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Klänge des Herzens – Liebe und Trost ... von Lex van Someren

Klangkunst und Mantrasingen

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© Lex van Someren

Vergrößern hier klicken.
Lex van Someren ist ein international bekannter visionärer Bühnenkünstler, der mit seiner Stimme und seiner Musik heilsam berührt. Er zählt weltweit zu den Pionieren der modernen spirituellen Musik. Auf seiner Konzerttournee „Wie im Himmel“ entführt er zusammen mit seiner Band und einem neuen Chor seine Gäste auf eine musikalische Reise für Herz und Seele in außergewöhnliche Klangwelten und lädt zum Mitsingen der Mantras ein.
Jeder, der schon einmal ein Konzert mit Lex van Someren erlebt hat, weiß, dass dieser Klangkünstler es versteht, die Dimension der Seele in seiner Musik und Bühnenkunst zu verkörpern. Seine über 40 CDs, darunter auch viele Mantra-CDs, bewegen über alle Grenzen hinweg die Zuhörer im Herzen. Es ist seine Berufung mit Musik, Gesängen und Konzerten und auch Seminaren Räume zu kreieren, die Menschen aller Altersstufen und Lebenswege zu einer ganzheitlichen inneren Erfahrung von Liebe, Anmut und Hingabe einladen.


Lex van Someren: „Klänge und Töne sind natürliche, aber machtvolle Instrumente, die Energien und Stimmungen ändern können. Sie können zerstören oder heilen. Obwohl ich ein Performance-Künstler und Musiker bin, sehe ich mich selbst zu allererst als Heiler und benutze meine Künste als Kräfte zur Selbstheilung.“
„Meine Kunst, die einfachen Rituale und meine expressiven Formen des Gebets (Lobpreisung) kommen aus dieser Tiefe, der Urkraft in mir. Ich möchte sie als Intuition und Inspiration bezeichnen, denn mein Verstand ist nicht darin involviert. All das geschieht außerhalb des Verstandes: Töne, Melodien, Gesten, Tanzbewegungen und kraftvolle Impulse, meine Hände in bestimmter Weise in bestimmte Richtungen zu bewegen – alles dies kommt in diesem Moment zu mir.“
„In meiner Arbeit ist es mein Anliegen, dass – so verschiedenartig die Elemente in der Musik auch sein mögen – das resultierende Ganze das Potenzial besitzt, den Blick der Menschen nach innen zu wenden, um sich in ihre eigene geistig-seelische Welt zu versenken.“
Mantragesänge sind ein wesentliches Element in seinen Konzerten und einem Großteil seiner CDs. Zu seiner neuesten Produktion sagt er: „Meine innere Führung hat mir deutlich gezeigt, dass es in dieser heutigen Zeit der großen Umwandlungen und auch extremen Krisen mehr denn je wichtig ist, Mantras zu hören und zu singen, um damit unsere Schwingung zu erhöhen und als Schutz für unsere Seele.“

Die positiven Wirkungen von Mantras
Mantras erinnern uns an die ursprüngliche Absicht unserer Seele und geben ihr einen Fokus inmitten der Ablenkungen durch die äußere Welt. Mantras haben eine Schwingung der Ermächtigung, die unsere Seele an ihr fundamentales Selbst, ihre Reinheit, Wohlstand und Gnade erinnern. Und so geben die Mantras uns Schutz gegen niedrige Schwingungen im Innen und Außen. Beim Chanten (Singen, Rezitieren) entstehen spezifische Gedanken-(Energie-)Muster im Geist, die positiv, beruhigend und unterstützend sind. Das Bewusstsein wird auf eine Art gereinigt, dass wir unser wahres Selbst erkennen können. Auch auf körperlicher Ebene (Organe, Zellen) wirken die Mantras entspannend und/oder energetisierend. Zudem können Gifte ausgeschieden ggf. sogar neutralisiert werden, und auch auf das Nervensystem haben sie eine entspannende Wirkung. Auf emotionaler Ebene sorgen die Schwingungen der Mantras dafür, dass Ärger, Gier, Hass und Eifersucht aufgelöst werden und Liebe, Freude und Frieden den freigewordenen Raum einnehmen können.

