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Ausgabe März 2012
Wer oder was bin ich? Über Vielfalt, Eins-Sein und das Nichts - Anregungen auf dem Weg der Selbsterforschung von Lutz Wilde


Wir leben in einer Welt, in der jede Situation einzigartig ist. Und gleichzeitig kennen wir sich wiederholende Muster in der Art und Weise, wie die Welt mit uns in Kontakt tritt und wie wir darauf reagieren. Beispiele sind: Wenn mein Freund / meine Freundin dies … tut, dann werde ich … (wütend, traurig, glücklich). Oder
wenn mein Chef / meine Chefin diesen … Ton in der Stimme hat, dann wird mir schon / werde ich …
Im Berufsleben finden wir eine Vielzahl solcher sich wiederholender Muster. Im Familienleben, in der Beziehung, im Hobby auch. Ich fasse sie in dem Begriff "Rolle" zusammen. So gibt es die Rolle im Beruf, die Rolle als Familienvater, als Ehemann... Die "Rollen" sind für mich ein Hilfsmittel, das eigene Leben klarer und konfliktfreier zu organisieren. Je nach meinem Selbstverständnis in der jeweiligen Umgebung, den Verpflichtungen, Aufgaben, Beziehungen fühle und agiere ich anders. Und so kann ich sagen: Ich bin nicht "Einer". Ich bin "Viele"...

Vorbereitung auf die Innenreisen
Lassen Sie uns tiefer das Innenleben erkunden. Dazu nehmen wir zwei Fragen mit: Wer bin ich? Und: Was bin ich? Sie sollen Wegweiser bei der meditativen Selbsterforschung sein. Eingefügte Passagen aus meiner Geschichte mögen eine Bestärkung sein, wenn Ihre meditativen Antworten einmal verwirrend oder unverständlich sein sollten. Und sie sollen Sie ermutigen, geduldig Ihre eigenen Fragen immer tiefer zu erkunden.

Ein Beginn
Als Jugendlicher habe ich mir die Fragen Wer bin ich? Und Was bin ich? erstmals bewusst gestellt. Durch die Schule hatte ich die Vorstellung, dass ich als Mensch mit der Geburt zu leben anfange und der Tod mich und mein Leben komplett beendet. Ich erwartete zu dieser Vorstellung passende Reaktionen auf die Fragen. Doch es war anders. Nicht greifbar. Und es stimmte nicht mit dem Schulbild überein. Das verwirrte mich und ich habe genauer nachgefragt: Bin ich der Körper? Bin ich mein Körper? … Das innere Gefühl war: Jaein. Das hat meine Verwirrung gesteigert und ich beendete die Fragerei.
Doch die Fragen waren da. Einige Jahre später tauchten sie wieder auf. Inzwischen war ich mutiger und traute mir zu, das "Nein, ich bin nicht mein Körper" zu ergründen. Und so fragte ich mich, was ich wohl dann sei: Ein Geist? Mein Geist? Und es kam wieder so ein Jaein. "Ja - auch. Aber eigentlich nicht." Doch was bin ich dann? Eine Seele? Meine Seele?... Wieder empfand ich in mir : "Ja - aber eigentlich nicht". Ich fragte mich, ob mich ein Komiker in mir veralbern will. Doch so fühlte es sich nicht an. Ratlos brach ich ab und verdrängte die Fragen.

Umwege mit späterem Sinn
Wir kommen später darauf zurück. Vorerst will ich Sie an der zwischenzeitlichen Entwicklung teilhaben lassen. Denn sie zeigt, wie mir Antworten auf scheinbar völlig verschiedene Bereiche beschert wurden, die letztlich zu einem wesentlich tieferen Verständnis der obigen Fragen beitragen werden.

Das Denken im Denken
Jahre später bescherte mir das Leben den Zugang in die Esoterik, der zugleich der Beginn meiner bewussten spirituellen Entwicklung war. In Meditationen erlebte ich das "Aufhören des Denkens". Für einen rationalen Naturwissenschaftler ist das ein bemerkenswertes Ereignis. Doch nach einigen Tagen der Ruhe (in der Meditation) nahm ich wahr, dass in dieser Ruhe eine andere Art mentalen Austauschs oder Denkens stattfand. Ich meditierte weiter, wurde ruhiger und mit der Zeit still. Und wieder erlebte ich, dass nach einiger Zeit der Stille eine noch feinere Art des Denkens oder mentalen Austausches wahrnehmbar wurde, der vorher meiner Aufmerksamkeit entgangen war. Diese verschiedenen Bereiche faszinierten mich und ich begann, sie zu erforschen.

