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Ausgabe Dezember 2007
Go Jungle!

Jörg Happe über vitalisierende Hölzer des Amazonas-Regenwalds

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Aus dem weiten Spektrum der Kraft erhaltenden Hölzer des Amazonasregenwaldes möchten wir hier das in Brasilien als Tonikum und Aphrodisiakum hochgeschätzte Catuaba und den in Mittel- und Südamerika wegen seiner umfassenden Heilkräfte verehrten „Göttlichen Baum“ Lapacho näher vorstellen.
Den Extrakten aus der Rinde des kräftigen, wild wachsenden Catuaba-Baums werden wahrhaft mystische Eigenschaften zugesprochen. In Brasilien sagt man: „Zeugt ein Mann bis zum Alter von 60 Jahren ein Kind, war er es. Geschieht es danach, war es Catuaba.“
Besonders wirksam ist Catuaba zur Erhaltung der sexuellen Potenz und als Aphrodisiakum, darüber hinaus hat es vitalisierende und tonisierende Eigenschaften. Es fördert die Durchblutung, speziell im Bereich des Beckens, und wirkt krampflösend und nervenstärkend.
Für den Pflanzen verbundenen Naturmenschen besteht meistens eine Verbindung von kräftigenden und sinnlich stimulierenden Wirkungen: Er pflegt seinen Körper, den Tempel des Bewusstseins, liebevoll und gibt ihm Nahrung, die ihn aufbaut, stärkt und so Lust fördernd Materie und Geist zur Einheit verschmelzen lässt.
Catuaba wirkt bei Männern und Frauen gleichermaßen. Selbst bei langjähriger Anwendung gibt es keine Anzeichen für unerwünschte Nebenwirkungen.
Die heilkräftigen Wirkungen des in Süd- und Mittelamerika beheimateten Lapachobaums waren schon den Inkas und Azteken bekannt. Wegen ihrer umfassenden Gesund erhaltenden Eigenschaften hat die rotbraune Rinde auch in der westlichen Welt immer mehr Liebhaber gefunden. Lapacho verbessert die Sauerstoffversorgung, wirkt antibiotisch, Tumor heilend, stärkt das körpereigene Abwehrsystem, entgiftet und entschlackt, wirkt harmonisierend auf den Stoffwechsel, kräftigt und normalisiert die Sexualfunktionen und stärkt und beruhigt das Nervensystem. Seine umfassende Heilkraft ist nicht auf einen einzelnen Wunderwirkstoff zurückzuführen, sondern ergibt sich aus der harmonischen Verbindung einer Vielzahl von Stoffen - ein Prinzip, das in der traditionellen Phytotherapie häufig anzutreffen ist.
Lapacho und Catuaba verstärken und ergänzen sich zudem auf ideale Weise - eine wichtige Eigenschaft von Lapacho ist, dass seine Saponine in der Mischung die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Catuabarinde potenzieren. Diesen synergetischen Effekt haben sich die Alchemisten von ‚sensatonics‘ in dem Pflanzenelixier „Amazonic Jungle Tonic“ zu Nutze gemacht. Im Zusammenspiel mit Muira Puama, Colanuss und Vanille bilden Catuaba und Lapacho in diesem „sinnlichen Tropentropfen“ das Zentrum eines Genuss steigernden „Er-Lebensmittels“, das Energie für körperbetonte Vergnügungen spendet und eine optimale Kombination der oben genannten Eigenschaften beider Pflanzen bietet.



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