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Ausgabe März 2014
Der Heiler in uns. Von Roswitha Stark

Ein Heiler ist in jedem von uns – Wir können ihn bei Beschwerden und Blockaden selbst aktivieren.

Unser Körper weiß in der Regel genau, was er tun muss. Er arbeitet naturgemäß völlig selbstständig und am besten, wenn wir ihm völlig vertrauen. Aber mit unseren Ängsten, Schuldgefühlen und anderen negativen Emotionen, von denen wohl kein Mensch wirklich frei ist, können wir ihn in seiner wunderbaren Arbeit und auch in der Heilung eventueller Beschwerden leicht blockieren. Mit Hilfe unseres Bewusstseins und Dank einfacher Heilcodes können wir jedoch einen idealen Partner für unsere Erkrankung erschaffen. Einen, der uns Trost gibt und die nötige Hilfe liefert und ein aus dem Gleichgewicht geratenes System von Körper, Geist und Seele wieder in die Balance bringt.
Jeder Mensch kennt den Spruch: Eine Erkältung dauert 7 Tage, ob man nun etwas tut oder nicht. Der Körper regeneriert sich einfach selbst. Wenn wir eine frische Wunde haben, dann staunen wir, wie schnell der Körper die eingedrungenen Fremdstoffe herausblutet, die Wunde schützend mit einer Kruste bedeckt und die Heilung aktiviert. Hier müssen wir eigentlich nichts tun, denn unser Körper weiß, was er tun muss. Er ist ein wunderbares, selbstintelligentes System, das dann am besten arbeitet, wenn wir ihm völlig vertrauen. Dieses Prinzip gilt sogar für die „schlimmen“ Erkrankungen, nur fallen wir hier aus dem Vertrauen heraus und das ist hinderlich für den Heilungsprozess. Zu den wertvollsten Faktoren, eine Genesung rasch wieder in Gang zu bringen, gehören Trost und Mitgefühl. Erinnern wir uns an unsere Kindheit: Hatten wir uns verletzt, sind wir schnell zu Mama oder Papa gelaufen und haben uns trösten lassen. Den eigentlichen Schmerz hatten wir dann bereits vergessen. Trost und Mitgefühl (nicht zu verwechseln mit Mitleid) sind lösungsorientiert. Wenn wir diese unserem krank machenden Symptom zukommen lassen, befreien wir den Organismus von Stress, was wiederum bedeutet, dass unsere Lebenskraft (Chi) erneut frei fließen und Genesung leichter stattfinden kann.

Die Voraussetzungen, um den „inneren Heiler“ zu wecken
In erster Linie sollten wir das Symptom so annehmen, wie es sich nun einmal zeigt, wenn wir ihm schon keine Liebe geben können. Eigentlich ist der innere Heiler sofort aktiviert, aber wenn wir die „Erkrankung“ , also eigentlich den Hilferuf des Organismus, bemerkt haben, beginnen wir meist, dem Heiler Steine in den Weg zu legen, sodass die innere Reparatur behindert wird. Die größten Steine hierbei sind Angst, Widerwillen, Schuldgefühle und andere Emotionen, die uns unangenehm sind. Hier bräuchten wir eigentlich Hilfestellungen, wie wir das Symptom einfach anschauen und annehmen können und damit akzeptieren, dass es da ist. Anschließend können wir einen passenden Partner erschaffen, der Trost gibt und Hilfe liefert. Das ist quasi das Gegenteil von dem, was wir tagtäglich mit unserer Ablehnung und dem „Weghaben-Wollen“ der Beschwerde tun.