Identität im Geistigen
Ich nahm wahr, dass auch in ihnen eine jeweilige Identität vorhanden ist. Es gibt dort jeweils ein "Ich", insgesamt "Iche", deren Selbstverständnis sich von dem mir vertrauten Bild eines materiellen Menschen drastisch unterscheidet. Auch die Namen und Charaktere waren ganz verschieden. Leider fehlt hier der Raum, tiefer in dieses spektakuläre Gebiet einzutauchen. Für mich sind es Bewusstseinsdimensionen des Geistes, die sich auf diesem Wege ausdrücken und mir Zugänge in diese Welten zeigen.

Das Fühlen im Fühlen
Wieder Jahre später erlebte ich etwas Ähnliches mit dem Fühlen. Wird das Fühlen ruhig, still, dann schärft sich die Wahrnehmung und wird für ein subtileres "Fühlen" empfänglich. Im Fühlen gibt es ein "feineres" Fühlen. Und darin ein noch feineres Fühlen. Es ist eine große Tiefe darin. Darüber drücken sich verschiedene Dimensionen des Seelisch-Emotionalen aus. Die Qualität, das Erleben und die "Substanz der Wahrnehmung" unterscheiden sich von den Ebenen des "Denkens".

Interdimensionales ich als "Viele"
All diese subtilen und noch subtileren Bereiche des Denkens und Fühlens bestehen zu jeder Zeit - gleichzeitig. Wir können uns dessen bewusst werden. Das ist ein großes Abenteuer, eine Entdeckungsreise in unser angeborenes Wesen. Interdimensionalität wird dadurch erfahrbar. Wir können sie erleben und ihre Vielfalt genießen. Und wieder stelle ich fest: Ich bin "Viele".

Bedingungen für ein sicheres Reisen
Ein sicheres Fundament auf dieser Entdeckungsreise ist das mit "beiden Beinen fest auf der Erde zu stehen". Darunter verstehe ich, dass wir bei allem seelischen und geistigem Entdeckungsdrang unseren irdischen Aufgaben und Verpflichtungen nachkommen sollten. Und das mit einem beständig wachsenden, inneren Gefühls des "glücklich Seins".
Denn manche seelisch-geistigen Reisen eröffnen "Welten", die so wunderschön sind, dass man gerne das "Irdische" vernachlässigen könnte. Doch es gibt auch andere Bereiche, die eine Selbstbeherrschung voraussetzen, damit man sich gut daraus lösen kann. Ja, ich spreche von den hellen und dunklen Seiten in uns, die auch in vielen anderen Dimensionen vorhanden sind. Ich verstehe sie als Herausforderungen auf dem Entwicklungsweg. Sie fordern dazu auf, sich der eigenen Grenzen klar zu werden und achtsam mit ihnen und sich selbst umzugehen. Kann ich das Thema … jetzt lösen? Gibt es eine Seite in mir, die ich vielleicht ablehne? Warum? Was ist geschehen, dass ich das … nicht wahrhaben will? So oder ähnlich können Fragen aussehen, die Ihnen auf Ihrem meditativen Entwicklungs- und Klärungsweg dienlich sind.

Die Beziehung von Innen und Außen pflegen
Dieses Erkunden neuer "Welten" können Sie ebenso im Irdischen durchführen. Es erfordert ein Wahrnehmen und Erfühlen des alltäglichen Lebens. Auch hier finden wir Bereiche, die Kraft und Ruhe geben, die die Liebe erblühen lassen. Ich erlebe das an erster Stelle in der Natur, bei Mutter Erde, mit ihren Pflanzen-, Tier-, Mineralien- und Menschenreichen. Es erfordert Mut hinzusehen, hin zu fühlen oder besser: Zu fühlen, was ein "sich in Verbindung setzen" in dem eigenen Fühlen, Denken und der Vitalität bewirkt.
Ich verstehe die eigene Reaktion als Resonanz. So wie ein Klang oder ein Geschmack beim Essen eine bestimmte Seite in mir anregt und "ins Schwingen bringt", so tun es auch Steine, Pflanzen, Tiere. Und natürlich auch andere Menschen. Das kennen wir. Wir bezeichnen es als Liebe oder Abneigung. Mit der Zeit lernen wir, Menschen empathisch zu betrachten. Und genau das Gleiche geschieht mit Steinen, Pflanzen und Tieren. Probieren Sie es aus. Nicht zu lange. Und nur, so lange es sich gut anfühlt. So erleben wir: Die Dinge und Lebewesen der Natur erwecken in uns ganz bestimmte Seiten, sind demnach ein äußerer Schlüssel in eine innere Welt. Innenleben und Außenleben treffen, sind miteinander verbunden. Erkennen Sie diese wunderbaren, vielfältigen Möglichkeiten der Lebensbereicherung, die sich hier auftun?
Wir verändern darüber nicht nur unser eigenes Empfinden und Sein, sondern bereichern über diesen Austausch unsere Umwelt: Im Stein-, Pflanzen-, Tier- und Menschen-Reich. Wir entdecken im vermeintlich Kleinen eine Schönheit und Kraft, die unser Denken, Fühlen und Handeln von dem "Haben wollen" ganz sanft über ein "Mit-Einander Sein" in ein "Für-Einander-Sein" wandelt.

