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Schwebender Engelsgesang


Sarah Ferri wird häufig verglichen mit Lana Del Rey, Norah Jones, Dani Klein, Kate Bush, London Grammar, Lola Marsh, Michael Kiwanuka. Für ihr im Herbst 2016 erschienenes Album Displeasure konzipierte Sarah Ferri selbst eine opulente Film-Orchestrierung. Sarah hat diese Songs auf ihre fragile Essenz zurückgeführt und zu einer intimen Version für Piano und Streicher arrangiert. Den roten Faden bildet Sarahs wunderbare Stimme, die eine solche Kraft entwickeln kann, dass sie den ganzen Raum bis in den kleinsten Winkel füllt. „Sarah Ferri singt, spielt Klavier, baumelt in Gesangspausen vergnügt mit den Beinen, springt auf, wippt und spielt Gitarre. Ihre Songs wie „Dancing in the Supermarket“, „On my own“, „A Place on the Moon“, „Boombooling“, und „This is a moment“ lassen ahnen, was sie meint, wenn sie Melancholie als ein positiv belegtes Gefühl beschreibt: Sie mag Schwermut, weiß sie aber über ihre skurrilen Momente ertragbar und humorvoll zu gestalten. In den Tiefen klingt ihre Stimme sehr warm, in den Höhen wunderbar durchlässig und klar, und in Momenten, in denen Vampire und „dirty men“ besungen werden, ist eine Rauheit zu hören, die alle erklärenden Worte unnötig macht – Sarah Ferri erzählt märchenhaft über ihre Stimme“ urteilt das Magazin Focus.



Konzert: Sarah Ferri, Sa, 16.02.2019, 20 Uhr, Apostel-Paulus-Kirche Berlin-Schöneberg, Akazienstraße/Ecke Grunewaldstraße, U-Bhf. Eisenacher Str., Eintrittspreis: 26,- Euro zzgl. VVK, freie Platzwahl, Einlass 19:30 Uhr, Infos auf www.arton.de
web: http://www.arton.de