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Ausgabe Februar 2007
Reinkarnation - Rückführungen in vergangene Leben

Haidrun Schäfer sprach mit der Reinkarnations-Therapeutin Charlotte Gillmann und begab sich selbst auf eine Reise.

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Reinkarnation bedeutet wörtlich, zurück ins Fleisch zu gehen, um das Rad der Wiedergeburt zu durchwandern.


Haidrun Schäfer: Wie bist mit dem Thema “Rückführungen” in Berührung gekommen?

Charlotte Gillmann: Ich habe vor 20 Jahren Kosmologie in der Schweiz studiert. Das war zu einem Zeitpunkt, als eine langjährige Beziehung auseinander ging und mein Vater starb. Also eine Zeit, in der ich mir Fragen stellte, wo man wohl hingeht, wenn man tot ist - ist die Energie dann weg - was passiert mit der Energie? Das Erbe meines Vaters ermöglichte mir das Studium der Kosmologie. Während des Studiums habe ich meinen Lehrer für Reinkarnationsanalyse, Bruno Meier, kennen gelernt. Dem Thema stand ich damals eher skeptisch gegenüber, aber der Mann hat mich fasziniert. Seine Ausbildung beschäftigte sich sehr mit dem Bereich Forschung, also Beweise oder Hintergründe aufzudecken, warum man immer wieder kommt, um eine Erfahrung nach der anderen zu sammeln und irgendwann - so wie Krishnamurti es sagt - in den Zustand der bewussten Vollkommenheit zu gelangen. Am Anfang war ich sehr skeptisch und der festen Überzeugung: Mit mir funktioniert das nicht. Aber es funktionierte natürlich trotzdem. Eine der berührendsten Reisen habe ich gemacht, als mein Lehrer neben mir saß. Ich landete in der Zeit der Hexenverfolgung und war ein kleines Mädchen, welches am Eingang einer Schmiede stand, während mein Vater schmiedete. Als ich die Augen dieses Mannes sah, erkannte ich die Augen meines Lehrers wieder und das war ein Moment, wo es mich einfach geschüttelt hat. Das ist ein Moment der Wahrheit - das kann ich mir nicht ausdenken.



Warum sollte ich mich auf eine Rückführung einlassen?


Mit der Reinkarnationsarbeit kann man sehr schnell begreifen, wie unsere ganz individuelle Matrix konzipiert ist. Alles, was ich erlebt habe, ist gespeichert. Reinkarnation ist ein schneller Weg, um emotionale Verletzungen zu heilen. Und dann das darüber liegende Glaubenskonzept zu analysieren und es anschließend im Hier und Jetzt zu befreien. Wenn ich es erkannt habe, dann kann es heilen. Das ist meine Arbeit: Die Menschen durch das Tal der Gefühle zu begleiten, die Ängste, die Gewalt, die Ohnmacht noch einmal zu erleben und damit zu befreien. Dann kann man erkennen: Der Schmerz hat nicht mich, sondern ich habe Schmerz. Wenn ich Schmerz habe, kann ich erkennen, dass ich nicht der Schmerz bin, sondern dass ich ihn lediglich fühle. Es ist eine Emotion. Aus dem Kosmologiestudium habe ich einen schönen Satz mitgenommen: Der Verstand hat 1 PS, das Gefühl 100.000!



Wieso machen wir es uns so schwer?


Wir kommen - wie Krishnamurti sagt - aus der unbewussten Vollkommenheit und irgendwann war uns möglicherweise langweilig, und wir haben den Schritt in die bewusste Unvollkommenheit gewagt. Und dieser kleine Schritt ist das Urtrauma jeder ich-bewussten Existenz. Aber andererseits schafft dieses Gefühl des Getrenntseins von der Quelle ein Ich-Bewusstsein oder ein Ego, welches ermöglicht, Erfahrungen zu machen.



Ich hadere mit dem Leid. Warum haben wir nicht einfach Spaß auf dieser Erde?


Das Paradies ist da, aber wir sehen es durch die Scheibe des Leidens. Seit Jahrtausenden postulieren wir das Leid.



Vielleicht hat es mit der Polarität zu tun. In dem Moment, wo wir uns für die Bewusstheit entschieden haben, leben wir in der Dualität. Und als Gegenstück von Glück gibt es das Leid. Das Problem ist halt unsere Identifikation mit unserem Leid: zu glauben, ich bin der Schmerz und nicht: ich habe Schmerz. Was hat das eigentlich noch mit Reinkarnation zu tun?


Wir versuchen, ein Gefühl dafür zu bekommen, was ich mir als Seele in der Illusion der Trennung zugemutet habe. Eine Erfahrung in der bewussten Unvollkommenheit und damit in der Polarität. Aber es ist nur unser Verstand, der daraus Leid macht. Seit Jahren beschäftigt mich die Frage, warum die Menschheit so leidet. Und darin auch noch Recht behalten will. Irgendwann ist doch vielleicht mal der Zeitpunkt gekommen zu sagen, also jetzt ist genug, Prüfung bestanden - hier ist das Abitur.