Im Hinduismus und Buddhismus ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation und im Gebet üblich sowie im Yoga auch während der Übungspraxis.


Exkurs: Die Verbindung traditioneller und europäischer Mantramusik – von Bohdan Shved und Dr. Sonja Stanger
Der traditionelle Weg des Mantrasingens ist darauf ausgerichtet, durch viele Wiederholungen einfacher Texte und Phrasen den Geist zu fokussieren, zur Ruhe kommen zu lassen und damit den Menschen zu zentrieren. Dies ist vergleichbar mit einer Art Spirale ins tiefste Innere, den Herzensraum, zu dem das Mantrasingen, je nach Dauer und Intensität, zu führen vermag.
Dabei sind es genau diese Schlichtheit sowie die Wiederholungen, die unser Tagesbewusstsein eindämmen, so dass wir im Außen von nichts mehr abgelenkt werden. Da unsere ununterbrochenen, häufig unkontrollierbaren und ungewollten Gedanken einem Elefantenrüssel gleichen, der andauernd in Bewegung ist, so lange er keine Aufgabe bekommt, fühlen wir uns häufig dieser Gedankenflut ausgeliefert. Mantras sind hier eine wundervolle Möglichkeit, aus dem Gedankenkreisen auszubrechen und den Geist zu beruhigen, wie dies auch der Elefantenwärter mit dem Stab für den Elefantenrüssel erreicht. Doch diese unmittelbare Wirkung der Mantras ist nur ein Teilaspekt. Wesentlich ist ebenso, dass bei regelmäßiger Praktizierung eine innere Ruhe einkehren kann, die uns in allen Lebenslagen unterstützen und bestärken wird.
Aus der Musiktradition heraus kennen wir Europäer zumeist Mantras aus dem orientalischen oder asiatischen Raum als meditative Musik, welche insbesondere durch fortlaufende, monoton gesungene Rezitationen gekennzeichnet sind. Dahingegen entwickelte sich europäische Musik über viele Jahrhunderte über Vielfalt und kreative Gestaltung nach außen. Die sogenannte Variationsform westlicher Musik ist darauf ausgerichtet, durch Wiederholungen aufeinanderfolgender Varianten eines Themas immer weitere Finessen zu ergänzen, um die Faktur – sozusagen die Grundkonstruktion der Komposition – weiterzuentwickeln, so dass diese im Fortgang nie exakt gleich bleibt. Dabei wird ein Thema zumeist melodisch, harmonisch, rhythmisch oder dynamisch verändert.
Wenn man diese beiden originär nahezu konträren historischen Pfade einer Komposition der Mantra-Musik miteinander vergleicht, ergibt sich zwangsläufig ein offenkundiger Widerspruch. Dieser Widerspruch ist jedoch nur scheinbar, da sich diese beiden Bewegungen nach innen und nach außen (wie nach oben und nach unten) dennoch verbinden und in eine Einheit führen lassen.


Die Mantramusik von Lex van Someren
Der Weg, den Lex van Someren zusammen mit seinem Arrangeur Frank Steiner in der Mantramusik-Gestaltung geht, ist exakt jener, der diese beiden Richtungen miteinander verbindet. Zum einen hören Europäer mit ihrem geschulten Ohr, dass eine stetige Entwicklung in der Komposition des Mantras von einer Wiederholung zur nächsten geschieht.
Es entsteht parallel durch die vielzähligen Wiederholungen das Gefühl der Innenkehr, der tiefen Ruhe und Zentriertheit, sowie durch die musikalische Weiterentwicklung im Mantra-Song eine Aus- und Aufrichtung im Inneren – wie eine Säule, fest mit der Erde verbunden. Dies entspricht einem Gefühl, das durch das traditionelle indische und orientalische Mantrasingen ebenfalls erreicht werden kann.

