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Ausgabe November 2010
Wasser - Lebenselixier und Informationsträger
ein Interview mit Dipl. Ing. Eckart Pinnow


Wasser ist für jedes Leben unerlässlich - sowohl für Mensch und Tier als auch für die ganze Erde. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften ist es Lösungs-, Speicher- und auch Transportmittel. Es gibt viele Gründe, auf die Qualität des Wassers zu achten, m

Haidrun Schäfer: Wasser - ein weites Feld, über das in letzter Zeit immer mehr auch von wissenschaftlicher Seite faszinierende Erkenntnisse gewonnen wurden. Da Sie sich seit Jahren mit Trinkwasserfiltern beschäftigen, lenken wir bei diesem Gespräch den Schwerpunkt auf Wasser als das wichtigste Nahrungsmittel.

Eckart Pinnow: Wasser ist unser wichtigstes Nahrungsmittel. Ohne Wasser können wir nicht lange überleben. Wir brauchen es als Trinkwasser, wir bereiten Tees oder Kaffee damit zu und wir kochen unser Gemüse in ihm. Da unser Körper keinen Wasservorrat anlegen kann, muss Tag für Tag ausreichend Wasser getrunken werden. Das Wasser, das aus deutschen Leitungen kommt, ist sicher besser als das in Bangladesh und entspricht der deutschen Trinkwasserverordnung. Diese gilt allerdings nur bis zum Hausanschluss im Keller und nicht für die oberen Wohnungen. Tatsache ist, dass ca. 85 % der Bevölkerung ihr Wasser in Flaschen nach Hause schleppen. Wenn ich auf meinen Vorträgen die Zuhörer nach der Qualität ihres Leitungswassers frage, dann ist von Frankfurt/Main bis Frankfurt/Oder und von Flensburg nach Garmisch bei jedem Teilnehmer die Wasserqualität seiner Heimatstadt die beste. Wenn ich dieselben Mensche frage, was sie trinken, trinken Sie aber nicht ihr Leitungswasser sonder konsumieren Mineralwasser. Aber warum kaufen wir teures Wasser, schleppen es nach Hause und geben dafür im Jahr durchschnittlich 500 bis 600 Euro aus? Warum schädigen wir die Umwelt, indem wir Plastikmüll und CO2 verursachen oder Wasser aus Recycling-Flaschen trinken, das kilometerweit auf LKWs durch Deutschland und Europa gefahren werden muss? Diese Flaschen müssen aufwendig gereinigt und sterilisiert werden und zwar mit großen Mengen chemisch aufbereitetem Wasser bei sehr hohen Temperaturen. Dazu kommt, dass die Flaschen laut Mineralwasserverordnung am Ursprungsort wieder aufgefüllt werden müssen, d.h. sie werden fünfzig mal leer und wieder aufgefüllt über die Autobahnen kutschiert. Nur durch das kleine Örtchen Geroldstein fahren jährlich 70.000 LKWs - rein und raus. Übrigens plant der Umweltminister die Abschaffung von Einwegflaschen um den wahnsinnigen Plastikmüll zu verringern. Das alles sind für mich Gründe, dafür zu sorgen, die Qualität meines Leitungswassers zu verbessern, anstatt teures Trinkwasser in Flaschen zu kaufen, zu schleppen und die Umwelt zu belasten.


Da liegt die Nutzung von Wasserfiltern nahe. Wie fing alles an?

Nachdem ich meine Fabrik nach dem Mauerfall aufgegeben hatte, habe ich mich intensiv mit der Gesunderhaltung unseres Körpers beschäftigt. Mir wurde klar, dass wir zu 70 % aus Wasser bestehen, und dass die Qualität des Wassers, das wir zu uns nehmen, von ursächlicher Bedeutung für die Qualität unserer Gesundheit ist. Das war mein ingenieursmäßiger Ansatz. Dann bin ich in die USA gefahren mit dem Ziel, Trinkwasserfilter zu importieren, die schlicht und ergreifend höchsten Ansprüchen genügen. Die USA haben mit über 500 Filtermodellen den größten Wasserfiltermarkt der Welt und sind das einzige Land, in dem es schon seit über fünfzehn Jahren staatliche Normen für Trinkwasserfilter gibt. Dies ist von allergrößter Bedeutung für den Verbraucher. Denn nur wenn die Testverfahren dieselben sind, kann man auch die Ergebnisse vergleichen. Verglichen nach diesen Normen schneiden die Multi-Pure-Filter am besten ab.

