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Ausgabe Oktober 2006
Hilfe zur Selbstheilung

Seit März 2004 ist Heilen durch Handauflegen gesetzlich erlaubt. Haidrun Schäfer war bei der Schamanin Julia Doran-Kastner, die ihre Hände als Kanal für göttliche Energie nutzt.

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Seit März 2004 ist Heilen durch Handauflegen gesetzlich erlaubt. Haidrun Schäfer war bei der Schamanin Julia Doran-Kastner, die ihre Hände als Kanal für göttliche Energie nutzt. Im Oktober organisiert der Dachverband Geistiges Heilen den fünften Kongress für Geistiges Heilen, auf dem sie einen Workshop anbietet.



Julia Doran-Kastner wurde als siebte Tochter eines siebten Sohnes mit der Quersumme sieben, die sich aus ihrem Geburtsdatum ergibt, in England geboren und besitzt seit ihrer Kindheit hellsichtige Fähigkeiten. Nachdem sie zwei Söhne großgezogen hatte und erfolgreich zehn Jahre eine Sprachschule in Berlin leitete, eröffnete ihr mit 50 Jahren eine Hellseherin, dass sie die heilenden Qualitäten ihrer Hände beruflich nutzen wird. Innerhalb von kurzer Zeit wurde sie Reiki-Meisterin und -Lehrerin. Außerdem machte sie eine schamanische Ausbildung und seit acht Jahren besteht ihre Arbeit darin, Menschen ihre Hände aufzulegen, um Heilimpulse zu geben.



Haidrun Schäfer: Was passiert, wenn du die Hände auflegst und wie sieht eine Sitzung bei dir aus?



Julia Doran-Kastner: Wenn ich meine Hände auflege, fühle ich, wie Kraft durch sie hindurch fließt. Am Beginn einer Sitzung gehe ich zu meinem Altar und verbinde mich mit den Elementen, den vier Erzengeln und den vier Himmelsrichtungen, mit der Mutter Erde und Vater Sonne und auch mit den kosmischen Meistern, mit denen ich zusammenarbeite und bitte um Unterstützung und Kraft. Früher habe ich am ganzen Körper die Hände aufgelegt, jetzt behandle ich nur die fünf oberen Chakren: Solarplexus, Herz, Kehlkopf, Stirn und Scheitel. Dann lege ich die Hände auf, lasse die Energie laufen und bitte um Heilung für den Menschen. Nach der Behandlung der fünf Chakren stelle ich mich hinter den Klienten und lege die Hände unter den Hinterkopf. Manchmal bekomme ich bei dieser Position Informationen über die Person.



Was für Informationen?



Darüber, was ihn quält und wo es herkommt. Die meisten Menschen kommen ja, weil sie ein Problem haben. Manchmal sind es alte Familienquerelen, die schon lange zurückliegen, aber immer noch wirken. Oder eine erdgebundene Seele sitzt an jemandem fest. Oder ein Seelenanteil ist verloren gegangen. Bei der ersten Sitzung passiert selten etwas, aber schon bei der zweiten spüre ich, wenn derjenige Fremdenergien in sich hat. Manchmal gehe ich dann auf die Suche nach der erdgebundenen Seele in das Land der Toten. Jeder Schamane hat einen anderen Weg, dies zu tun. Bei mir steht Isis vor mir in einem Boot, alles ringsherum ist grau und ich konzentriere mich auf das Vorhaben. Irgendwann kommt die Seele in das Boot, wir kehren um, kommen zurück und dann ist es sehr individuell, wie derjenige in die Lichtebene "reisen" will. Ein schönes Beispiel war ein goldschimmernder Schimmel als Transportmöglichkeit.



Was gibt es für Gründe, nicht ins Licht zu finden?



Wenn z.B. eine Mutter kleine Kinder hinterlässt, kann es passieren, dass sie noch nicht gehen will, weil sie die Kinder nicht alleine lassen kann. Manchmal haben Menschen auch das Gefühl, sie haben ihre Lebensaufgabe nicht erledigt und dann fehlt ihnen die Kraft, ins Licht zu gehen und auch die Engel können sie nicht mitnehmen. Ähnlich wie bei der Mutter gibt es die Situation, dass diejenigen sich nicht vorstellen können, wie die Ehepartner ohne sie zurecht kommen können. Ein vierter Grund ist eine sehr materielle Einstellung: Menschen, die materiellem Besitz großen Wert beigemessen haben und die anderen nicht gönnen, in ihrem schönen Haus zu wohnen oder ihr Auto zu fahren.



Was möchtest du den Menschen geben?