Der innere Heilungscode
Wir Menschen können ohne die Informationen, die uns unsere Sinne liefern, nicht sein. Wir leben in einer Welt der Informationen aus Bildern, Bewegungen, Farben, Tönen, Gerüchen, die wiederum gedankliche und emotionale Sinnesempfindungen hervorrufen. Sehr oft rufen diese Sinneseindrücke negative Assoziationen hervor, aber das muss nicht sein, wenn wie bewusst damit umgehen.
Genau aus diesen Sinneseindrücken können wir nämlich einen Heilcode erschaffen. Das funktioniert so, dass der betroffene Mensch das Symptom, die Beschwerde oder eben das, was in seinem Leben gerade nicht klappt, mit Hilfe seiner Sinne codiert: in Bilder, Farben, Gerüche, Bewegung und andere Sinneswahrnehmungen. Das geht einfach mit der erwartungslosen Vorstellung, wie das Symptom aussieht, riecht, welche Haltung es hat. Anschließend erschaffen wir ihm einen idealen „Liebespartner“, wiederum mit unseren Sinnen. Die beiden wachsen nun aneinander und heilen sich gegenseitig. Denn Krankheit und Heiler sind nur die beiden Seiten der gleichen Medaille. Jeder hat ja so seine speziellen Schwachpunkte, wo sich der Schmerz immer wieder hineinhängt, viele Menschen beispielsweise im Rücken. Oder emotionale Empfindlichkeiten, auf die man sehr leicht und immer wieder hereinfällt, zum Beispiel wenn man nicht mit Kritik umgehen kann und darauf grundsätzlich beleidigt reagiert. Man leidet dann noch mehr, und wenn man dieses Muster schon lange hat, leidet der Körper mit, zeigt eine chronische Magenreizung oder Ähnliches.

Einen Seelencode für sich oder andere erstellen
Jeder kann jederzeit in einen anderen Menschen, ein Tier oder eine Pflanze hineinschauen und „codieren“ - das heilende Traumpaar mit den Sinnen erschaffen. Es geht sehr viel mit der Vorstellungskraft und die wird immer stärker, je öfter man diese Arbeit tut. Nebenwirkungen im eigentlichen Sinne gibt es bei dieser Arbeit nicht, allerdings manchmal unerwartete Wirkungen. Das bedeutet, dass der Körper oder die Emotionen schon mal kurze Zeit „überschwappen“ können, vor allem, um sich von seelischem oder körperlichem Müll zu reinigen. Das ist dann auch nicht anders, als wenn man seine Erkältung über Nacht ausschwitzt. Das gehört zum Heilungsprozess, dessen sollte man sich bewusst sein. Es zeigt aber auch, wie wirksam die Informations- und Schwingungsmedizin sein kann.

Eine hilfreiche Heiler-Karte für den Visualisierungsprozess
Zur Unterstützung des Seelencodes-Prozesses gibt es neuerdings auch eine zweiseitig mit bestimmten Geometrien bedruckte und mit geistigen Informationen versehene Karte, die ich bei meiner Arbeit mit Patienten einsetze. Die Seite „Siegel der Liebe“ wird während der Visualisierung auf den Solarplexus, unser Kraftzentrum, aufgelegt und nachdem das innere Bild harmonisch erscheint, die andere Seite „Siegel des Lichts“ auf das Herz, wo die heilenden Energien jetzt quasi im göttlichen Schutzraum verankert werden, damit der Heilungsprozess ungestört weiter laufen kann. Beide Kartenseiten sind – durch Auflegen auf den Solarplexus und das Herzzentrum – für alle Anliegen einsetzbar und mit bestimmten Geometrien, Farben, Zahlenverhältnissen und Wortschwingungen ausgestattet. Sie bilden gleichsam den Schlüssel zu unseren heilenden Seelencodes, die wir je nach Bedarf beim Wiederauftreten eines bestimmten Symptoms erneut aus dem Zellgedächtnis abrufen können.

Die Autorin Roswitha Stark (geb. 1959) ist Heilpraktikerin für klassische Homöopathie, sensitive Resonanztherapien und Farblichttherapie; zudem Kursleiterin für Informationsmedizin/Heilen mit Symbolen/Rutentechnik.
Roswitha Stark arbeitet für Menschen und Tiere. Zusammen mit Petra Neumayer hat sie die Bestseller-Ratgeber-Reihe „Medizin zum Aufmalen“ veröffentlicht.

Buchtipp:
Roswitha Stark, Der Heiler in Dir - Die inneren Seelencodes in Sekundenschnelle selbst aktivieren,
126 S., Broschur, durchgehend farbig, mit beiliegender Heilerkarte, 14,95 €


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