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Dein Körper ist der Spiegel deines Lebens ... von Viola Schöpe


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© Asia Yakushevich - Fotolia.com

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Wenn in einem Teil Deines Körpers etwas nicht harmonisch funktioniert, dann reflektiert dies einen Teil Deines Bewusstseins, wo etwas nicht harmonisch funktioniert.

Alles beginnt im Bewusstsein
Alles, was in deinem Leben und alles, was in deinem Körper geschieht, hat mit etwas in deinem Bewusstsein angefangen. Dein Bewusstsein ist das, was du bist, deine Erfahrung des Seins. Du selbst entscheidest, welche Ideen du akzeptierst und welche du zurückweist, was du denkst und was du fühlst. Wenn deine Entscheidungen Stress in dir erzeugen, dann erfährst du diesen Stress auch in deinem physischen Körper. Der Stress erschafft Symptome. Die interessante Frage ist: "Welcher Stress erschafft welche Symptome?" Wenn wir das entschlüsselt haben, dann sind wir fähig, den Körper als „Karte des Bewusstseins“ zu lesen – das Unterbewusste wird uns bewusst.

Wir können bestimmte Symptome unseres Körpers mit einem bestimmtem Stress und einem bestimmten Zustand in Verbindung bringen. Wenn wir diese Zusammenhänge untersuchen und blockierende Fehlverbindungen in unserem Bewusstsein korrigieren, kann das zu Heilung führen. Im tiefsten Inneren wissen wir, dass alles geheilt sein kann.

Botschaften des Bewusstseins
Die Ursache der Entstehung von Symptomen liegt also in uns selbst. Das Symptom ist eine Botschaft aus dem tieferen Teil des Bewusstseins. Wir wissen, dass Viren Krankheiten verursachen. Viren sind überall. Aber warum sind einige Menschen betroffen und andere nicht? Warum schlägt bei einigen Patienten im Krankenhaus eine Behandlung besser an als bei anderen? Gibt es da ein bestimmtes Schema, eine Ordnung, nach der die Dinge im Körper passieren? Die Antwort lautet: ja. Der Schlüssel liegt im Bewusstsein jedes Einzelnen und wir können von Krankheiten lernen, wenn wir die Sprache des Bewusstseins verstehen.

Krankheit beginnt im Bewusstsein
Wenn es Schwächen in speziellen Teilen des physischen Körpers gibt, dann stehen diese in Beziehung mit Spannungen in bestimmten Teilen des Energiefeldes. Das Interessante daran ist, dass sich diese Spannungen im Energiefeld zeigen, bevor es irgendein Anzeichen dafür auf der physischen Ebene gibt. Es ist demnach nicht der physische Körper, der das Energiefeld oder die Aura erschafft, sondern umgekehrt. Die Richtung der Manifestation verläuft also vom Bewusstsein durch das Energiefeld zum physischen Körper. Durch dieses Modell von Bewusstsein, Energiefeld und physischem Körper können wir den Körper als Endresultat eines Prozesses erkennen, der in unserem Bewusstsein begann und sich durch unser Energiefeld hindurch fortsetzt. Wenn jemand durch bestimmte Entscheidungen oder Reaktionen auf äußere Umstände eine Blockade in seinem Energiefeld erzeugt und diese Blockierung ausreichend stark ist, dann wirkt sich dies auf der körperlichen Ebene aus. Es entsteht ein Symptom. Sehen wir ein Symptom auf diese Weise, wird klar: Wir haben unsere Realität selbst erschaffen und das Symptom ist ein Sinnbild für ein Muster in unserem Bewusstsein. Anstatt also im Falle einer Augenkrankheit zu sagen, "Ich kann nicht sehen", müssten wir eigentlich sagen: "Ich halte mich davon ab, zu sehen."

Fühlst du die Spannungen in deinem Bewusstsein, so empfindest du sie in dem Energiefeld und dem Energiezentrum, dem Chakra, welches mit dem gestressten Teil deines Bewusstseins verbunden ist, und in dem Teil deines physischen Körpers bzw. dem Organ, das wiederum mit diesem Chakra verbunden ist. Wo du den Stress empfindest, hängt davon ab, warum du ihn empfindest. Erforschen wir diese Zusammenhänge, können wir lernen, den Körper als Karte des Bewusstseins zu lesen.

Reagiert eine Person auf eine Situation im Leben mit Stress - wenn zum Beispiel auf der Straße ein Auto scharf vor ihr bremst -, dann entsteht Stress im Bewusstsein, Angst oder Überlebensangst. Diese wirkt als Spannung sofort auf das Energiefeld und das Energiezentrum, das mit Sicherheit und Überleben zu tun hat: auf das Wurzelchakra. Dort wird die Energie blockiert. Je nachdem, wie lang anhaltend oder intensiv die Spannung im Bewusstsein ist, wird diese weitergeleitet. In diesem Falle über die Nervengruppen des Plexus sacralis, der die Funktion der Beine steuert - die Beine fangen an zu zittern. Die Blase ist ebenfalls mit dem Wurzelchakra verbunden, also kann es passieren, dass diese schwach wird – und auch bleibt, wenn der Stress nicht aufgelöst ist.

Erkennen und verändern wir in unserem Bewusstsein das Muster, das hinter der körperlichen Erscheinungsform steckt, verändern wir unsere Wirklichkeit. Auf diese Weise sind wir fähig, zu einem natürlichen Zustand des Gleichgewichts und der Gesundheit zurückzukehren.

Eine Heiltechnik, die diese These als Ausgangspunkt versteht ist das „Körper-Spiegel-System“ von Martin Brofman, der diese Methode im Jahre 1975 entwickelte aufgrund von Erfahrungen aus seinem erfolgreichen Selbstheilungsprozess von einem Krebsleiden im Endstadium.



Viola Schöpe ist anerkannte Heilerin und akkreditierte Seminarleiterin der Heiltechnik “Das Körper-Spiegel-System“. Seit mehr als 35 Jahren beschäftigt sie sich mit Selbsterfahrung und Energiearbeit, mit Psychologie, Bioenergetik, Yoga, Meditation und Shiatsu. 1991 begann die 23-jährige Ausbildung und intensive Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Heiler Martin Brofman und dem Körper-Spiegel-System. Mit dieser Methode konnte sie bei sich allergischen Heuschnupfen und eine Skoliose erfolgreich behandeln und vielen anderen in ihrem Heilungsprozess helfen. Seit 1994 gibt Viola Schöpe weltweit Seminare, um diese Heiltechnik an andere weiterzuvermitteln. Weitere Infos unter www.koerper-geist-heilung.de


Sehkraftseminar mit P. Hannetelle und Viola Schöpe vom 21. bis 22. September 2019 im Aquariana, Am Tempelhofer Berg 7d, Berlin-Kreuzberg. Weitere Informationen – auch zu Seminaren in Dresden im März und im Mai 2019 – unter www.koerper-geist-heilung.de
web: http://www.koerper-geist-heilung.de