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Himmlische Konstellationen November/Dezember 2019

von Markus Jehle, dem Leiter des Astrologiezentrums Berlin

Allgemeine Trends
Unsere Wachstumsmöglichkeiten sind begrenzt. Wo und wie genau, das zeigt sich fortan immer deutlicher (Jupiter wechselt am 2. Dez. in Steinbock). Es ist von Vorteil, den Fakten und Tatsachen, vor denen wir stehen, etwas Gutes abzugewinnen. Uns in Verzicht zu üben, kann uns in den kommenden Monaten neue und nachhaltige Perspektiven eröffnen. Klare Verhältnisse zu schaffen und dabei Weitsicht zu beweisen, verhilft uns im Umgang Schicksalsfragen auf den richtigen Weg (Steinbock-Jupiter Quadrat stationär direktläufiger Widder-Chiron am 9./13. Dez.). Wir werden immer mehr mit Ungerechtigkeiten konfrontiert, die unsere Zuversicht und unseren Lebenswillen herausfordern.

Spirits
Was uns derzeit von den Göttern zuteilwird, sollten wir nicht für bare Münze nehmen. Dennoch erhalten wir in unserem Bemühen, uns neue Wege der Existenzsicherung zu erschließen, kräftigen Rückenwind (Steinbock-Jupiter Trigon Stier-Uranus am 15. Dez.). Sobald wir ein neues und freieres Wertebewusstsein zeigen, stehen uns Türen offen, nach denen wir gar nicht gesucht haben. Günstige Gelegenheiten beim Schopfe zu greifen, ist sogar in Zeitlupe möglich. Sie verstreichen zu lassen, wäre Leichtsinn, denn sie sind in jeder Hinsicht einmalig.

Was zu tun ist
Entschiedene Befreiungsschläge bestimmen das Geschehen (Mars in Skorpion ab 19. Nov., Opposition Stier-Uranus am 24.Nov.). Fortan gilt es die Konsequenzen aus den Geschehnissen und diplomatischen Aktivitäten der vergangenen Wochen zu ziehen. Dies kann überraschende und unerwartete Aktionen zur Folge haben. Womöglich werden uns auch unsere Besitzstände streitig gemacht. Darauf flexibel und strategisch klug zu reagieren, stellt eine Herausforderung dar, die konsequenter Entscheidungen bedarf.

Kommunikation
Ehrliche Gespräche sind der beste Weg, um drohende Verluste im letzten Moment noch abzuwenden (Skorpion-Merkur wird am 1. Nov. in Konjunktion zur Venus rückläufig). Je weniger wir zu verlieren haben, desto mehr können wir es uns leisten, ehrlich zu sein. Falls unangenehme Dinge aufgedeckt werden, besteht die Hoffnung, dass wir die daraus resultierende Not noch mildern können. Da dies gemeinsamer Anstrengungen bedarf, ist viel gewonnen, wenn wir unsere inneren Feinde besiegen und den äußeren Kontrahenten die Hand reichen.

Lust und Liebe
In Angelegenheiten, die uns am Herzen liegen, sind unsere Loyalität und Zuverlässigkeit gefragt (Steinbock-Venus Konjunktion Saturn und Pluto am 11./13. Dez.) Es gilt Vergangenes abzuschließen und neue Fundamente zu legen. Dies betrifft vor allem unsere zwischenmenschlichen Beziehungen und Partnerschaften. Bis Weihnachten zeigt sich, auf wen wir uns verlassen und worauf wir bauen können.


Der Sonne-Mond-Zyklus

Der Sonne-Mond-Zyklus
Bei jedem Neumond beginnt ein neuer Sonne-Mond-Zyklus, der zu Vollmond, wenn Sonne und Mond sich gegenüberstehen, einen Höhepunkt erreicht. Neumondphasen sind Keimsituationen, in denen unbewusste Prozesse ihren Anfang nehmen, die uns bis zum Vollmond zunehmend bewusst werden. In der abnehmenden Mondphase von Vollmond zu Neumond steht dann die Verarbeitung und Integration im Vordergrund.

Vollmond:
Vollmond in Stier (12.11.): Es ist der Verzicht, der den Genuss veredelt.

Neumond:
Neumond in Schütze (26.11.): Was wir für richtig halten, muss nicht für alle anderen gleichermaßen gut sein.

Vollmond:
Vollmond in Zwillinge (12.12.): Um unseren Humor zu beweisen, brauchen wir einen wachen Geist.

Neumond:
Neumond in Steinbock (26.12.): Um froh zu sein bedarf es nun so wenig wie selten.


Veranstaltungshinweis

Alle Veranstaltungen im Astrologiezentrum siehe Webseite:

www.astrologie-zentrum-berlin.de