Wie sind nun diese beiden Erfahrungen gleichzeitig möglich? Offenbar liegt dieses Erleben im Auge des Betrachters beziehungsweise des Hörenden. Wenn jemand vollkommen in diese Musik eintaucht und mitsingt, erfährt derjenige den Weg nach innen. Die Betrachter von außen, die dieses Musizieren vielmehr als Konzert anhören und sich möglicherweise gar nicht in das Singen vertiefen, erleben durch die Ebene der ständigen Musikentwicklung des Mantras ebenfalls eine inspirierende Aus- und Aufrichtung, die Innen und Außen miteinander verbindet.

Das macht die Mantramusik von Lex van Someren zu einem zutiefst erfüllenden und erhabenen Erlebnis. Die einzigartige Möglichkeit, mit Mantras beide musikalischen Wege gleichzeitig erleben zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes und somit quasi doppelter Genuss, der zu ekstatischen Höhen des Bewusstseins führen kann. Der präzise durchdachte Einsatz musikalischer Stilmittel aus unterschiedlichsten Kultur- und Musikrichtungen versetzt die Zuhörer und Mitsingenden in eine hohe erhabene Schwingung.

Dieser Prozess wird in den Konzerten sowie den Mantra-Singabenden durch den Raum der Stille zwischen den einzelnen Mantras weiter verstärkt, so dass sich über einen gesamten Abend die Schwingung ohne jegliche Unterbrechung permanent erhöht. Dies öffnet einen unendlich großen Bewusstseinsraum, den Lex auch „Seelenraum“ nennt. Jener Raum ist der entscheidende Faktor bezüglich der möglichen Tiefe des meditativen Zustands, der mit oder durch Mantras und Mantramusik erreicht werden kann. Diese besondere Wirkweise von Mantras in Kombination mit reiner Stille ist in Ansätzen auch bei anderen Mantra-, Kirtan- und Bhajansängern zu finden, jedoch wird bei Lex van Someren‘s Konzerten besonderer Wert darauf gelegt, diese heilige Schwingungserhöhung nicht durch Erläuterungen oder Erzählungen zu durchbrechen.

Auf diese Weise stellen die Mantra-Kompositionen und ihre Arrangements, wie auch die Konzerte eine Verbindung von Einfachheit und höchstem musikalischen Anspruch, von Reinheit und Variationen, von Bhakti und Zentrierung im Innersten, von tiefster Hingabe und höchster Bewusstseins-öffnung dar.


Weitere Infos auf www.someren.de


Lex van Someren – Konzerttour 2019 – Wie im Himmel – Mantras und mehr ... Nähere Infos und Termine aller Konzerte finden Sie auf www.someren.de.

Das Konzert in Berlin können Sie am 24.11.2019 in der Urania im Humoldt-Saal besuchen.
Tickets unter 07223-806650 oder VVK in den Spirituellen Buchhandlungen Mandala, Tel. 030-4412550 und Zenit, Tel. 030-8833680.

web: http://www.someren.de

 

Klänge des Herzens – Liebe und Trost ... von Lex van Someren

Klangkunst und Mantrasingen

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© Lex van Someren

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Lex van Someren ist ein international bekannter visionärer Bühnenkünstler, der mit seiner Stimme und seiner Musik heilsam berührt. Er zählt weltweit zu den Pionieren der modernen spirituellen Musik. Auf seiner Konzerttournee „Wie im Himmel“ entführt er zusammen mit seiner Band und einem neuen Chor seine Gäste auf eine musikalische Reise für Herz und Seele in außergewöhnliche Klangwelten und lädt zum Mitsingen der Mantras ein.
Jeder, der schon einmal ein Konzert mit Lex van Someren erlebt hat, weiß, dass dieser Klangkünstler es versteht, die Dimension der Seele in seiner Musik und Bühnenkunst zu verkörpern. Seine über 40 CDs, darunter auch viele Mantra-CDs, bewegen über alle Grenzen hinweg die Zuhörer im Herzen. Es ist seine Berufung mit Musik, Gesängen und Konzerten und auch Seminaren Räume zu kreieren, die Menschen aller Altersstufen und Lebenswege zu einer ganzheitlichen inneren Erfahrung von Liebe, Anmut und Hingabe einladen.