Aber anscheinend sind wir doch kurz vor'm Abi. 2012 soll nach dem Mayakalender das goldene Zeitalter beginnen und es heißt, dass die momentane Zeitqualität es den Menschen ermöglicht, in relativ kurzer Zeit Erkenntnissprünge zu machen. 2012 könnte dann doch die Abiparty sein. Zurück zu deiner Arbeit. Du nennst sie "Mythostraining". Was meinst du damit?


Mythostraining ist nicht zu verwechseln mit Mystik und heißt nach Sokrates: eigene innere Erzählungen. Alle Geschichten sind im Emotionalkörper gespeichert. Sie sind jederzeit abrufbar, denn sie kennen keinen Raum und keine Zeit. Je nachdem wie die Erzählung gestaltet ist, ist sie traumatisiert oder fließt frei im System. Wenn sie traumatisiert ist, geht man an die Wurzeln der Blockade, damit die Energie wieder frei fließen kann. Das ganze nennen wir dann Reinkarnation, respektive die eigenen inneren Geschichten.



Wir gehen ja davon aus, dass jeder Mensch schon mehrere Leben hinter sich hat. Braucht man für jedes Leben eine Rückführung?


Das auf keinen Fall. Aber es kommt immer auf die Motivation an, warum ein Mensch kommt. Neulich kam eine Frau, die einen starken Kinderwunsch hatte, der sich nicht erfüllte. Bei der Rückführung landete sie in einem Leben, wo sie auch mit ihrem jetzigen Mann liiert war, ein Baby bekam und bei der Geburt starben Mutter und Kind. In ihrem Unbewussten war also abgespeichert, dass ein gemeinsames Kind mit diesem Mann den Tod für sie bedeutet. Als sie während der Rückführung in dem Bardozustand war - der Bardozustand ist der Zustand zwischen den Welten - konnte sie auf die Geschichte zurückschauen und die Aspekte reorganisieren. Zwei Monate später war sie schwanger.



Was heißt "die Aspekte reorganisieren", bzw. wie sieht der Ablauf überhaupt aus?


Grundsätzlich dauert eine Reise mit Vor- und Nachbereitung rund vier Stunden. Es gibt ein ausführliches Vorgespräch, dann die Reise und als Abschluss ein Nachgespräch. In dem Vorgespräch sollte das Gefühl entstehen, dass du deine eigene innere Wahrheit ausdrücken kannst und ich an bestimmten Stellen nachhake, um es zu vertiefen. Dabei rattert der unbewusste Geist und sucht deine Lebensbibliothek nach entsprechenden Filmen, die er dann auf der Reise einspielen kann. Die Reise an sich beginnt mit einer 15-minütigen Entspannung, um den Klienten in einen Alpha-Zustand zu versetzen, in dem sich die Gehirnwellen etwas dehnen, was zur Folge hat, dass alles andere Wissen - was ja auch immer da ist - ins Bewusstseins treten kann. Eine wichtige Erfahrung, die man dabei machen kann, ist, dass man ewig ist. Du bleibst weiter als Haidrun präsent und gleichzeitig erinnerst du die Geschichte. Nach der Entspannung gehe ich immer an der Seite des Reisenden mit, spule die Geschichte vor und zurück, bis sie komplett bewusst ist. Dann reist er durch den Tod und geht raus in den Bardozustand. Da beginnt dann die Analyse, das eigentliche Kernstück der Arbeit. Wir müssen die Reise machen, um zu erkennen, was passiert ist, das mich heute eifersüchtig oder krank sein oder eine Hundephobie haben lässt. Es gibt die unterschiedlichsten Motive, warum Menschen eine Rückführung machen - angefangen von einer Spinnenphobie bis hin zum Erforschen-Wollen unter erfahrungswissenschaftlichen Aspekten: Wo komm ich her und wo gehe ich hin? Es ist auf jeden Fall immer ein Erforschen des eigenen Universums.



Man macht sich also auf die Suche nach unbewussten Teilen von sich selbst?