Wir sind hier, um zu lernen. Oder um es mit den Worten des Orakels von Delphi auszudrücken: um uns selbst zu erkennen. Dieser Erkenntnisprozess kann schmerzhaft sein, denn oft haben wir die leidvollen Erfahrungen verdrängt. Ich verstehe meine Arbeit so, dass ich Menschen helfe zu erkennen, dass wir Lichtwesen auf dem Weg zur Er-leuchtung sind. Als Schamanin unterstütze ich Transformationsprozesse: Indem Leid erkannt und verstanden wird, kann sich der Schmerz auflösen und das Negative wandelt sich in etwas Positives.



Weswegen kommen die Menschen zu dir?



Am Anfang waren es kranke Menschen mit Asthma, Bulemie, Herzklappenfehlern oder Myomen. In letzter Zeit kommen immer mehr höhere Seelen, die den Weg zu mir finden. Frauen, die Angst vor ihren heilenden Kräften haben. Die Angst rührt oft aus früheren Leben, wo sie deswegen von anderen Menschen bestraft oder sogar getötet wurden.

Du setzt für einen Heilungszyklus sieben Sitzungen an. Wieso sieben?



Im Grunde gestaltet sich so ein Prozess in zwei Phasen. Während der ersten drei Sitzungen entdecke ich den Grund für das Leid oder die Blockaden. Das kann manchmal durchaus aus früheren Leben stammen. Indem die Klienten in einem völlig entspannten Zustand sind, ist der Zugang zum Unbewussten leichter und Spannungen können sich in der Regel leichter auflösen. Während dieser ersten Sitzungen kommen Seelenanteile zurück oder erdgebundene Seelen geben mir Informationen, wer und wo sie sind und welche Verbindung sie zu demjenigen haben. Das, was in diesem Moment auflösbar ist, kann ich auflösen. Die vierte bis siebte Sitzungen dienen der Stabilität und Harmonisierung der Energien. Die Chakren werden gestärkt, was sich auch körperlich ausdrücken kann, wie z.B. in der Reduzierung von Übergewicht oder Auflösung von Süchten. Gut ist es auf jeden Fall, den in Gang gekommenen Prozess danach weiter mit Reiki oder Meditationen selber zu unterstützen.



Du nennst dich schamanische Hohepriesterin. Wie wird man Hohepriesterin?



Ich habe zweieinhalb Jahre in einer schamanischen Schule gelernt und die Priesterschaft erlangt. Manchmal ist es mir passiert, dass ich nach Sitzungen nicht mehr laufen konnte. Einmal konnte ich auch eine zeitlang nicht sprechen. Als ich einen Vodoofluch bei jemanden aufgelöst hatte, konnte ich danach sechs Stunden nicht laufen. Und irgendwann meldeten sich die drei kosmische Meister Djwal Khul, White Eagle und El Morya und die beiden Erzengel Michael und Gabriel bei mir und übergaben mir die Hohepriesterschaft. Als ich sie fragte, was ich mit diesem Titel soll, sagten sie, dass er ausdrückt, welche Qualitäten ich in mir trage. Auf die Frage, was ich damit machen soll, kam die Antwort: Familienrituale. Um diese Arbeit zu machen, ohne dass mein Körper leidet, ist es notwendig, diese höhere Schwingung zu bekommen. Zu mir kommen oft Menschen, die Belastungen in der Familie haben. Das kann manchmal über 100 Jahre zurückreichen. Jetzt kann ich diese Arbeit tun, ohne dass mein Körper in Mitleidenschaft gezogen wird.



Ich hoffe, ich habe keine erdgebundenen Seelen im Gepäck und würde gerne eine Sitzung ausprobieren.



Gerne.



1. Sitzung

Ich liege mit geschlossenen Augen unter einer leichten Decke und bin sehr gespannt. Während Julia sich vor ihrem Altar vorbereitet, kribbelt es in meinem Körper und Kopf: Was werde ich erleben? Werde ich überhaupt etwas merken? Gibt es womöglich dunkle Familiengeheimnisse, von denen ich nichts weiß? Die CD beginnt zu spielen und ich habe das Gefühl, in einer Hängematte hin und her zu schaukeln - das ist mir noch nie passiert, dass ich so deutlich eine körperliche Bewegung im Liegen gespürt habe. Ich liebe Hängematten und sehe es als ein Zeichen, dass ich mich dieser Sitzung vertrauensvoll hingeben kann. Julias Hände sind groß, warm und kraftvoll. Nach kurzer Zeit fängt mein Bauch an zu gluckern. Mein Kopfkino ist bewegt und sprunghaft, aber mein Körper ist entspannt und ich fühle mich durchlässig für das, was Julias Hände vielleicht anregen. Dann setzt sie sich hinter mich. Ich spüre ihre Präsenz, aber keine Hände an meinem Kopf. Und dann erlebe ich etwas Wunderbares: In meinem Kopf öffnet sich der Gedankenwust wie ein Vorhang und dahinter liegt unendlicher Raum. Ein Gefühl von Weite stellt sich ein, leicht und schwebend. Nicht körperlos, aber unendlich weich. Der Gedanke, wie ich das wohl beschreiben könnte, taucht auf. Er schwebt vor meinen Augen und ich habe einen Augenblick Sorge, dass der Vorhang wieder fällt. Tut er nicht, ich formuliere etwas und gebe mich dann wieder dieser Empfindung von Unendlichkeit hin - herrlich. Kein Engel oder Meister, auch kein goldenes Licht, nur Stille und Weite. Das Gefühl von Leichtigkeit bleibt auch, nachdem die Sitzung beendet ist. Übrigens gab es zwischendurch immer wieder Aussetzer beim Abspielen der CD - Julia erzählt anschließend, dass in ihrem Keller drei durchgeknallte Fernseher stehen. Wenn sich die Schwingung erhöht, spielt die Technik verrückt.

