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Ausgabe März 2011
Tierkommunikation - Eine Rückbesinnung auf die göttliche Einheit - von Beate Bunzel-Dürlich

Es wird höchste Zeit, dass wir umkehren und uns besinnen, dass wir Menschen ein Teil des Ganzen sind, welcher ohne die anderen Teile nicht leben kann. Somit helfen wir uns selber, wenn wir uns für die uns täglich begegnenden Tiere und Pflanzen öffnen. Dar

In dem wir uns für die Botschaften unserer tierischen und pflanzlichen Freunde öffnen, vollziehen wir diesen ganzheitlichen Ansatz und können „heil“ werden, denn „heil“ heißt so viel wie „ganzheitlich, allumfassend“. Mit Tieren zu sprechen heißt Botschaften zu erhalten.
Um mit Tieren im Einklang zu leben, ist es wichtig, dass wir wissen, wie es ihnen geht, welche Bedürfnisse sie haben, ob ihnen zu kalt oder zu warm ist, ob sie hungrig sind oder bestimmte Wünsche haben. Bei Krankheiten, Müdigkeit oder Schmerzen sollten wir für sie da sein und ihnen Geborgenheit geben, wenn sie Angst vor tierischen oder menschlichen Feinden haben.
Tiere erkennen Gefahren und vermitteln sie - wir müssen nur lernen, diese Sprache zu verstehen! Bei Erdbeben oder dem Tsunami wurde beobachtet, wie Tiere Stunden zuvor geflüchtet sind, um sich in Sicherheit zu bringen.
Wenn wir Menschen lernen drauf zu hören, erhalten wir viel Hilfe von ihnen. So haben Tiere Menschen das Leben gerettet oder auch Warnungen gegeben, sei es bei Feuerausbruch, Naturkatastrophen, Einbrüchen oder Überfällen.

So legen sich Katzen gerne in energetische Störfelder – früher wurden sie bei Entbindungen zur Schmerzlinderung geholt. Hunde flüchten im Gegensatz dazu. Auf Reisen habe ich prinzipiell immer zuerst meine Hunde in das Hotelzimmer gehen lassen. Wenn sie sich geweigert haben, baten wir um ein neues Zimmer.
Die instinktiven und physischen Botschaften zu verstehen, kann durch liebevollen Kontakt gelingen. Für die spirituellen Botschaften müssen wir uns für das Tier weiter öffnen. Die Indianer oder Schamanen der Erde nutzen diese individuelle Kraft und Stärke der Tiere ganz bewusst in ihrer Arbeit. So gibt es die Unschuld der kleinen Maus, die Weitsicht des Falken, die Kraft des Bären oder die Freundlichkeit des Rehs.
Aber auch in unserer modernen Gesellschaft können wir unser spirituelles Wachstum durch Tiere verstärken. So habe ich zum Beispiel in einem Seminar mit den Teilnehmern mit Pferden gearbeitet. Denn Tiere sind nicht zu manipulieren, sie bekommen genau mit, wie wir drauf sind.



Die Arten der Kommunikation


Die scheinbar einfachste Form ist die permanente Beobachtung wie die der Verhaltensforscher oder Tierpsychologen, um so die Tier- und Körpersprache zu erlernen. Das impliziert auch „unattraktiven“ Tieren Beachtung zu schenken, unsere Abscheu zu überwinden und uns mit der Entwicklung und dem Lebensraum dieser Wesen zu beschäftigen.
Darauf baut das Mitgefühl, die Empathie bis hin zur Medialität auf. So kann man hellfühlend das Tier wahrnehmen, ob es Schmerzen hat oder sich wohl fühlt. Hellsehen ist eine gute Unterstützung, um traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit oder aus vergangenen Inkarnationen des Tieres zu erkennen und zu heilen, gerade bei Verhaltensauffälligkeiten z.B. von Reitpferden.
Hellhören spielt ebenfalls eine Rolle, manchmal ruft mich ein Tier regelrecht, weil es seinem Besitzer etwas ausrichten lassen will oder ein ungesehenes Bedürfnis hat.
Mentale Techniken sind zu guter Letzt ebenfalls eine gute Methode, um in Kontakt zu treten. So hatte ich einen verblüffenden Erfolg bei meinem letzten Seminar „Mentaltraining für Reiter/innen“. Einige Teilnehmerinnen, die zum Anfang des Seminars regelrecht Angst vor Pferden hatten, saßen dank mentaler Techniken eineinhalb Tage später auf dem Pferderücken und sind getrabt. Sogar die Reitlehrerin staunte!



Die Autorin Beate Bunzel-Dürlich arbeitet seit über 20 Jahren als Medium und ist spirituelle Lehrerin, Seminarleiterin, Coach und Bestsellerautorin. Sie ist Gründerin des Akasha Zentrums Berlin und fachliche Leiterin der dortigen Heilpraxis. Mit Tieren spricht sie von Kindheit an und vermittelt in ihren Seminaren die Einheit zum Göttlichen.

Infos unter:
www.akhesy.de
www.akasha-zentrum-berlin.de

Buchempfehlung:
Beate Bunzel-Dürlich, „Medialität & Hellsichtigkeit - Das Lehrbuch“, Windpferdverlag, Euro 12,90


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