Das "Vereinende" - Was ist das?
All die "Welten", die verschiedenen Identitäten darin gehören zu mir. Ich fasse sie als die "Vielen" zusammen. Gleichzeitig gibt es ein all diese "Viele" Vereinende in mir. Auch das bin ich. Ich bin dieses "Vereinende" noch viel mehr als ein jedes Einzelne der "Vielen". Doch was ist dieses "Vereinende"? Ist es die Seele? Nein. Die Seele spielt dort rein. Aber das "Vereinende" ist es nicht. Oder zumindest nicht allein. Ist es der Körper? Nein. Aber es braucht den Körper. Ist es der Geist? Nein. Der Geist spielt dort mit herein, aber das "Vereinende" ist nicht der Geist.
Was ist es dann? Das Selbst? Oder das hohe Selbst?
Vielleicht das Höchste oder Allerhöchste Selbst? Das scheint es eher zu treffen. Obwohl jedes dieser "Selbste" eine Identität oder Identifizierung mit sich bringt - mit Rollen, einer inneren Person usw. und dabei Bereiche des Geistes und der Seele nutzt. All das spielt sich so ab, dass mein Körper (bewusster oder unbewusster) Darsteller dieses Selbst, dieser Selbste, dieser "Viele" ist. Doch zurück zu dem "Vereinenden" oder das "All-diese-Viele-Durchdringenden". Dem wollen wir nachgehen.
Auf meinem spirituellen Weg habe ich menschliche energetische Körper und Felder erforscht. Diese sind nicht "das Vereinende". Sie dienen dazu, dass ich all diese Erfahrungen machen kann. Sie helfen, dass sich Seelisches, Geistiges, Vitales im Körperlichen "treffen" und "zusammen wirken". Aber: Die "Energien" sind nicht das "Vereinende"oder das "All-diese-Viele-Durchdringende".

Das "Vereinende" erkennen wollen
Versuchen wir doch, dieses "Vereinende" aus der Perspektive des Geistes zu betrachten. Dann erhalte ich ein geistiges Bild, eine Projektion des "Vereinenden". Diese Projektionen sind groß, sind erhaben. Ich erlebe eine gewaltige Kraft und Macht in ihnen. Sie legen nahe - "Ich bin das". Achtung: Falle. Jetzt besteht das Risiko, sich mit dem riesigen ICH zu identifizieren. Dieses ICH meint, nahezu alles zu wissen, zu können und zu beherrschen. Daraus kann Missbrauch entstehen... Doch vielleicht erliegen wir gar nicht der Versuchung? Denn wir können uns erinnern: Projektion und Original sind nicht identisch. Das geistige Bilde des "Vereinenden" ist nicht das "Vereinende" selbst.
Wie ist es, wenn wir anstelle des "geistigen Betrachtens" die seelischen Ein- oder Abdrücke des "Vereinenden" erfühlen? Wir stellen etwas Wunderbares fest. In mir führt der gefühlte Eindruck des "Vereinenden" zu einem "Hinschmelzen" voller (Glück-)Seligkeit, voller Freude und Liebe. Es ist wundervoll, ergreifend, spektakulär.... Und doch: Es ist nicht das Original. Es ist "nur" die seelische Projektion. Es ist nicht das "Vereinende" selbst.

Aber was ist das "Vereinende" dann? Hat es einen Namen? Nun - einige nennen es Gott. Doch führt nicht die Benennung dazu, sich eine Vorstellung von "Gott" machen zu wollen? Eine solche Vorstellung ist ja nichts schlechtes. Aber wir sollten uns bewusst sein: Es ist eine Vorstellung und damit wieder ein Bild - und nicht das Original. Einige Kulturen umgehen von vornherein diese Klippe und haben dem "Vereinenden" bewusst keinen Namen gegeben. Sie sprechen von dem "Unaussprechlichen", dem "Nicht-Erfassbaren" und doch "Überall-Präsent-Seienden". Ich persönlich nenne es das Göttliche. Es ist weder die Seele, noch der Geist, weder Energie, noch Leben, noch Körper. Es ist auch nicht "Nichts". Und doch ist es all das - und gleichzeitig etwas Anderes. Ich erlebe es, dass es in mir aus dem "Nichts" kommt und sich in Allem ausbreitet, ja Alles ist.
In diesem "Vereinenden" oder "Göttlichen" habe ich mein "zu Hause", meine Natur gefunden. Obwohl: Das "mein" passt nicht. Stimmig wäre die Formulierung: Dieses "Vereinende" oder "Göttliche" ist "zu Hause", ist Natur (u.a. des Menschen). Denn ein "ich" gibt es dort nicht mehr. Und somit auch kein "mein". Ich gebe zu, das ist ungewöhnlich.

