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Ausgabe Juni 2004
MET - die Meridian-Energie-Technik - Emotionale Störungen mit Meridianpunkten beheben

Rainer Franke entwickelte die Meridian-Energie-Technik, kurz MET, eine psychologische Version der Akupunktur.

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Der klinische Psychologe Dr. Callahan entdeckte, dass traumatische Erlebnisse oder die Erinnerung daran zu einer Blockade im Energiesystem des Körpers führen können. Mit MET ist es möglich, psychische Störungen wie Ängste, Schuldgefühle oder Schlafstörungen über Lernschwierigkeiten und Leistungstiefs bis hin zu Süchten nach Kaffee, Schokolade oder Nikotin aufzuheben. Auch für Probleme bei Kindern wie Lese-Rechtschreib-Schwäche, Schulängste oder ADSH ist MET geeignet. Die Erfolgsquote liegt bei 85-90%.
Bei einer Behandlung mit MET wird zunächst in einem Gespräch das belastende Thema herausgearbeitet. Der Patient stimmt sich dann gefühlsmäßig auf sein Thema ein, während mit den Fingerspitzen bestimmte Punkte auf den Meridianen beklopft werden. Dadurch wird der Energiefluss harmonisiert und der emotionale Stress kann durch inneren Frieden ersetzt werden.

Fallbeispiel Flugangst
Frau E. kam zu mir aufgrund starker Flugängste. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie Angst davor hatte, mit dem Flugzeug abzustürzen. Wir formulierten dann den Satz: “Meine Angst, mit dem Flugzeug abzustürzen.” Während des Beklopfens hielt sie den gedanklichen Fokus auf dieses Problem durch Aussprechen dieses Satzes. Nach zwei Durchgängen mit MET konnte sie keine Angst mehr verspüren, wenn sie daran dachte, mit dem Flugzeug zu fliegen. Den Heimflug am nächsten Tag konnte sie völlig angstfrei überstehen und auch zwei Jahre später fliegt sie weiterhin angstfrei.

Augenverletzung bei einem Kind
Der Sohn von Dagmar L. hatte sich in der Schule aus Versehen einen Bleistift ins Auge gerammt. Das Auge war derart schwer geschädigt, dass laut Auskunft der Ärzte die Gefahr bestünde, dass er mit diesem Auge nie wieder sehen könne. Zunächst wurde bei Matthias das Trauma behandelt. Er war erst einmal gar nicht bereit, über den Vorfall zu reden. Also wurden bei ihm der Schock und die Trauer über den Vorfall geklopft. Danach konnte er frei über diesen Vorfall sprechen. Als nächstes stand eine Operation an diesem verletzten Auge an, um das Augenlicht zu retten. Diese Operation wurde ebenfalls mit MET begleitet. Es wurden bei Matthias die Ängste vor dem Krankenhaus ebenso beklopft wie die Angst vor der Operation. Danach konnte er zusammen mit seiner Mutter vollkommen angstfrei ins Krankenhaus gehen. Die Mutter begleitete ihn dann selber nach der OP mit MET, was dazu führte, dass die Ärzte vollkommen überrascht waren über die rasche Heilung. Matthias konnte sehr schnell wieder sehen und die Operationswunden heilten in einem rasanten Tempo. Nachher behandelte die Mutter ihren Sohn selber, wenn das Auge anfing zu brennen oder zu jucken. All diese Symptome konnten schnell mit MET beseitigt werden.

Angst vor Menschen
Frau N. hatte seit 15 Jahren Angst, allein auf die Straße zu gehen. Mehrere Therapien - u.a. eine 20stündige Verhaltenstherapie - hatten noch keinen durchschlagenden Erfolg gebracht. Nach einer Stunde mit MET konnte sich Frau N. vorstellen, mit mir gemeinsam vor die Tür zu gehen, die auf einen sehr belebten Platz führt. Auf der Straße schlug ich der Patientin vor, zunächst einmal nur 10 Meter von mir wegzugehen und dann gleich wieder zurückzukommen. Sie aber ging gleich 20 Meter weit, ohne sich umzudrehen. Ihr Gang war erstaunlich sicher. Dann drehte sie sich um und kam langsam wieder auf mich zu. Sie berichtete mir, dass sie völlig angstfrei habe gehen können, nicht zitternd und schwankend, wie sie das seit langem gewohnt war, obwohl sie ja sonst noch von einer Hand gestützt wurde. Sie konnte das gar nicht recht fassen, da sie sich seit 15 Jahren nicht gewagt hatte, auch nur wenige Schritte ohne Hilfe zurückzulegen. Frau N. wollte nun versuchen, alleine bis zur Mitte des Platzes zu gehen. Sie legte diesen Weg und auch den Rückweg ohne Angstanfall zurück. Im Anschluss daran ging sie alleine zurück in die Praxis, wo ich sie schon erwartete. Frau N. begann vor Rührung zu weinen. Sie konnte gar nicht fassen, dass nur eine einzige Stunde gereicht haben soll, um ihre Ängste aufzulösen.


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