Lex van Someren: „Klänge und Töne sind natürliche, aber machtvolle Instrumente, die Energien und Stimmungen ändern können. Sie können zerstören oder heilen. Obwohl ich ein Performance-Künstler und Musiker bin, sehe ich mich selbst zu allererst als Heiler und benutze meine Künste als Kräfte zur Selbstheilung.“
„Meine Kunst, die einfachen Rituale und meine expressiven Formen des Gebets (Lobpreisung) kommen aus dieser Tiefe, der Urkraft in mir. Ich möchte sie als Intuition und Inspiration bezeichnen, denn mein Verstand ist nicht darin involviert. All das geschieht außerhalb des Verstandes: Töne, Melodien, Gesten, Tanzbewegungen und kraftvolle Impulse, meine Hände in bestimmter Weise in bestimmte Richtungen zu bewegen – alles dies kommt in diesem Moment zu mir.“
„In meiner Arbeit ist es mein Anliegen, dass – so verschiedenartig die Elemente in der Musik auch sein mögen – das resultierende Ganze das Potenzial besitzt, den Blick der Menschen nach innen zu wenden, um sich in ihre eigene geistig-seelische Welt zu versenken.“
Mantragesänge sind ein wesentliches Element in seinen Konzerten und einem Großteil seiner CDs. Zu seiner neuesten Produktion sagt er: „Meine innere Führung hat mir deutlich gezeigt, dass es in dieser heutigen Zeit der großen Umwandlungen und auch extremen Krisen mehr denn je wichtig ist, Mantras zu hören und zu singen, um damit unsere Schwingung zu erhöhen und als Schutz für unsere Seele.“

Die positiven Wirkungen von Mantras
Mantras erinnern uns an die ursprüngliche Absicht unserer Seele und geben ihr einen Fokus inmitten der Ablenkungen durch die äußere Welt. Mantras haben eine Schwingung der Ermächtigung, die unsere Seele an ihr fundamentales Selbst, ihre Reinheit, Wohlstand und Gnade erinnern. Und so geben die Mantras uns Schutz gegen niedrige Schwingungen im Innen und Außen. Beim Chanten (Singen, Rezitieren) entstehen spezifische Gedanken-(Energie-)Muster im Geist, die positiv, beruhigend und unterstützend sind. Das Bewusstsein wird auf eine Art gereinigt, dass wir unser wahres Selbst erkennen können. Auch auf körperlicher Ebene (Organe, Zellen) wirken die Mantras entspannend und/oder energetisierend. Zudem können Gifte ausgeschieden ggf. sogar neutralisiert werden, und auch auf das Nervensystem haben sie eine entspannende Wirkung. Auf emotionaler Ebene sorgen die Schwingungen der Mantras dafür, dass Ärger, Gier, Hass und Eifersucht aufgelöst werden und Liebe, Freude und Frieden den freigewordenen Raum einnehmen können.

Im Hinduismus und Buddhismus ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation und im Gebet üblich sowie im Yoga auch während der Übungspraxis.


