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Ausgabe Oktober 2002
Thich Nhat Hanh

Vortrag „Frei sein von Angst“

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Der in Südfrankreich lebende vietnamesische Buddhist Thich Nhat Hanh kommt anlässlich der Einweihung einer Dependece seines Klosters in Berlin-Hermsdorf im Oktober nach Berlin.
Neben dem Dalai Lama ist Thich Nhat Hanh heute wohl der bekannteste und wirkungsvollste buddhistische Lehrer im Westen. Wie kaum ein anderer verbindet er seine spirituelle Praxis und jahrtausende alte Traditionen mit der Suche nach Antworten auf die brennenden Fragen der modernen westlichen Gesellschaft. Nie scheut er sich, „heiße Eisen“ anzupacken, um inneren und äußeren Frieden zu fördern: So wie er nach dem Vietnamkrieg ehemaligen GI’s half, ihre Traumata zu heilen, so lud er in diesem Sommer eine Gruppe von Israelis und Palästinensern 10 Tage zum Dialog des Friedens in sein Kloster in Südfrankreich. Man tauschte sich aus über tiefes Leiden und Wunden und meditierte gemeinsam in klösterlichem Rahmen. Der Text auf der folgenden Seite ist ein Auszug aus dem im Oktober 2002 im Theseus Verlag erscheinenden Buch „Frei sein, wo immer du bist“, den wir mit freundlicher Genehmigung des Verlages abdrucken.



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