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Ausgabe Januar 2011
Herz aus Gold von Matthias Grimm


art70368
Wenn Farben wahrgenommene Schwingungen (optische Frequenzen) sind und Schwingung eine energetische Bewegung in Raum und Zeit, so kann sich alles, was sich in ähnlicher Frequenz oder einem Vielfachen davon befindet, in Resonanz erkennen. Wenn wir uns also den Kosmos als ein schwingendes Gebilde vorstellen, mit dem Eintreten der Zeit im Tanz der Polaritäten, so ist alles mit allem über Schwingungsmuster miteinander verbunden. Im Kleinen wie im Großen.


Die Lehre der Chakren versinnbildlicht diese kosmische Verbindungen, von der tiefen Verwurzelung in der materiellen Struktur bis in die feinen Ebenen geistiger Verbundenheit.
Heruntergebrochen auf unser alltägliches Tun sind diese Qualitäten mit unseren Gefühlen gekoppelt. Blockiert oder geöffnet, ergeben sie im Zusammenspiel Muster unserer momentanen Form, meinem persönlichen Klang dieses Momentes. Hieraus ergibt sich die starke Wirkung, die Farben und Töne auf uns haben, hier werden wir ergriffen im Mitschwingen unseres momentanen Seins und hier kann auch Heilung geschehen. Ist das Wurzelchakra mit den tiefen und das Scheitelchakra mit den höchsten wahrnehmbaren Tönen in Resonanz, so decken diese schwingenden Verbindungen das ganze unseren Sinnen erreichbare Spektrum ab.
Dem Herzchakra werden in dieser Reihe mehrere Farbschwingungen zugeordnet: Hellgrün, Rosa, Hellgrau und Gold. Gold als alles verbindenden Klang, Sonnenklang, Wärme und Erhabenheit und die Verbindung zu den Wesen. Genau das ist die Qualität der Herzenergie. Vielleicht ist genau das die Faszination des Goldes. Für verwirrte Mangelseelen ein Stoff der unstillbaren Bereicherung, für offene Entwicklungsgeister ein Stoff der Prüfung und Unterstützung. In der Mitte der Chakrenleiter ist das Herz der Ort, an dem sich Himmel und Erde treffen in einer großen Umarmung, golden leuchtend im Moment, Gelingen.


Der Autor Matthias Grimm arbeitet als Berater und Gruppenleiter mit dem Projekt www.lebensforscher.de


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