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Ausgabe Dezember 2007
Die Wirbelsäule

Die Wirbelsäule ist unser Rückgrat und besteht aus massiven Knochen. Hans Rausch arbeitet mit geistigem Heilen an diesem zentralen Schaltpunkt unseres Körpers.

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Kaum etwas verdient eher den Namen Volkskrankheit als Rückenschmerzen. 90% der Bevölkerung machen damit Bekanntschaft und laut Robert-Koch-Institut haben 50% der Männer und 60% der Frauen mindestens einmal im Jahr damit zu tun. Die Wirbelsäule als das tragende Element unseres Bewegungsapparates ist zuständig für die komplexe Weiterleitung von Nervenimpulsen und Botenstoffen zwischen den Schalt- und Steuerzentren im Gehirn und den ausführenden Organen im ganzen Körper. Durch die Verschiebung von Wirbeln oder der Fehlstellung unseres Beckens kommt es zu Rückenschmerzen, Skoliosen der Wirbelsäule, Hüft- und Kniebeschwerden sowie zu negativen Auswirkungen auf unser ganzes Organsystem. Ausdrücke eines gehemmten Flusses sind u.a. Allergien, Asthma, Migräne und eine Vielzahl chronischer Krankheiten.

Chronische Krankheiten
Nicht selten ist eine Fehlstellung von Wirbeln und des Beckens physischer Auslöser von chronischen Krankheiten. Eine Rückkopplung vom Gehirn zu den zu versorgenden Organen oder Arealen im Körper kann nicht oder nur noch teilweise stattfinden und Aktivitäten werden somit gehemmt oder ganz verhindert. Eine Unterversorgung und die damit einhergehende Disharmonie oder Krankheit ist zwangsläufig die Folge.
Hierbei ist nicht von einem zufälligen Auftreten einer Krankheit auszugehen, da jedes Organ auch eine seelische Entsprechung für sich in Anspruch nimmt. Hier gilt es, individuell die Aspekte des Lebens eines Erkrankten anzuschauen, welche eine so große und intensive Funktionsstörung in seinem Körper herbeiführen konnten.
Krankheit ist nicht alleine ein Zustand, in dem unser Empfinden für die eigene Gesundheit in den Hintergrund getreten ist. Krankheit ist vielmehr ein Zeichen für eine Disharmonie in dem "Gefährt Körper" dieses Menschen. Etwas ist außerhalb des normalen Regulationsvermögens des Körpers angelangt, wo sich ein Missempfinden breit macht und sich mit körperlichen Symptomen bewusst zeigt. Je nachdem wie ein Mensch verstandes- oder gemütsmäßig auf diesen wachsenden Zustand reagiert, wird der nächste Schritt eingeleitet. In der Zwischenzeit hat der Körper durch das Hochfahren des Immunsystems sein Möglichstes getan, um den Menschen in seinen normalen und gewohnten Aktivitäten zu unterstützen. Wartet der Mensch zu lang, kann bereits ein Organ großen Schaden genommen haben. Man könnte jetzt bereits aus medizinischer Sicht von einer chronischen Erkrankung sprechen.

Seelisch, spiritueller Aspekt
Der Mensch ist auch als holistisches Wesen, als Ganzes - nicht von Seele und Geist getrennt - zu sehen. Er ist von feinstofflichen Körpern, Aura genannt, umgeben, welche ihn in seiner Einzigartigkeit ausmachen. In diesen Energiefeldern ist in geistig-emotionaler Beziehung alles abgespeichert, was uns je bewegt und berührt hat. Hier finden sich auch sogenannte geistig-seelische Blockaden und energetische "Beziehungsmuster" wieder, die auf noch zu bewältigende Aufgaben hinweisen. Negative Glaubenssätze spielen ebenso wie alle gelebten oder "eben nicht gelebten" Umstände bzw. Emotionen eine tragende Rolle. Sie hinterlassen für den erfahrenen Therapeuten "spürbare" Verdichtungen im Energiefeld und verfestigen sich, für das normale Auge unsichtbar, in unserem Energiesystem. Durch eine uns nicht förderliche Lebensweise nähren wir diese Muster und Blockierungen mit Energie, was die Schiefstellung von Wirbeln und des Beckens begünstigt.

Der Weg von Krankheit
Alle Form und somit auch die Materie ist aus dem Geistigen, einer Idee erschaffen worden. Zur Manifestation sind und waren treibende Kräfte, Energien notwendig. Des Menschen Antrieb sind seine Emotionen, die den seelischen Ausdruck wiedergeben. Erst der Wunsch oder der Schaffensdrang eines Menschen bringt also seine Vision ins Leben.