Exkurs: Die Verbindung traditioneller und europäischer Mantramusik – von Bohdan Shved und Dr. Sonja Stanger
Der traditionelle Weg des Mantrasingens ist darauf ausgerichtet, durch viele Wiederholungen einfacher Texte und Phrasen den Geist zu fokussieren, zur Ruhe kommen zu lassen und damit den Menschen zu zentrieren. Dies ist vergleichbar mit einer Art Spirale ins tiefste Innere, den Herzensraum, zu dem das Mantrasingen, je nach Dauer und Intensität, zu führen vermag.
Dabei sind es genau diese Schlichtheit sowie die Wiederholungen, die unser Tagesbewusstsein eindämmen, so dass wir im Außen von nichts mehr abgelenkt werden. Da unsere ununterbrochenen, häufig unkontrollierbaren und ungewollten Gedanken einem Elefantenrüssel gleichen, der andauernd in Bewegung ist, so lange er keine Aufgabe bekommt, fühlen wir uns häufig dieser Gedankenflut ausgeliefert. Mantras sind hier eine wundervolle Möglichkeit, aus dem Gedankenkreisen auszubrechen und den Geist zu beruhigen, wie dies auch der Elefantenwärter mit dem Stab für den Elefantenrüssel erreicht. Doch diese unmittelbare Wirkung der Mantras ist nur ein Teilaspekt. Wesentlich ist ebenso, dass bei regelmäßiger Praktizierung eine innere Ruhe einkehren kann, die uns in allen Lebenslagen unterstützen und bestärken wird.
Aus der Musiktradition heraus kennen wir Europäer zumeist Mantras aus dem orientalischen oder asiatischen Raum als meditative Musik, welche insbesondere durch fortlaufende, monoton gesungene Rezitationen gekennzeichnet sind. Dahingegen entwickelte sich europäische Musik über viele Jahrhunderte über Vielfalt und kreative Gestaltung nach außen. Die sogenannte Variationsform westlicher Musik ist darauf ausgerichtet, durch Wiederholungen aufeinanderfolgender Varianten eines Themas immer weitere Finessen zu ergänzen, um die Faktur – sozusagen die Grundkonstruktion der Komposition – weiterzuentwickeln, so dass diese im Fortgang nie exakt gleich bleibt. Dabei wird ein Thema zumeist melodisch, harmonisch, rhythmisch oder dynamisch verändert.
Wenn man diese beiden originär nahezu konträren historischen Pfade einer Komposition der Mantra-Musik miteinander vergleicht, ergibt sich zwangsläufig ein offenkundiger Widerspruch. Dieser Widerspruch ist jedoch nur scheinbar, da sich diese beiden Bewegungen nach innen und nach außen (wie nach oben und nach unten) dennoch verbinden und in eine Einheit führen lassen.


Die Mantramusik von Lex van Someren
Der Weg, den Lex van Someren zusammen mit seinem Arrangeur Frank Steiner in der Mantramusik-Gestaltung geht, ist exakt jener, der diese beiden Richtungen miteinander verbindet. Zum einen hören Europäer mit ihrem geschulten Ohr, dass eine stetige Entwicklung in der Komposition des Mantras von einer Wiederholung zur nächsten geschieht.
Es entsteht parallel durch die vielzähligen Wiederholungen das Gefühl der Innenkehr, der tiefen Ruhe und Zentriertheit, sowie durch die musikalische Weiterentwicklung im Mantra-Song eine Aus- und Aufrichtung im Inneren – wie eine Säule, fest mit der Erde verbunden. Dies entspricht einem Gefühl, das durch das traditionelle indische und orientalische Mantrasingen ebenfalls erreicht werden kann.

Wie sind nun diese beiden Erfahrungen gleichzeitig möglich? Offenbar liegt dieses Erleben im Auge des Betrachters beziehungsweise des Hörenden. Wenn jemand vollkommen in diese Musik eintaucht und mitsingt, erfährt derjenige den Weg nach innen. Die Betrachter von außen, die dieses Musizieren vielmehr als Konzert anhören und sich möglicherweise gar nicht in das Singen vertiefen, erleben durch die Ebene der ständigen Musikentwicklung des Mantras ebenfalls eine inspirierende Aus- und Aufrichtung, die Innen und Außen miteinander verbindet.

Das macht die Mantramusik von Lex van Someren zu einem zutiefst erfüllenden und erhabenen Erlebnis. Die einzigartige Möglichkeit, mit Mantras beide musikalischen Wege gleichzeitig erleben zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes und somit quasi doppelter Genuss, der zu ekstatischen Höhen des Bewusstseins führen kann. Der präzise durchdachte Einsatz musikalischer Stilmittel aus unterschiedlichsten Kultur- und Musikrichtungen versetzt die Zuhörer und Mitsingenden in eine hohe erhabene Schwingung.

