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Ausgabe Juni 2009
Schule der Geomantie


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Geomantie ist ein alter Begriff, der das Wissen über die sichtbaren und unsichtbaren Dimensionen der Erde und ihrer Landschaften bezeichnet.
Marko Pogacnik betrachtet Geomantie als ein unverzichtbares Gegenstück zur modernen Geografie, die sich bekanntlich nur für die Ebene unserer materiellen Existenz interessiert. Die Aufgabe der Geomantie besteht nicht nur darin, Interesse an der ätherischen, emotionalen und spirituellen Ebene zu haben, sondern auch in eine tieferen, liebevolleren und verantwortungsvolleren Beziehung zur Erde, zum Kosmos und allen Wesen, den sichtbaren und unsichtbaren zu treten. Mit mehr als 170 praktischen Beispielen von Orten aus aller Welt, die jeweils mit einer Originalzeichnung vorgestellt werden, ist dieses zu tun hat. Es geht um uns: unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Worte und unsere Taten. Wenn wir bereit sind, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten, dann betreten wir den Weg zum inneren Frieden. Der Weg ins Nirgendwo ist der Weg in unser eigenes Herz. Paul Ferrinis neues Buch zeigt uns diesen Weg, der durch all unsere Ängste und Selbsttäuschungen hindurch führt. Gleichwohl das Buch für manchen Leser nichts Neues beinhalten könnte, ist es dennoch in einer besonderen Klarheit geschrieben und kann einem Einsteiger in die Thematik gute Denkanstöße geben.

Paul Ferrini, Unterwegs nach Nirgendwo, Aurum in J. Kamphausen, 2009, 176 Seiten, gebunden, 18,50 Euro
S.B.


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