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Ausgabe Juli 2009
Lebensenergie und Struktur des Wassers


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Das Geheimnis des Lebens liegt im Wasser verborgen. Seine Eigenschaften machen es zum universalen Lösungs-, Speicher- und Transportmittel, nicht nur im menschlichen Organismus, sondern auf der gesamten Erde.
Ein Beitrag von Dipl. Ing. Eckart Pinnow

Wasser ist Quelle, Empfänger und Gedächtnis von „Informationen“, d. h. von elektromagnetischen Schwingungen im Mikrokosmos der Zellen und im Makrokosmos der Planeten.Wer sich mit dieser allgemein noch wenig bekannten Seite des Wassers beschäftigen will, kommt nicht umhin, sich mit den Forschungs-Ergebnissen des 20. Jahrhunderts und seinen Nobelpreisträgern wie u. a. Prof. Albert Einstein und Prof. Max Planck zu beschäftigen. In Bezug auf den Aufbau der Welt und der Materie stellten sie fest: Es gibt keine Materie an sich. Alles, auch die Materie, jedes Atom und Molekül ist letztlich eine Zusammenstellung von Schwingungsmustern. Wir können heute davon ausgehen, dass die ganze Ordnung unserer sichtbaren Welt – von kleinsten Atombausteinen angefangen über alles sichtbare Leben auf der Erde bis zu den entferntesten Himmelskörpern – aus einem überall vorhandenen Energiefeld hervorgeht, dem „quantenmechanischen Feld“.


Die physikalische Struktur des Wassers
Die ausgeprägte Dipol-Eigenschaft verleiht dem Wasser Eigenschaften, die für alles Leben von entscheidender Bedeutung sind. Die Einzelmoleküle ziehen sich durch die elektrischen Ladungsunterschiede gegenseitig an und bilden Wasserstoffbrücken; sie verknüpfen sich zu einem sogenannten Cluster. Wegen dieser zusätzlichen Bindungen kommt es im Wasser auch im flüssigen Zustand zu einer geordneten Kristallstruktur (wie auch bei „Schneekristallen“ im festen Zustand).


Die Information des Wassers
Diese Strukturen können entweder durch Verwirbelung wie in der Natur (Schauberger), durch chemische, im Wasser gelöste Stoffe, durch die Temperatur, durch kräftiges Schütteln wie in der Homöopathie oder auch durch elektrische und magnetische Felder (elektromagnetische Schwingungen) beeinflusst werden.
Wird Wasser beispielsweise mit Schwingungen einer bestimmten Frequenz behandelt, so gruppieren sich die Wassercluster durch aufbrechende und sich neu bildende Wasserstoffbrücken so um, dass sie exakt mit der äußeren Schwingung in Resonanz gehen und so ein für diese Frequenz typisches Muster bilden. Die Möglichkeiten dieser (Um-)Strukturierung sind nun maßgebend für die Aufnahme, die Abgabe und die Löschung von Informationen. Dies kann man sich wie bei einem Tonband vorstellen, bei dem ja auch die Struktur der Eisen-Dipole auf dem Tonband verändert wird, um die Information der elektromagnetischen Tonschwingungen zu speichern.


Die biologische Qualität des Wassers
Über eine solche Veränderung der Wasserstruktur könnte somit das Phänomen des „Wassergedächtnisses“ oder der „Programmierung“ des Wassers erklärt werden. Der deutsche Biophysiker Dr. Ludwig (†) führte hierzu aus: „Auch wenn die Stoffe selbst im Wasser nicht mehr vorhanden sind, bleibt die veränderte Struktur/Information weiterhin im Wasser wirksam.“
Dies zeigt sich bei homöopathischen Mitteln, in denen der Chemiker keine Stoffe mehr feststellen kann, das Wasser aber durch die veränderte Struktur Frequenzen abgibt, die ihrerseits auf den Menschen wirken.
Dasselbe Phänomen zeigt sich auch bei gelösten Schadstoffen im Wasser. Selbst wenn Gifte chemisch nicht mehr nachgewiesen werden können, bleibt die „Schadfrequenz“ im Wasser enthalten, z. B. von Blei mit einer Frequenz von 1,8 Hz (diese Schwingung kann beispielsweise auch in manchen Krebsgeweben nachgewiesen werden).
Wie die Biophotonenforschung festgestellt hat, wirken diese vielfältigen Schwingungen (sowohl biologisch positive Schwingungen als auch Schadfrequenzen) auf sämtliche Vorgänge in der Natur, auf Menschen, Tiere und Pflanzen steuernd ein. Der Biophotonen-Forscher Prof. Dr. Popp fand heraus: Nur in einer geordneten Wasserstruktur können die Zellen mit Hilfe von geordnetem Licht Informationen der DNA-Moleküle weitergeben.