Es hat mir so gut gefallen, dass ich mich auf einen vollständigen Zyklus einlassen möchte.



2. Sitzung

Sobald ich zum zweiten Mal Julias Raum betrete, fühle ich ein erwartungsvolles Kribbeln auf meiner Haut. Nachdem ich mich hingelegt habe, beginnt die Sitzung. Julia stimmt sich an ihrem Altar ein und die Sensibilität meines Körpers ähnelt durchaus erotischer Vorfreude. Ihre Hände sind sehr warm und trotz der 30° fühle ich eine leichte Gänsehaut. Mein Glucksen im Bauch deute ich als Begrüßungsreaktion auf ihre Berührung. Ich fühle mich sehr leicht und obwohl sie immer nur zwei Stellen berührt, ist der gesamte Körper involviert. Wohliges Kribbeln unter der Haut und meine Füße fühlen sich an, als wurde ihnen eine extra Massage gegönnt. Als sie hinter mir sitzt und ich ihre Hände über meinem Scheitel ahne, wird aus dem Kribbeln Wellen von körperlichem Wohlgefühl bei hellwacher Präsenz - wieder erinnert mich die Sensibilität an erotische Empfindungen. Es hat nichts mit sexueller Erregung zu tun; es ist wohl eher das glückliche Gefühl, mich in freudiger Lebendigkeit geborgen zu fühlen. In meinem Kopf wieder ein buntes Kino mit Bildern von Weite, Licht und Farben, aber nicht so klar wie beim letzten Mal. Zum Schluss spüre ich ihre Hände über meinem Gesicht und bedanke mich in Gedanken für ihr Geschenk. Die Sitzung ist beendet und ich habe zum ersten Mal das Gefühl, einen schützenden und gerade leuchtenden und gewachsenen Energiekörper um den physischen zu spüren. Es ist ein warmer Sommertag und meine erotisierte Stimmung macht Lust auf sinnliche Genüsse - ein Eis ist jetzt das Mindeste.



3. Sitzung

Wieder fühlt sich meine Haut sensibel und sinnlich an. Nachdem ich beim letzten Mal zunächst überrascht über diese erotische Komponente war, freue ich mich heute auf das Gefühl. Diesmal sehe ich Bilder von Bergen am Meer und lauter kulinarische Köstlichkeiten. Auf einmal erscheint eine herrlich rote Erdbeere und pflanzt sich als Symbol der Freude in mein Herz, so dass ich sie immer bei mir habe. Wieder streift Julia zum Schluss über meine Stirn und vor meinen Augen erscheint ein strahlend hellblaues Licht - wow!



4. Sitzung

Vor der Sitzung erzähle ich Julia von einer kränkelnden Zahnfleischstelle, die im Moment sehr schmerzhaft ist. Wieder erfüllt mich freudiges Kribbeln, als die Sitzung beginnt. Es dauert einen Moment, bis Julia eine Hand auf meinen Solarplexus legt, und dann strahlt gleichzeitig ein Bild in meinem Kopf von einer rasant schnell aufblühenden Blüte, die helles Licht ausstrahlt und sich in einen Kristall verwandelt, wie Masaru Emoto sie fotografiert hat. Ich folge den wandelnden Kristallbildern und stelle mir vor, wie ihre Hände meine Körperflüssigkeiten anregen, solche Kristalle zu bilden und bin entzückt. Später spüre ich wohltuende Wärme an meiner schmerzenden Zahnstelle und nehme sie dankbar auf. Als sie sich hinter mich setzt und ihre Hände vor meinen Hinterkopf hält, spüre ich einen Energieblitz vom "Scheitel bis zur Sohle" - nein, eher bis zum Wurzelchakra - und ein Gefühl der Leichtigkeit ergreift mehr und mehr mein körperliches Empfinden. Ich fühle mich geborgen und wieder taucht das Gefühl auf, geschaukelt zu werden - weniger in einer Hängematte als eher in einer Wiege. Nach der Sitzung summt die schwebende Leichtigkeit weiter auf meiner Haut und die Stelle im Mund ist noch empfindlich, aber sie tut nicht mehr so weh.