Dieser Prozess wird in den Konzerten sowie den Mantra-Singabenden durch den Raum der Stille zwischen den einzelnen Mantras weiter verstärkt, so dass sich über einen gesamten Abend die Schwingung ohne jegliche Unterbrechung permanent erhöht. Dies öffnet einen unendlich großen Bewusstseinsraum, den Lex auch „Seelenraum“ nennt. Jener Raum ist der entscheidende Faktor bezüglich der möglichen Tiefe des meditativen Zustands, der mit oder durch Mantras und Mantramusik erreicht werden kann. Diese besondere Wirkweise von Mantras in Kombination mit reiner Stille ist in Ansätzen auch bei anderen Mantra-, Kirtan- und Bhajansängern zu finden, jedoch wird bei Lex van Someren‘s Konzerten besonderer Wert darauf gelegt, diese heilige Schwingungserhöhung nicht durch Erläuterungen oder Erzählungen zu durchbrechen.

Auf diese Weise stellen die Mantra-Kompositionen und ihre Arrangements, wie auch die Konzerte eine Verbindung von Einfachheit und höchstem musikalischen Anspruch, von Reinheit und Variationen, von Bhakti und Zentrierung im Innersten, von tiefster Hingabe und höchster Bewusstseins-öffnung dar.


Weitere Infos auf www.someren.de


Lex van Someren – Konzerttour 2019 – Wie im Himmel – Mantras und mehr ... Nähere Infos und Termine aller Konzerte finden Sie auf www.someren.de.

Das Konzert in Berlin können Sie am 24.11.2019 in der Urania im Humoldt-Saal besuchen.
Tickets unter 07223-806650 oder VVK in den Spirituellen Buchhandlungen Mandala, Tel. 030-4412550 und Zenit, Tel. 030-8833680.

web: http://www.someren.de

 

Klänge des Herzens – Liebe und Trost ... von Lex van Someren

Klangkunst und Mantrasingen

art96020
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Lex van Someren ist ein international bekannter visionärer Bühnenkünstler, der mit seiner Stimme und seiner Musik heilsam berührt. Er zählt weltweit zu den Pionieren der modernen spirituellen Musik. Auf seiner Konzerttournee „Wie im Himmel“ entführt er zusammen mit seiner Band und einem neuen Chor seine Gäste auf eine musikalische Reise für Herz und Seele in außergewöhnliche Klangwelten und lädt zum Mitsingen der Mantras ein.
Jeder, der schon einmal ein Konzert mit Lex van Someren erlebt hat, weiß, dass dieser Klangkünstler es versteht, die Dimension der Seele in seiner Musik und Bühnenkunst zu verkörpern. Seine über 40 CDs, darunter auch viele Mantra-CDs, bewegen über alle Grenzen hinweg die Zuhörer im Herzen. Es ist seine Berufung mit Musik, Gesängen und Konzerten und auch Seminaren Räume zu kreieren, die Menschen aller Altersstufen und Lebenswege zu einer ganzheitlichen inneren Erfahrung von Liebe, Anmut und Hingabe einladen.


Lex van Someren: „Klänge und Töne sind natürliche, aber machtvolle Instrumente, die Energien und Stimmungen ändern können. Sie können zerstören oder heilen. Obwohl ich ein Performance-Künstler und Musiker bin, sehe ich mich selbst zu allererst als Heiler und benutze meine Künste als Kräfte zur Selbstheilung.“
„Meine Kunst, die einfachen Rituale und meine expressiven Formen des Gebets (Lobpreisung) kommen aus dieser Tiefe, der Urkraft in mir. Ich möchte sie als Intuition und Inspiration bezeichnen, denn mein Verstand ist nicht darin involviert. All das geschieht außerhalb des Verstandes: Töne, Melodien, Gesten, Tanzbewegungen und kraftvolle Impulse, meine Hände in bestimmter Weise in bestimmte Richtungen zu bewegen – alles dies kommt in diesem Moment zu mir.“
„In meiner Arbeit ist es mein Anliegen, dass – so verschiedenartig die Elemente in der Musik auch sein mögen – das resultierende Ganze das Potenzial besitzt, den Blick der Menschen nach innen zu wenden, um sich in ihre eigene geistig-seelische Welt zu versenken.“
Mantragesänge sind ein wesentliches Element in seinen Konzerten und einem Großteil seiner CDs. Zu seiner neuesten Produktion sagt er: „Meine innere Führung hat mir deutlich gezeigt, dass es in dieser heutigen Zeit der großen Umwandlungen und auch extremen Krisen mehr denn je wichtig ist, Mantras zu hören und zu singen, um damit unsere Schwingung zu erhöhen und als Schutz für unsere Seele.“

