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Ausgabe März 2008
Fotografien von gefrorenen Wasserkristallen


art280328
Masaru Emoto hat sich mit der Frage beschäftigt, warum Wasser unterschiedliche Eiskristalle bildet. So entstand die Idee, Aufnahmen von eingefrorenen Wasserkristallen unter unterschiedlichen äußeren Bedingungen zu machen. Zusammen mit Dr. Kazuya Ishibashi wollte Masaru Emoto durch das Einfrieren die Veränderungen dokumentieren, die das Wasser durch äußere Einflüsse erfahren hatte. Sie machten die unterschiedlichsten Versuche mit Leitungswasser von verschiedenen Städten, wobei die Bilder von Wasser aus Großstädten am hässlichsten waren. Ein anderes Gebiet waren Untersuchungen über die Wasserqualität von Flüssen. Stichproben des Fujigawa Flusses an den unterschiedlichen Stellen des Flusslaufes ergaben, dass – wie zu erwarten – die Wasserverschmutzung zunahm, je weiter man flussabwärts kommt.
Im weiteren Laufe der Forschungen fiel einigen Eiskristall-Fotografen unabhängig voneinander auf, dass auch die seelische und körperliche Verfassung der Betrachter einen Einfluss auf den Versuch hat. Wenn es ihnen gesundheitlich schlecht ging, gelang es ihnen nicht, schöne Kristall-Fotografien zu machen. Da alles darauf hinwies, dass Wasser sehr empfindlich auf äußere Umstände reagiert, hatte der promovierte „praktische“ Chemiker Dr. Ishibashi die Idee, dem Wasser unterschiedliche Musik vorzuspielen. Die Ergebnisse waren faszinierend. Je nachdem welche Musik dem Wasser vorgespielt wurde, zeigten sich erstaunliche Veränderungen. Der einfache sechseckige Kristall verändert sich zu den verschiedensten Kristallkonstruktionen, als würde er je nach Art der Musik unterschiedliche Wachstumsbestrebungen bekommen.



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