5. Sitzung

Heute scheint es um Schwebezustände zu gehen. Bilder von Unterwasserlandschaften und das dazugehörige Gefühl von lautlosem Gleiten tauchen auf. Später befinde ich mich in luftigen Höhen und bade in der Schwerelosigkeit. Sie ist bestimmt der Grund, weswegen die Menschen fliegen möchten wie Vögel oder viel Geld in Booten investieren, die ihnen das Gefühl des Gewogenwerdens körperlich vermitteln. "Zufälligerweise" wiegt Julia heute meinen Kopf in ihren Händen, als sie hinter mir steht. Nur als Baby werden wir so gewogen und diese Geste symbolisiert Geborgenheit und Vertrauen. Ich habe das Gefühl, meine Zellen tanken die Informationen, dass ich mich in Sicherheit wiegen kann - wie in den schützenden Händen einer Mutter. Überhaupt habe ich während der ganzen Sitzung die Vorstellung, dass ich über die Zapfsäule "Julias Hände" die Informationen für meine Zellen erhalte, die sie nähren. Ein Gefühl von Vertrauen und Frieden fließt durch meinen Körper - eine Erfahrung, auf die ich immer wieder zurückgreifen kann.



6. Sitzung

Diesmal geht es mir nicht gut, als ich zu Julia komme. Am Tag zuvor bin ich bei der Lektüre des Buches "Solange du da bist", als es um die Beziehung zwischen ihm als Kind und seiner verstorbenen Mutter ging, so in Tränen ausgebrochen, dass ich mich über die Heftigkeit des Schmerzes gleichzeitig gewundert und weiter nachgefühlt habe. Auf einmal tauchten Bilder aus dem Krankenhaus auf, wo ich als fünfjähriges Mädchen drei Wochen mutterseelenallein auf der Intensivstation gelegen habe. Als ich Julia das Erlebnis erzähle, fällt mir ein, dass Katja Neumann ja vor nicht all zu langer Zeit den Seelenanteil der Fünfjährigen zurückgeholt hatte. Jetzt ist sie wieder da und mit ihr natürlich auch der Schmerz und die Angst. Julia erklärt, dass hier die schamanische Arbeit ansetzt: Es geht darum, die unterdrückten Gefühle wieder an die Oberfläche zu holen und so zu transformieren. Und da es keine Zufälle gibt, hat Julia für diese Sitzung Meister, Engel- und Krafttierkarten bereit gelegt, aus denen ich jeweils eine Karte ziehen soll. Es ist ein Engelspaar, auf das meine Wahl fällt: Tia &Ai. Das Thema ist die Zweiheit, die in der göttlichen Vereinigung zur Einheit verschmilzt und damit etwas Drittes erzeugt. In jedem Menschen ist die männliche und weibliche Kraft immer am Werke - aber nur in der Verbindung ist Schöpfung möglich. Das Krafttier meiner Wahl ist der Frosch: Er symbolisiert Heilung und in seinem Begleittext gibt es den Hinweis, dass nur über das Aug-in-Aug-Treten mit den dunklen Schmerzen der Weg ins Licht führt. Bei der anschließenden Sitzung fühle ich mich als das Mädchen im Krankenhaus und lasse mich von der Kraft in Julias Händen trösten. Damals durfte meine Mutter mein Zimmer nicht betreten und noch nicht einmal mit mir sprechen, so dass ich wirklich mutterseelenallein war. Ich denke, dass wenn jemand mich damals so berührt hätte wie Julia jetzt, der Schmerz nicht solche Ausmaße angenommen hätte. Insofern kann ich die Idee, Reiki in Krankenhäusern als Präventivmaßnahme zum täglichen Betreuungsprogramm einzuführen nur begrüßen. Nach der Sitzung spendet der Trost, der die Fünfjährige erfahren hat, mir heute neue Kraft und Hoffnung, dass es immer und immer wieder um Wachstum geht.





7. Sitzung

Es ist die letzte Sitzung und nachdem wir noch einmal über die Dringlichkeit ihrer Arbeit - wie viel Leid haben gerade die Deutschen im Krieg erfahren, wie viel erdgebundene Seelen finden hier nicht ins Licht, weil sie brutal aus ihren Leben gerissen wurden und wie viel verlorene Seelenanteile geistern um solche Orte wie Krankenhäuser - gesprochen haben, fülle ich mit ihrer Hilfe meine Zellen mit der Information auf, dass auch ich ein Lichtwesen und mit der göttlichen Quelle - oder wie immer man sie nennen mag - verbunden bin. Am Ende der Sitzung empfinde ich keinen Abschiedsschmerz, sondern fühle mich stark und genährt. Thanks a lot, Julia!




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