Ja, genau. Reinkarnation ist auch eine Rückführung zu Aspekten, die ich irgendwann abgespalten habe und die ich wieder reorganisieren kann. Ich habe so viele Menschen begleitet, die auf Schlachtfeldern Teile von sich abgespalten haben und die sind bei den Toten liegengeblieben. Manchmal frage ich die Menschen, ob sie sehen, was sie dort gelassen haben. Dann liegt da manchmal die Liebe oder das Vertrauen. Wenn diese Teile wieder reorganisiert werden, dann passiert Heilung und die Vergangenheit verliert ihren Schrecken, bzw. hat keine Bedeutung mehr. Insofern ist Reinkarnation eine Arbeit, die den Menschen blitzschnell vollständig ins Hier und Jetzt katapultiert. Wenn man diesen Bardozustand bewusst erlebt, dann kommt die Erkenntnis, dass man ewig ist und dann verschwindet die Angst. Alles passiert, um eine Erfahrung zu machen. Reinkarnation bedeutet nichts weiter, als das Erkennen, dass ich ewig bin und das Erkennen, dass ich alles bin. Und damit ist jeder von uns Schöpfung.



Gibt es nur schreckliche Erfahrungen, die auftauchen?


Nein, man kann auch schöne Erfahrungen machen oder bestimmte Fähigkeiten reorganisieren. Aber meistens ist es so, dass die Kletten im Emotionalkörper aufgelöst werden, denn die binden Energie. Wichtig ist für mich auch, dass man es selber tun kann und keine Geräte oder ähnliches braucht. Das ist solch eine Selbstermächtigung: Zu erleben, dass man unsterblich ist. Aber das muss man erleben - genauso wie man Erdbeermarmelade selber schmecken muss - das kann man nicht erklären.




Eine Reise

Also mache ich mich auf eine Reise, um den Geschmack von Erdbeermarmelade zu erleben. Werde ich überhaupt etwas schmecken? Vielleicht sind meine Geschmacksnerven genau an der Stelle, wo man Erdbeeren schmecken kann, völlig taub? Bevor es losgeht, besprechen wir, ob es irgendeinen Aspekt gibt, den ich gerne klären würde. Der Verlag für mein Buch - schießt es mir in den Kopf: Nach vier Monaten immer noch keine Antwort. Trotzdem möchte ich das Reiseziel nicht eingrenzen. Auf geht's: Ich lasse mich von Charlottes klangvoller und vertrauenserweckender Stimme in einen angenehmen Entspannungszustand führen - auch das ist wichtig: Dem Stimmklang der Reiseleiterin zu vertrauen! - und stehe vor dem Eingangsbild, bzw. sollte dort stehen: aber ich sehe nichts. Schöner Mist. Und jetzt? "Lass dir Zeit, lade den Verstand ein, dir zu helfen", ermuntert mich Charlotte. Das funktioniert. Über den Verstand finde ich immerhin ein mögliches Bild, tauche in Gedanken ein und finde mich in einer hügeligen, grünen Landschaft wieder. Und nun? Langsam, ganz langsam kommt Leben in das Bild und ich fühle mich als etwa 12-jähriges Mädchen, halte eine Puppe in der Hand und streichle ein Schaf, das auf einer Weide steht. Charlotte ermuntert mich, nach einem Wohnhaus Ausschau zu halten, nach Menschen. Sehr langsam entwickelt sich ein Bild: ein Gestüt mit Pferden. Mein Vater arbeitet beruflich mit ihnen. Ich habe ein Pony, hole es aus dem Stall und reite los. Am liebsten verbringe ich die Tage im Wald. Auch wenn es wie ein Märchen klingt: Dieses kleine Mädchen versteht die Sprache der Tiere und Pflanzen. Ich bin sehr glücklich in dieser Welt. Meine Eltern lassen mir viel Raum. Schule gibt es wohl nicht. Vorspulen. Ein Turnier mit Preisvergabe. Ich bin beteiligt, reite für meinen Vater ein Pferd und gewinne den ersten Preis. Den zweiten Platz macht ein hübscher, junger Mann, mit dem ich das anschließende Fest verbringe. Er wird mein Mann. Das nächste Bild ist unsere Hochzeit: viele Menschen, Feststimmung mit Tanz und Heiterkeit. Uns verbindet eine tiefe Liebe und die Arbeit mit den Pferden. Später bekommen wir zwei Töchter. Während mein Mann hauptsächlich mit den Pferden arbeitet - sie vielleicht für militärische Zwecke zureitet - widme ich meine Aufmerksamkeit den Kindern und einem Kräutergarten. Abends bereite ich Tinkturen im Mondschein zu, mit denen ich kranken Menschen in der Nachbarschaft helfe. In meinem Zimmer gibt es ein Buch, in das ich reinschreibe, welche Kräuter ich wofür und in welcher Mischung benutze. Diese Aufzeichnungen sind nur für mich bestimmt und nicht gedacht, dass andere sie nutzen könnten. Meine Intuition warnt mich, dieses Wissen unter die "Städter" zu bringen. Mein Radius ist das Land und ihre Bevölkerung. Zeitsprung. Die Mädchen werden erwachsen und sind meine Schülerinnen. Wir sind sehr eng miteinander verbunden und sie übernehmen mit Freunde das, was ich weiß und lassen es wachsen. Wieder ein Zeitsprung. Ich bin alt und die Mädchen begeben sich in die Stadt und verlangen, dass ihr Heilwissen anerkannt und verbreitet werden darf. Sie sind mutig und engagiert. "Und werden sie gehört?", fragt Charlotte. Nein, sie wurden eingesperrt und zum Tode verurteilt. Mein ganzer Körper ist erfüllt von Schmerz: Auch in diesem Leben ist das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann, der Tod meines Kindes. Die Tränen laufen und Charlotte ermuntert mich, den Schmerz zuzulassen, zu fühlen und ihm Raum zu geben. Inzwischen ist die Geschichte übrigens kein Märchen mehr, sondern ich bin emotional völlig involviert. Die Gefühle sind authentisch und damit sind sie Teil von mir. Die letzte Station ist mein Sterbebett. Ich bin allein und weiß, dass meine Zeit gekommen ist. Die Mädchen und mein Mann sind tot, aber ich weiß, dass ich sie wiedertreffen werde. Ich bin ruhig, aber mein Herz ist voller Verachtung für die Mörder meiner Kinder. Ich durchlebe meinen Tod und fühle die Leichtigkeit, die wächst, nachdem ich die Schwere der physischen Existenz auf der Erde zurückgelassen habe. Ich bin willkommen in einer schwer zu beschreibenden Wesenhaftigkeit und kann von oben auf das Weltgeschehen schauen. Es ist befreiend, diesen Blick von oben zu haben und er ist mir nicht neu - ich weiß, dass man ihn auch auf der Erde mitten im Leben stehend haben kann. In meiner Hand halte ich einen Art Zauberstab, mit dem ich die Menschen ab und an berühren möchte: Hey, haltet ab und zu inne und verliert nicht diesen Blick, der über allem und in allen wohnt. Charlotte fragt mich nach der Verachtung und ob es nicht etwas gibt, was dieses Gefühl in etwas Positives verwandeln könnte. Ja, das Hineinversetzen in die Lage der Männer. Da ist viel Angst und emotionale Unterdrückung. Sie haben Angst vor dem magischen Wissen der Frauen. Nachdem dieser Blick von oben in mein Herz gefunden hat, begleitet mich Charlotte wieder in das Hier und Jetzt.