Die positiven Wirkungen von Mantras
Mantras erinnern uns an die ursprüngliche Absicht unserer Seele und geben ihr einen Fokus inmitten der Ablenkungen durch die äußere Welt. Mantras haben eine Schwingung der Ermächtigung, die unsere Seele an ihr fundamentales Selbst, ihre Reinheit, Wohlstand und Gnade erinnern. Und so geben die Mantras uns Schutz gegen niedrige Schwingungen im Innen und Außen. Beim Chanten (Singen, Rezitieren) entstehen spezifische Gedanken-(Energie-)Muster im Geist, die positiv, beruhigend und unterstützend sind. Das Bewusstsein wird auf eine Art gereinigt, dass wir unser wahres Selbst erkennen können. Auch auf körperlicher Ebene (Organe, Zellen) wirken die Mantras entspannend und/oder energetisierend. Zudem können Gifte ausgeschieden ggf. sogar neutralisiert werden, und auch auf das Nervensystem haben sie eine entspannende Wirkung. Auf emotionaler Ebene sorgen die Schwingungen der Mantras dafür, dass Ärger, Gier, Hass und Eifersucht aufgelöst werden und Liebe, Freude und Frieden den freigewordenen Raum einnehmen können.

Im Hinduismus und Buddhismus ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation und im Gebet üblich sowie im Yoga auch während der Übungspraxis.


Exkurs: Die Verbindung traditioneller und europäischer Mantramusik – von Bohdan Shved und Dr. Sonja Stanger
Der traditionelle Weg des Mantrasingens ist darauf ausgerichtet, durch viele Wiederholungen einfacher Texte und Phrasen den Geist zu fokussieren, zur Ruhe kommen zu lassen und damit den Menschen zu zentrieren. Dies ist vergleichbar mit einer Art Spirale ins tiefste Innere, den Herzensraum, zu dem das Mantrasingen, je nach Dauer und Intensität, zu führen vermag.
Dabei sind es genau diese Schlichtheit sowie die Wiederholungen, die unser Tagesbewusstsein eindämmen, so dass wir im Außen von nichts mehr abgelenkt werden. Da unsere ununterbrochenen, häufig unkontrollierbaren und ungewollten Gedanken einem Elefantenrüssel gleichen, der andauernd in Bewegung ist, so lange er keine Aufgabe bekommt, fühlen wir uns häufig dieser Gedankenflut ausgeliefert. Mantras sind hier eine wundervolle Möglichkeit, aus dem Gedankenkreisen auszubrechen und den Geist zu beruhigen, wie dies auch der Elefantenwärter mit dem Stab für den Elefantenrüssel erreicht. Doch diese unmittelbare Wirkung der Mantras ist nur ein Teilaspekt. Wesentlich ist ebenso, dass bei regelmäßiger Praktizierung eine innere Ruhe einkehren kann, die uns in allen Lebenslagen unterstützen und bestärken wird.
Aus der Musiktradition heraus kennen wir Europäer zumeist Mantras aus dem orientalischen oder asiatischen Raum als meditative Musik, welche insbesondere durch fortlaufende, monoton gesungene Rezitationen gekennzeichnet sind. Dahingegen entwickelte sich europäische Musik über viele Jahrhunderte über Vielfalt und kreative Gestaltung nach außen. Die sogenannte Variationsform westlicher Musik ist darauf ausgerichtet, durch Wiederholungen aufeinanderfolgender Varianten eines Themas immer weitere Finessen zu ergänzen, um die Faktur – sozusagen die Grundkonstruktion der Komposition – weiterzuentwickeln, so dass diese im Fortgang nie exakt gleich bleibt. Dabei wird ein Thema zumeist melodisch, harmonisch, rhythmisch oder dynamisch verändert.
Wenn man diese beiden originär nahezu konträren historischen Pfade einer Komposition der Mantra-Musik miteinander vergleicht, ergibt sich zwangsläufig ein offenkundiger Widerspruch. Dieser Widerspruch ist jedoch nur scheinbar, da sich diese beiden Bewegungen nach innen und nach außen (wie nach oben und nach unten) dennoch verbinden und in eine Einheit führen lassen.


