekunden waren -, um auf den Ort der Stille in mir zu lauschen. Es war ja sonst so laut und lärmig da draussen. Wenn ich mich all diesen Gedanken, all den Ängsten und diesem Zeug hingegeben hätte, das hätte mich völlig verschlingen und fertigmachen können. Da fand ich: Das bringt’s nicht.

Das klingt, als ob sich diese Dinge per vernünftigem Beschluss abschalten ließen.
Nein, so ist es nicht. Zeitweise war ich sehr aufgewühlt. Aber ich merkte: Es geht nicht darum, solche Gefühle wegzudrücken und zu tun, als wären sie nicht da, sondern darum, mit diesen Gefühlen zu sein und trotzdem vorwärtszuschauen, durch sie hindurch, hin in eine andere Freiheit zu gelangen. Auf diesem Weg wurde ich von vielen wunderbaren Menschen inspiriert. Unter anderem auch von buddhistischen Meistern. Ich habe mich nie formell einer Gruppe angeschlossen, aber ich habe in diesen Lehren große Bestätigung gefunden, ganz besonders, als ich mich für eine Weile in einem buddhistischen Kloster in Südfrankreich aufhielt.

Sie haben nun die Kraft, mit Ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit zu treten. Dabei müssen Sie unweigerlich das Etikett auf sich nehmen, die Witwe vom «Sankt Galler Lehrermord» zu sein. Können Sie heute denn damit leben?
Ich sehe mein Buch als Blüte, die zur Frucht heranreifte, und jetzt ist diese Frucht vom Baum gefallen. Was in dem Buch steht, ist zwar mein Leben, aber es ist Vergangenheit. Ich befinde mich heute an einem anderen Ort und habe schon wieder andere Projekte. Habe ich das Geschehen verarbeitet? Ich weiß nicht, ob sich so etwas überhaupt verarbeiten lässt. Ich glaube, man kann damit wachsen, und dieses Wachsen ist ein tägliches Bemühen, eine Art von Disziplin, sich selber daran zu erinnern: Auch wenn es jetzt dunkel ist und neblig, so scheint dahinter doch die Sonne. Mit anderen Worten: Es gibt im schlimmsten Moment auch immer einen Weg. Und dieser ist in sich selbst zu finden. Im eigenen Herzen. Darum geht es mir.


Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Martin Frischknecht, Herausgeber der Zeitschrift SPUREN. www.spuren.ch

Buchtipp:
Zehn Jahre nach dem «Lehrermord von St. Gallen», durch den sie ihren Mann verlor und darauf mit drei Kindern alleine dastand, trat Janine Spirig an die Öffentlichkeit. In ihrem ersten Buch „Asche und Blüten“ zeigte die Ostschweizer Autorin, wie sie ihr Schicksal annahm und ihr Leben neu gestaltete. Janine Spirig arbeitet als Körpertherapeutin in eigener Praxis und begleitet Menschen unter anderem auf dem Weg aus traumatischen Erfahrungen. In „Trauma – und ein neuer Atem“ bringt sie ihre theoretischen und praktischen Erkenntnisse auf den Punkt: «Der Leib hat in seinen Zellen alles gespeichert, sowohl alles Leiden als auch den einzigartigen Weg aus dem Leiden hinaus. Er wartet nur darauf, in seiner Weisheit gehört und verstanden zu werden. Er weiß, was wir mit unserem Verstand nicht wissen. Er weiß um den neuen Atem.»
Janine Spirig: Trauma - und ein neuer Atem, Edition Spuren, Winterthur 2014, 134 Seiten, 18 Euro


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