Dr. Emoto macht strukturiertes Wasser sichtbar
Dr. Masaru Emoto, der weltbekannte Forscher und Entdecker der „Wasserkristall-Fotografie“, hat mit seinen berühmten, inzwischen mehr als 18000 Fotografien sichtbar gemacht und bewiesen: Reines und energiereiches Wasser wie Quellwasser hat eine geordnete, wunderschöne hexagonale Struktur.
Leitungswasser, das mit hohem Druck durch kilometerlange Rohre und Leitungen gepresst wird, zeigte ein „verstümmeltes Wasser ohne Kristallbildung und Ordnungskraft“ und hinterlässt einen deprimierenden Eindruck. Wasserkristallbilder von Dr. Emoto vom Berliner Leitungswasser zeigen das deutlich.


Die „Geschichte“ der Wasserkristall-Fotografie
Wie viele Entdeckungen ist auch die Wasserkristall-Fotografie aus der Not geboren worden. Während meiner HADO Ausbildung durch Dr. Emoto in Zürich 2001 erzählte er die Entstehungsgeschichte der Wasserkristall-Fotografie.
Dr. Emoto ist Naturheilarzt und arbeitete dabei auch mit homöopathischen Mitteln. Da in Japan die Homöopathie verboten ist, hat er die Schwingung/Information des homöopathischen Mittels, inspiriert durch seine Begegnung mit Dr. Lee H. Lorenz in den USA, mit einem MRA (Magnetic Resonanz Analizer) auf Wasser übertragen und dieses zur Therapie verwendet.
Da man nicht glaubte, dass jetzt das Wasser die homöopathische Information übernommen hatte (Micro-Cluster-Wasser), musste er einen Weg finden das zu beweisen. Das war der Beginn seiner Forschung über die Speicherung von Informationen im Wasser und der Wasserkristall-Fotografie.


Leitungswasser hat keine geordnete Struktur
Wer Wasser einfach aus der Leitung „genießt“, kann keine Wunder erwarten. Eingezwängt in kilometerlange, gerade Wasserleitungen, traktiert mit Chemie und belastet mit Schadstoffen, u. a. mit Blei und Kupfer sowie Asbest, verliert das Wasser offenbar all seine Lebens- und Ordnungskraft. Dies hat Dr. Emoto mit seinen Wasserkristall-Fotografien von vielen Städten sichtbar gemacht und bewiesen. Trinkwasser aus Städten zeigt ein „verstümmeltes Wasser“ ohne Kristallbildung. Ein solches Wasser direkt aus der Leitung kann keine Vitalität und Lebensenergie spenden. Hierzu noch einmal Dr. Ludwig: „Wasser enthält durch die Aufbereitung im Wasserwerk Frequenzen, die je nach Wellenlänge auf Grund der dadurch gespeicherten Information gesundheitsschädlich sein können“.
Mit dem Trinkwasser, unserem Heil- und Lebensmittel Nr. 1, wird in dieser industrialisierten und wirtschaftsorientierten Welt nicht mehr „pfleglich“ umgegangen. Jeder ist heute gut beraten, sich zu informieren und Lösungen zur Selbsthilfe zu finden. Diese gibt es. Die Möglichkeit eines reinen und energetisierten Wassers, das wieder schmeckt und gesund für Ihren Körper ist, besteht. Dies wurde anschaulich von Dr. Emoto selbst dokumentiert.
Es ist also die Entscheidung jedes Einzelnen, durch einen sicheren und getesteten Filter und durch die richtige Energetisierung ein Wasser aus der Leitung zu erhalten, das wieder die Eigenschaften, die Energie und den Geschmack von Quellwasser hat.


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