Die Mantramusik von Lex van Someren
Der Weg, den Lex van Someren zusammen mit seinem Arrangeur Frank Steiner in der Mantramusik-Gestaltung geht, ist exakt jener, der diese beiden Richtungen miteinander verbindet. Zum einen hören Europäer mit ihrem geschulten Ohr, dass eine stetige Entwicklung in der Komposition des Mantras von einer Wiederholung zur nächsten geschieht.
Es entsteht parallel durch die vielzähligen Wiederholungen das Gefühl der Innenkehr, der tiefen Ruhe und Zentriertheit, sowie durch die musikalische Weiterentwicklung im Mantra-Song eine Aus- und Aufrichtung im Inneren – wie eine Säule, fest mit der Erde verbunden. Dies entspricht einem Gefühl, das durch das traditionelle indische und orientalische Mantrasingen ebenfalls erreicht werden kann.

Wie sind nun diese beiden Erfahrungen gleichzeitig möglich? Offenbar liegt dieses Erleben im Auge des Betrachters beziehungsweise des Hörenden. Wenn jemand vollkommen in diese Musik eintaucht und mitsingt, erfährt derjenige den Weg nach innen. Die Betrachter von außen, die dieses Musizieren vielmehr als Konzert anhören und sich möglicherweise gar nicht in das Singen vertiefen, erleben durch die Ebene der ständigen Musikentwicklung des Mantras ebenfalls eine inspirierende Aus- und Aufrichtung, die Innen und Außen miteinander verbindet.

Das macht die Mantramusik von Lex van Someren zu einem zutiefst erfüllenden und erhabenen Erlebnis. Die einzigartige Möglichkeit, mit Mantras beide musikalischen Wege gleichzeitig erleben zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes und somit quasi doppelter Genuss, der zu ekstatischen Höhen des Bewusstseins führen kann. Der präzise durchdachte Einsatz musikalischer Stilmittel aus unterschiedlichsten Kultur- und Musikrichtungen versetzt die Zuhörer und Mitsingenden in eine hohe erhabene Schwingung.

Dieser Prozess wird in den Konzerten sowie den Mantra-Singabenden durch den Raum der Stille zwischen den einzelnen Mantras weiter verstärkt, so dass sich über einen gesamten Abend die Schwingung ohne jegliche Unterbrechung permanent erhöht. Dies öffnet einen unendlich großen Bewusstseinsraum, den Lex auch „Seelenraum“ nennt. Jener Raum ist der entscheidende Faktor bezüglich der möglichen Tiefe des meditativen Zustands, der mit oder durch Mantras und Mantramusik erreicht werden kann. Diese besondere Wirkweise von Mantras in Kombination mit reiner Stille ist in Ansätzen auch bei anderen Mantra-, Kirtan- und Bhajansängern zu finden, jedoch wird bei Lex van Someren‘s Konzerten besonderer Wert darauf gelegt, diese heilige Schwingungserhöhung nicht durch Erläuterungen oder Erzählungen zu durchbrechen.

Auf diese Weise stellen die Mantra-Kompositionen und ihre Arrangements, wie auch die Konzerte eine Verbindung von Einfachheit und höchstem musikalischen Anspruch, von Reinheit und Variationen, von Bhakti und Zentrierung im Innersten, von tiefster Hingabe und höchster Bewusstseins-öffnung dar.


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Lex van Someren – Konzerttour 2019 – Wie im Himmel – Mantras und mehr ... Nähere Infos und Termine aller Konzerte finden Sie auf www.someren.de.

Das Konzert in Berlin können Sie am 24.11.2019 in der Urania im Humoldt-Saal besuchen.
Tickets unter 07223-806650 oder VVK in den Spirituellen Buchhandlungen Mandala, Tel. 030-4412550 und Zenit, Tel. 030-8833680.

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