Diese Filter sind vielfach wissenschaftlich getestet und von den größten Testinstituten NSF und UL zertifiziert. NSF ist das größte Trinkwasseranalytiklabor der Welt und als einziges Labor Kooperationspartner der Weltgesundheitsorganisation. Für ein von NSF zertifiziertes Produkt muss die laufende Filterproduktion permanent überwacht und dokumentiert werden, so dass der Verbraucher sicher sein kann, dass die Qualität stimmt. Multi-Pure ist als Erfinder und weltweit größter Hersteller der Carbon-Block-Technologie unerreicht. Wie die Technik im Detail funktioniert, führt hier zu weit. Wichtig ist, dass sie zuverlässig die giftigen Schwermetalle wie Blei, Kadmium und Kupfer genauso aus dem Leitungswasser filtert wie Pestizide, Lösungsmittel, Asbestfasern, Keime, Legionellen und vieles mehr.


Wasser zu reinigen ist der eine Aspekt, aber man kann doch Wasser auch vitalisieren oder energetisieren. Soweit ich weiß, ist das Leitungswasser in seiner Struktur nicht mit ursprünglichem Quellwasser zu vergleichen, auch wenn man es gefiltert hat. Und Ziel ist doch, eine hochwertige Wasserqualität wie Quellwasser zu erzielen.

Das ist richtig und deswegen ist für das Energetisieren der richtige physikalische Ausdruck "strukturieren", weil die Wassermoleküle neu strukturiert werden können. Dadurch steigt natürlich der Energiegehalt und die Wirkung ist durchaus vitalisierend - deswegen meinen die Begriffe energetisieren, vitalisieren und strukturieren im Grunde dasselbe. Mir ist damals schon vor 15 Jahren klar geworden, dass Leitungswasser nicht nur chemisch und stofflich gereinigt, sondern dass es auch physikalisch neu strukturiert werden muss, damit die informationstragenden Strukturen wieder hergestellt werden. Beides muss gemacht werden: Filtern alleine von Schadstoffen reicht nicht aus, man muss auch die Schadstoffinformation feinstofflich löschen. Genauso wenig reicht es nur neu zu strukturieren bzw. zu energetisieren, wenn nach wie vor der Schadstoff grobstofflich im Wasser enthalten bleibt. Nach Dr.W. Ludwig "ist es dann nur eine Frage der Zeit, wann das Wasser wieder die Schadinformation übernimmt", denn der Stoff sendet nach wie vor seine Schadstofffrequenz. Von Blei wissen wir alle, wie schadhaft es für den menschlichen Körper ist. Blei hat eine Eigenfrequenz von 1,8 Hertz. Wenn ich das Blei mit einem Multi-Pure Filter herausfiltere, dann bleibt die Struktur und die Information von 1,8 Hertz Blei im Wasser enthalten. Der menschliche Körper übernimmt nicht das grobstoffliche das gelöste Blei aber trotzdem die "Blei-Information". Um das zu verhindern, muss das Wasser neu strukturiert werden. Deshalb habe ich 1995 angefangen, nach einer sinnvollen Energetisierung zu suchen.


Gab es eine Initialzündung, wie man das machen könnte?

Eine Reise in die Alpen. Mir fiel auf, dass es dort eine Selbstverständlichkeit ist in die Wasserkrüge Steine zu legen - Bergkristalle oder regionstypische Steine. Das war die Lösung: Steine haben eine ganz bestimmte Schwingung und Wasser ist in der Lage diese Schwingungen aufzunehmen und zu speichern. Das Ergebnis war, dass ich in das Filtergehäuse eine Energiekeramik einlege, so dass das Wasser während des Durchlaufens durch den Filter gleichzeitig mit dieser Keramikenergie in Berührung kommt und so neu strukturiert und energetisiert wird.


Was ist das für eine Enegie-Keramik?

Diese Steine habe ich nicht in den Alpen gefunden, sondern bin nach Japan gefahren. Japan deshalb, weil zum einen die fernöstlichen Völker in den feinstofflichen Bereichen, wie Akupunktur und Meridiane, viel weiter sind als wir und zum anderen, weil es dort Gestein von einem Berg gibt, der im Volksmund "Doctors Mountain" genannt wird, weil er eine positive und heilende Schwingung abgibt. Dieser stammt aus der Magmamasse eines ehemaligen Vulkans - auch BuddhaStein genannt. Schon vor der Druckwasserinstallation, als das Wasser noch in Tanks gesammelt wurde, haben die Japaner diese Steine in die Tanks eingelegt, weil dadurch das Wasser eine bessere Struktur bekam und damit verkeimungsunfreundlich wurde. Es ist dort seit Menschengedenken bekannt, dass das Wasser, das man mit der Energie-Keramik aus diesen Steinen in Berührung bringt, besondere gesundheitliche und heilsame Wirkungen hat. Wir nennen diese Keramik, die wir in die Multi-Pure Filter einlegen "Senseh Energie-Keramik". Die Steine des Berges geben bestimmte Schwingungen ab, weil der Berg an einer bestimmten geomagnetischen Stelle liegt und damit auch die Frequenz speichert, die an dieser Stelle von der Erde abgegeben wird. Wir kennen dies von den Silicium-Chips, die in der Lage sind, Informationen zu speichern. Wenn ich also diese "Senseh Energie-Keramik" in mein Wasser lege, nimmt das Wasser die enthaltenen positiven und heilsamen Schwingungen auf. Dadurch wird frische, das gefilterte Multi-Pure Wasser noch weiter veredelt und erhält die Lebendigkeit und den Geschmack von Quellwasser. Außerdem werden alle damit zubereiteten Getränke und Speisen wesentlich wohlschmeckender und frischer.