Das Geist-Seele-Körper Prinzip
Der zukünftige Hausbesitzer beauftragt einen Architekten mit der Umsetzung seines Planes für einen Hausbau. Nachdem ein geeignetes Grundstück gefunden wurde, konnte die Baufirma beauftragt werden, das Haus zu errichten. Sie werden sich nun fragen: Was hat ein Hausbau mit Gesundheit oder vor allem mit Krankheit zu tun? Es ist das Prinzip der Manifestation. Im alltäglichen Leben, im privaten wie auch im beruflichen Bereich, erreichen oder schaffen wir unsere Realität. Wir ernähren uns auf unterschiedlichste Art und Weise - gesund oder weniger gesund, pflegen mehr oder weniger nährende oder destruktive Beziehungen und konsumieren geistiges Gut in unterschiedlicher Art und Güte. Je nachdem wie der Mensch nun seinen Lebensweg wählt, dominieren fördernde oder auch hemmende Faktoren seine Erfahrungen. Lebt der Mensch sein Leben in einer, aus der Sicht seiner Seele, nicht sinngemäßen Weise, so wird ihm dies als erstes in seiner Außenwelt bewusst. Äußere Umstände zeigen sich als Hindernisse im Vorwärtsgehen des Menschen und eine gewisse Unzufriedenheit macht sich in den dominierenden Lebensbereichen breit. Eine innere Unruhe fördert den Wunsch nach Veränderung. Emotionen werden wie Energien freigesetzt, um diese innere Disharmonie zu bereinigen. Gelingt es dem Menschen jedoch nicht, sein Leben in sinngemäße Bahnen zu lenken, wird weiter emotionale Energie produziert und sowohl in sein Energiesystem als auch im physischen Körper eingelagert. Emotionen, die übertrieben gelebt oder gar nicht erlaubt werden, äußern sich früher oder später auf der körperlichen Ebene.

Geistiges Heilen
Geistiges Heilen gibt es seit Menschengedenken und wahrscheinlich haben wir es alle auf natürliche Art und Weise erfahren dürfen. Denken wir nur an so etwas Einfaches wie das Handauflegen der Mutter auf den verdorbenen Magen ihres Kindes, das zu viele Süßigkeiten genascht hat. Heilung geschieht hier im Kleinen genauso wie in anderen Situationen im Großen, wo vielleicht ein Mensch durch Geistheilung von einer langwierigen Krankheit genesen kann. Auslöser der Heilung ist in beiden Fällen Mitgefühl und das Geben von Liebe. Abwesenheit von Liebe, ist im Kern gesehen, die Trennung vom Göttlichen, ist der Ursprung von Disharmonie und damit von Krankheit.

Beten als Zugang
Das Gebet, als Bitte mit der Kraft des Herzens formuliert, eröffnet uns den Zugang zu den höheren geistigen Ebenen und somit auch zur Heilung. Liebevoll werden wir offen für die Schwingungen der Seele. Wir fühlen und erkennen zweifelsfrei den Unterschied zwischen den zwei Zuständen, wo die göttliche Ordnung im Energiefeld des Menschen herrscht oder wo sich Disharmonien finden. Während des Gebetes, das weder eine feste Form noch einen bestimmten Ablauf kennt, kann es zu einem tranceähnlichen Zustand kommen. Der Heiler ist dann in der Lage, in den verschiedenen inneren Ebenen des Patienten zu arbeiten, um tiefliegende Muster in den feinstofflichen Hüllen auf der Grundlage des Mitfühlens und der Liebe zu befreien und zu klären. Dauerhafte Heilung auf der körperlichen Ebene ist nun möglich.

Die Wirbelsäule
Die Wirbelsäule ist Träger der vorgeburtlichen Muster und dient uns als Hauptenergiekanal. Sie teilt sich grundsätzlich in drei Ebenen auf: HWS mit 7 Halswirbeln, BWS mit 12 Brustwirbeln, LWS mit 5 Lendenwirbeln. Gleichsam spiegelt sie unsere drei Bewusstseinsebenen wider:
Die Halswirbelsäule mit den sieben Wirbeln ist dem Überbewusstsein zugeordnet. Es ist die Verbindung zu den geistigen Ebenen. Außerdem stehen die sieben Halswirbel reflektorisch mit den sieben Hauptchakren (Bewusstseinszentren) des Menschen in Beziehung, wodurch sich Zusammenhänge auf geistige Ursachen von Krankheiten erschließen können.
Die Brustwirbelsäule ist dem Wachbewusstsein zugeordnet. Hier geht es überwiegend um die bewusste Verwertung und den Austausch der Elemente, das Sein. Luft als geistiges Gut, Blut und andere Flüssigkeiten als die emotionale Bewusstwerdung und schließlich die feststoffliche Nahrungsaufnahme als Integrationsform in unseren Körper.
Die Lendenwirbelsäule zeugt für unser Unterbewusstsein. Hier geht es vornehmlich um die Basis des Menschen, seine Sicherheit und das Vertrauen ins Leben. Die fünf Lendenwirbel sind physisch am stärksten ausgebildet, um das Gewicht des Körpers oder die ganze Last des Lebens tragen zu können. Altes, nicht Verdautes setzt sich hier genauso energetisch ab wie emotionale Verletzungen, mit denen wir nicht umgehen können oder die uns die Seele zur Zeit nicht zumuten kann.
Die Wirbelsäule mit den sich immer wiederkehrenden Segmenten aus Wirbeln und Bandscheiben verdeutlicht unser Lebensprinzip. Wo Hartes auf Weiches trifft, also das Männliche auf das Weibliche, sind häufig auch energetische Verdichtungen festzustellen. Dieses Sinnbild für Kampf und Krampf gibt uns durch deren Verschiebungen und Irritationen Hinweise auf Disharmonien in den verschiedenen Lebensabschnitten und Entwicklungsstufen des Menschen.

