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Ausgabe August 2007
Farben für die eigenen vier Wände


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Bereits 1919 schrieb Bruno Taut in seinem Aufruf zum farbigen Bauen: “Die vergangenen Jahrzehnte haben durch ihre rein technische und wissenschaftliche Betonung die optische Sinnenfreude getötet... Das Publikum hat heute Angst vor dem farbigen Haus.”
Polychromie (Vielfarbigkeit) finden wir in Malerei, Kunsthandwerk und Architektur aller Epochen. Dennoch haben viele Menschen heute eine Abneigung gegen ausdrucksstarke Farbtöne in ihrer Umgebung. Diese Skepsis gründet sich wesentlich auf die mangelnde Harmonie technisch erzeugter Farben. Maschinelle Ausmischungen machen in Zusammenstellungen oft einen widrigen Eindruck, Abstufungen von Dunkel nach Hell weisen ausdruckslose, unangenehme Bereiche auf.
Sortiert man die Missklänge aus und mischt selektiv den Farbtönen eine Gegenfarbe im Farbkreis bei, entstehen bei gleichzeitiger Verwendung hochwertiger Pigmente und Bindemittel unter Anwendung der Harmoniegesetze eine Vielzahl harmonischer Wandklänge! Es empfiehlt sich also, sich für Wandfarben dort umzuschauen, wo nach diesen Prinzipien gearbeitet wird.
“Biofarben” in Berlin, Pariser Straße 51 bietet zum Beispiel mit der Edition “Wandklang” ein breites Spektrum an Farbmischungen an. Es werden ausschließlich handgestrichene Originalfarben sowie ein neuartiges Silikat-Bindemittel angewendet. Dies soll den Pigmenten spürbare Dichte und Klarheit verleihen. Der Entdeckerfreude und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!




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