Ist der Unterschied zu schmecken?

Abgesehen von starken Kettenrauchern ist für jeden der Unterschied geschmacklich nachvollziehbar. Viele vergleichen gefiltertes und energetisiertes Wasser mit dem Geschmack von Quellwasser. Wenn Wasser in seiner Struktur wieder dem Quellwasser entspricht, dann hat es auch die Eigenschaften von Quellwasser - nicht nur den Geschmack, sondern auch das Milieu. Quellwasser ist frei von Keimen oder Pilzen oder Bakterien. Man kann den Unterschied von gefiltertem und energetisiertem Wasser zu herkömmlichem Leitungswasser sogar sichtbar machen. Der weltbekannte Forscher Dr.Masaru Emoto hat inzwischen über 20.000 Fotos von gefrorenen Wasserkristallen gemacht und damit eine hohe empirisch vergleichswissenschaftliche Basis, auf der er feststellen kann, wann Wasserkristalle denen von Quellwasser entsprechen. Er hat uns die große Ehre erwiesen und das Berliner Wasser einmal ohne Filterung und Energetisierung und einmal mit Multi-Pure und der Senseh Energie-Keramik fotografiert. Die Aufnahmen bestätigen all das, was wir bisher gesagt haben: Die Kristalle ohne Filterung und Energetisierung sind verstümmelt und mit dem Einsatz des kombinierten Multi-Pure-Senseh Systems entsteht laut Emoto "ein perfekter symmetrischer Kristall entsprechend reinem, natürlichem Wasser, voller Lebenskraft und Schönheit".

Auch von physikwissenschaftlicher Seite gibt es Zuspruch und Bestätigung: Sowohl von Dr. W. Ludwig - der einen Doktortitel in Physik, Chemie, Biologie und Medizin hatte - als auch Prof. Popp haben das mit Multi-Pure-Senseh behandelte Wasser mit einer UV-Spektroskopy-Analyse untersucht und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das behandelte Wasser eine sehr positive Photonenspeicherung und damit eine sehr gute, positive physikalische Wasserqualität aufweist.


Es gibt doch sicher verschiedene Formen der Energetisierung / Vitalisierung?

Ja, wichtig ist, dass die Struktur der H2O-Moleküle verändert wird und diese neu gelagert werden. Damit überhaupt eine Neustrukturierung passiert, muss Energie eingebracht werden - daher der Begriff "Energetisieren". Man kann dies durch Induktion von Schwingung herbeiführen oder durch Schütteln oder Rühren eine Energie einbringen - so wie in der Homöopathie. Oder man kann das Wasser köcheln, wie in der ayurvedischen Medizin. Eine sehr interessante Entdeckung haben Vater und Sohn Schauberger bei der Untersuchung der Verwirbelung von Wassers gemacht. Sie haben die Gewässer der Gebirgsbäche beobachtet und festgestellt, dass sich das Wasser durch die Verwirbelung mit Sauerstoff anreichert. Diese Entdeckung haben wir uns auch zunutze gemacht und einen Trinkwasserwirbler konstruiert, den wir "Maki" genannt haben. Hier wird das Wasser zusätzlich durch Verwirbelung neu strukturiert. Die Wassermoleküle werden in zwei Wirbelkammern energetisiert - zuerst wird nach links verwirbelt, dann nach rechts. Beim Umkehrpunkt entsteht ein Vakuum und das Luftsauerstoff ansaugt. Was hier passiert und inwieweit das Wasser in seiner Molekularstruktur aufgebrochen und neu strukturiert wird, das sieht man daran sehr schön, dass man mit dem "Maki-Wasser" sogar Öl emulgieren kann. Wir haben alle gelernt, dass Öl und Wasser sich nicht miteinander verbinden. Wenn man allerdings ein hochwertiges, trinkbares Öl nimmt und mit Wasser in dem Maki-Verwirbeler in Verbindung bringt, ergibt das ein wunderbares Getränk. Hier habe ich einige Tropfen Cytrus-Öl zugegeben. Wenn Sie mal probieren möchten?

Es schmeckt wirklich sehr gut - ganz weich und frisch durch den Zitronengeschmack.
Ich danke Ihnen für die Informationen und wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg.


Weitere Infos auf www.pinnow-gesundheitswelt.de



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