Die Auswirkung des Täter-Opfer-Prinzips
Tatsächlich finden sich so genannte energetische und emotionale Altlasten überwiegend in den Bereichen des Schädelansatzes und in der gesamten Wirbelsäule - bis hinunter zum Beckenboden. Diese Energien sind schlussendlich der Auslöser für das Ausgleiten von Wirbeln aus ihrer angestammten Position. Der Mensch windet sich durch das Leben und sucht nach der Möglichkeit, wieder selbst in die Verantwortung zu kommen, alte Wunden zu heilen und Entwicklung zu erreichen, um wieder aufrecht zu gehen und zu sich zu stehen.

Die Aufrichtung des Menschen
Fast jeder Mensch ist mehr oder weniger schief, d.h. er hat einen Beckenschiefstand. Dies hat zur Folge, dass sich die Wirbelsäule nicht aufrecht auf das Becken gestützt aufbauen und der Mensch nicht gerade stehen kann. Häufig erfahren wir bereits während des Geburtsprozesses eine Fehlstellung unseres Knochengerüstes. Physische Auswirkungen und die daraus resultierenden Schmerzen nehmen wir später bewusst wahr. Für unsere Augen jedoch bleibt das Wesentliche, wie in diesem Fall das Geburtstrauma, unsichtbar.
Die Begradigungen werden in Einzelsitzungen oder auch in kleinen Gruppen mit 4-6 Personen in Form von Seminaren durchgeführt. Ein Eingangsgespräch geht der Anwendung immer voraus.
An drei Ebenen, dem Atlas (der erste Halswirbel), den Schulterblättern und dem Becken wird mit Hilfe eines Lineals und durch das Anhalten mit den Händen der Körper vermessen. Ebenso wird die Beinlängendifferenz gemessen. Die Aufrichtung selber lässt sich nur sehr schwer mit rationalem Verständnis nachvollziehen. Es ist ein medialer und spiritueller Vorgang. Vereinfacht gesagt durchdringt ein geistiger Impuls, vom Therapeuten geleitet, die Wirbelsäule als Energie- oder Lichtstrahl und löst auf seinem Weg zum Becken geistig- emotionale Blockaden auf. Die Begradigung vollzieht sich dabei in wenigen Augenblicken, ist nicht invasiv und somit absolut schmerzfrei. Anschließend wird in einer Heilsitzung individuell Energie und der Göttliche Segen übertragen. Durch die geistig-energetische Aufrichtung des Menschen und der damit verbundenen physischen Begradigung der Wirbelsäule werden Haltungsschäden im Schulter- und Beckenbereich sowie Beinlängendifferenzen ausgeglichen. Aus eigener Erfahrung gleichen sich bei über 90% der Menschen alle drei Ebenen aus. Allerdings gilt es zu bedenken, dass degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule nicht rückgängig gemacht werden können - seelische und energetische Altlasten hingegen dürfen sich gnadenvoll erlösen. Durch den wiederhergestellten freien Fluss können sich "blockierte Engpässe" wie z.B. zu Organen wieder auflösen und die Selbstheilungsprozesse des Menschen in die Wege geleitet werden. Die Befreiung und der beständige Wandel dieser Energien ist eine Grundvoraussetzung für die dauerhafte physische Aufrichtung des Menschen.

Der Engel der Metamorphose
Der physischen Aufrichtung des Menschen geht auch immer eine geistige und emotionale Bewusstwerdung voraus. Das mag für Sie durchaus bedeuten, dass Sie diesen Bericht nicht zufällig lesen, sondern ihn gezielt zu nutzen wissen, um neues Bewusstsein für sich und Ihr Leben zu erhalten. Gleichsam ist es denkbar, dass Menschen erst dann mit neuen Heilmethoden in Berührung kommen, wenn sie offen und dafür bereit sind.

Patientenechos
"Ich fühle mich viel aufrechter als vor der Begradigung, habe einen aufrechteren Gang und besseren Stand,"
"Ich stehe mehr zu mir und meinen Entscheidungen und ich gehe meine Aufgaben konsequenter an, habe mehr Durchhaltevermögen."
"Jetzt fühlen sich meine Beine endlich wieder gleichlang und kraftvoll an."

"Wenn innerhalb weniger Augenblicke und auf wunderbare Weise sich die Wirbelsäule physisch wieder aufrichtet, können körperliche Schmerzen und die Auswirkungen auf unser Organsystem, wie chronische Krankheiten, gelindert und oft sogar ganz geheilt werden."
Hans Rausch



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