Leben als "Viele" - wie geht das?
Nun haben mich meine Fragen: Wer bin ich? Oder Was bin ich? in einen Bereich geführt, der mein "zu Hause" ist, wo aber mein "ich" nicht mehr existiert. Und was nun? Höre ich auf, ein "normaler" Mensch mit Herausforderungen in der Familie, Beruf und Freizeit zu sein? Kann ich deswegen Alles? Gelingt mir alles? Nein. Weiterhin gibt es Dinge, die ich gut kann und andere, die ich nicht kann. Es ist alles wie immer: Ganz normal. Ich mache Fehler, lerne daraus, freue mich, wenn was klappt. Und wenn was nicht klappt?... Ja - mitunter bin ich traurig, manchmal wütend oder resigniert. Manchmal kämpfe ich dagegen. … Und doch ist es anders.
Es ist nicht so, dass ich keine Schmerzen mehr hätte oder keine Traurigkeit fühlen würde. Es ist da. Gleichzeitig erlebe ich eine große Gelassenheit. Ein Erkennen: Einer dieser "Vielen" macht in einer Rolle gerade eine Erfahrung. Diese kann schmerzhaft sein. Sie kann auch freudig sein. Sie ist eigentlich "einfach" ein Erlebnis, das über das Wahrnehmen zu einer Erfahrung wird. Und einer der "Vielen" färbt diese mit Gedanken, Gefühlen, Körperregungen, so dass sie eben zu einer ganz "persönlichen" Erfahrung geworden ist.

Das "Vereinende" erfahren
Und noch etwas ist anders: Das Erkennen und Wahrnehmen des "Vereinenden" macht zufrieden und glücklich. Das ist spürbar - sogar wenn "Einer der Vielen" gerade mal niedergeschlagen ist oder Schmerz empfindet. Ich erlebe diese Präsenz des "Vereinenden" heilend.
Anfangs war das verwirrend. Aber mit der Zeit immer "wundervoller" und "erquickender". Was das langfristig mit dem Rollenverständnis im Beruf und Familie macht, das bin ich gerade am "ergründen". Aber nicht mehr als losgelöster Beobachter wie in der Physik sondern als bewusst fühlendes "Subjekt" - im direkten, persönlichen erleben. Was für ein Segen, Spiritualität mit familiärem und beruflichen Leben vereinen zu können. Ist es nicht großartig, dass das für uns möglich ist?

Entwicklung und Integration sind der Weg...
Erlebnis-Fülle der Begleiter. Er füllt möglichen Mangel. Und wenn der innere Mangel gefüllt ist, erlebe ich, wie sich - wie von Allein - meine Identität vom "ich" über die "Vielen" zu dem "Vereinenden" verschiebt. Gleichzeitig löst sich das "ich" auf. Das ist paradoxer Weise kein Verlust, sondern ein weiterer Gewinn. Das "Vereinende" ist da - und in ihm leben all die "Vielen" weiter. Sogar die "iche" und mein "ich" leben darin. Dann hat sich nichts geändert? Doch. Das gesamte innere Empfinden ist anders...

Fazit:
Ich komme vom "ich" und entdecke die "Vielen". Ich lerne, dass ich mich beständig in den "Vielen" erlebe. Dann entdecke ich das "Vereinende", das "All-dieVielen-Durchdringende". Und wenn mit diesem "Vereinenden" eine Identifizierung entsteht, löst sich mein "ich" auf.... und... Das Leben geht weiter. Es ist sogar noch "voller" geworden. Meine Identifikation wechselt nun nicht nur zwischen jeweils Einem der "Vielen" sondern zwischen einem "ich"-sein und einem "nicht-ich"-sein.
"Ich" und "nicht-ich" sind nicht getrennt. Die Fragen: "Wer bin ich?" Oder "Was bin ich?" sind demnach Wegweiser zu der Frage "bin ich?". Die Antwort ist kein "Entweder-Oder". Sie ist auch kein "vielleicht". Sie ist viel schöner. Sie lautet: "Sowohl als auch". Die Antwort ist "Ja" und "Nein". Und was bleibt, wenn "ich nicht bin"? SEIN. Einfach sein!

Lutz Wilde ist promovierter Physiker, Berater und hat mehrere Jahre als Dozent für energetische und geistige Lehren gewirkt. Momentan arbeitet er als Software-Entwickler. Mehr zu ihm unter www.lutz-wilde.de



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