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Ausgabe Dezember 2007
Esoterikreihe: Das Wesen der Engel
Energien des Lichtes, Helfer der Menschen


Die Sozial-Pädagogin Carola Hempel erhellt das Wesen der Engel.

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„Aus dem Mysterium des Ursprungs entsteht das Licht, es bewirkte die Schöpfung“, heißt es in einem Kommentar der alten Evolutionslehre. Da der Ur-Impuls durch seine Ausdrucksform – das Licht – Dunkles erhellt, wurde er seit altersher als positive, schöpferische Kraft empfunden, die „Gutthes“ hervorrief, aus dem phonetisch der Begriff „Gott“ wurde. Der die Schöpfung durchdringende Ur-Impuls und das daraus entstehende Licht sind direkt miteinander verbunden und werden von uns als „himmlische Kräfte“ bezeichnet. Ihre Ausdrucksenergie wurde von den ur-christlichen Menschen zum besseren Verständnis „personifiziert“, in denen man ihnen die Bezeichnung „Engel“ gab. Das Wesen der Engel ist vollkommen lichtdurchdrungen und lebt in völliger Einheit mit der Gottesliebe. Engel kennen kein Ego und haben daher keinerlei persönliches Ego wie z.B. den menschlichen (Eigen-)Willen. Ihre Lichtkraft lädt lichtschwache Energien (gebundenes Karma) auf, wodurch Auflösung allen Karmas entsteht.

Erzengel
Die stärksten Engelswesen wurden in den ur-christlichen Gemeinden als Urkräfte gesehen und daher „Erzengel“ (Urengel) genannt. Sie bilden zentrale Kraftfelder – wie kleine Sonnen – und magnetisieren um sich herum die vorhandenen Lichtfunken der strahlenden Engelkräfte. Mit ihnen bilden sie eine in sich abgestimmte Schwingungseinheit, von denen es sieben in der Himmelswelt gibt, denen jeweils ein Erzengel vorsteht. Die Erzengel nehmen die Impulse der Schöpfungsenergie entsprechend ihrer individuellen Schwingung auf und leiten sie in ihre Schwingungseinheit bis hin zu den Schutzengeln, die in der erdnahen Atmosphäre der Menschen leben.

Schutzengel
Einer jeden Menschenseele wird ab der ersten Inkarnation ein schützender Engel beiseite gestellt, der sie über alle Lebenszyklen hinweg begleitet. Er sendet ständige Impulse in den Heiligen Raum des menschlichen Körpers – in die physische Herzspitze, damit die Seele die Impulse dort empfangen, wachsen und reifen kann. Die wenigen Menschen, die bereits in dem Zustand der „horchenden Gnade“ leben, sind bereits ständig mit einem Teil ihres Bewusstseins wachsam mit ihrem Herzzentrum verbunden. Sie nehmen von dort die Impulse des Schutzengels bewusst wahr und folgen ihnen.

Versenkungsweg
Allen anderen Menschen öffnet der in allen Religionen seit altersher bekannte Versenkungsweg nach innen den Kontakt mit den Engelskräften und den himmlischen Welten. Der Versenkungsweg führt über die drei Stufen: Konzentration – Gedankenleere – Kontemplation, der inneren (Bild)Energiewahrnehmung und im Endziel der Meditation, der direkten bewussten Verbindung mit der feinstofflichen Welt des Himmels, die immer nur im o.g. „Heiligen Raum unseres Herzens“ erreicht wird. Diesen Zustand umschreiben die Weisen Asiens seit altersher mit folgenden Worten: „Der Mensch denkt im Kopf und fühlt im Herzen; der Erwachte aber denkt im Herzen und fühlt im Kopf.“
Die unerwachten Seelen, die aus Unkenntnis die feinstofflichen Naturgesetze ablehnen, werden dennoch durch die große Liebe der Engel geleitet. Sie lernen durch grobe Hilfe sogenannte Schicksalsschläge die ethischen göttlichen Lehren des Lebens umzusetzen, das oft größere Härten im Leben bedeutet. Die schon gereiften Seelen lernen durch die bewussten Hilfen der Engel im Herzen. Setzen sie diese direkt um, verläuft ihr Leben unter Berücksichtigung des Karmas in der Regel harmonischer, da sie sich der Führung der Engel bewusst anvertrauen.
Fazit: Je bewusster wir den Impulsen der Engel folgen, umso friedvoller und innerlich erkenntnisreicher wird unser Leben, wachsen wir zu unserer inneren Reife heran.



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