Nachgespräch

Ich bin skeptisch, ob nicht jedes Mädchen gerne eine Kräuterhexe gewesen sein möchte und ich mir nur alles ausgedacht habe. "Nein", beruhigt mich Charlotte. "Es ist deine Erfahrung, die du gemacht hast. Dass der Verstand jetzt zweifelt, ist normal. Lass ihn. Der Verstand hat in gewisser Weise Recht. Alles, was existiert, sind nur Begriffe, die wir benutzen, um einen Rahmen zu haben, in den wir die Erfahrungen stecken können. Letztlich sind das alles holographische Projektionen von verschiedenen Wirklichkeitsformen. Ob die Geschichte ausgedacht ist, um einen bestimmten Aspekt von dir zu reorganisieren oder ob du die Geschichte wirklich erlebt hast, spielt keine vordergründige Rolle. Wichtig ist, dass sie als Information in deiner Matrix gespeichert ist und auch da ist es gleich-gültig, ob du sie aus dem Kollektiv gezupft hast oder aus deiner individuellen Geschichte. Im Mittelalter wurden acht Millionen Menschen auf dem Schafott verbrannt. Wenn man die Bevölkerungsdichte anguckt, war das fast jeder zweite. Damit wurde ein Kollektivfeld geschaffen." "Kann man solche Kollektivtraumen transformieren?", will ich wissen. "Ja, das ist auch Teil meiner Arbeit. Das geht gut mit der Seelenfeldarbeit, aber es passiert auch auf solchen Reisen: Da kann es sich transformieren und dann aufsteigen. Das ganze Universum besteht aus Klang, Information und Energie. Daraus entsteht unsere sogenannte Realität. Wie soll also der Verstand verstehen, was wahr ist? Die Wahrheit kann nur aus der Liebe heraus erfahren werden. Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinen Büchern." Ja, die Zeit ist reif, dass ich Bücher veröffentliche, ohne dass ich oder meine Kinder dafür sterben. Das fühlt sich gut und erleichternd an und ich habe das Gefühl, mein Puzzle wird immer vollständiger.



Nachtrag

Am nächsten Tag bin ich noch ganz erfüllt von den Erlebnissen und sehr dankbar für die Erfahrung, wie es ist, mit Pflanzen und Tiere kommunizieren zu können. Und dann berührt mich diese innige Verbindung, die ich zu den beiden Töchtern hatte. Obwohl ich in diesem Leben einen - wunderbaren - Sohn habe, gab es immer eine Ahnung, wie ein Leben mit Töchtern sein könnte. Jetzt ist es fast so, als wenn ich drei Kinder hätte...



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