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Ausgabe September 2010
Phonophorese, Thomas Künne und Roswitha Stark

Das Heilen mit kosmischen Tönen

Wir wissen längst, dass alles schwingt – auch wenn wir diese durch die moderne Quantenphysik erwiesene Tatsache im alltäglichen Leben meist nicht bewusst wahrnehmen. Unsere innere unbewusste Stimme reagiert allerdings sehr wohl auf die uns umgebenden Frequenzen, mit denen wir entweder „mitschwingen“ oder eben nicht so recht im „Einklang“ sind.

Unseren inneren "Ein-Klang" können wir mithilfe von heilenden Schwingungen der Außenwelt und des Universums verbessern und harmonisieren. Eine sehr sanfte, wenn auch noch recht unbekannte Heilmethode bietet hierfür einen äußerst interessanten Ansatz: die "Phonophorese". Diese Therapiemethode benutzt Stimmgabeln, die in den Frequenzen der Planeten gestimmt sind, um Verstimmungen und Blockaden des Körpers und des Emotionalfeldes zu lösen. Die Behandlung erfolgt durch Aufsetzen der in Schwingung gebrachten Stimmgabel auf bestimmte Körperzonen oder indem Frequenz und Klang über das Gehör wahrgenommen werden.

So wie ein Instrument neu gestimmt werden kann, so können offensichtlich auch Disharmonien und Verstimmungen des Körpers durch die geeignete Planetenschwingung harmonisiert werden, denn der menschliche Organismus trägt in seinem Zellbewusstsein alle Informationen des Weltalls und umgekehrt.
Der bekannte Arzt und Psychotherapeut Dr. Ruediger Dahlke drückt dies so aus: "Man spürt, dass der eigene Körper ein Orchester ist, zu dem jede Region mit ihrer Eigenschwingung beiträgt. Durch die schwingenden Stimmgabeln wird dieses Körperorchester neuerlich gestimmt und angeregt, wieder zu seiner ganzen eigenen Stärke zu finden und auf höchstem Niveau einzustimmen in den Gesang des Lebens."


Wie funktioniert Phonophorese?

Durch das gezielte Aufsetzen der in Schwingung versetzten Stimmgabel auf Akupunkturpunkte oder Chakren (Energiezentren) nimmt der Körper eine spürbare Vibration auf, die die Menschen als sehr wohltuend empfinden. Und so wie eine Saite mit einer anderen angespielten Saite im Raum mitschwingt, so schwingen auch im Körper des Menschen diejenigen Zell- und Organstrukturen mit, die diese Anregung benötigen. Sie treten in Resonanz zur dargebotenen Schwingungsfrequenz, wobei die Töne der Stimmgabeln entsprechend den Planetenfrequenzen, zum Beispiel von Mars, Pluto, Saturn oder auch Sonne und Mond, ausgewählt werden. Und das kann eine sehr heilsame Wirkung haben.


Harmonisierung mit Planetenschwingungen

Aus der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) und aus eigener Erfahrung wissen wir, dass es uns umso besser geht, je mehr wir von "Lebenskraft" (= Energie oder Fluss des Qi) durchströmt werden. Der Begriff Gesundheit ist übrigens in der chinesischen Medizin gänzlich unbekannt. Vielmehr geht es nur darum, dass die Lebensenergie Qi normal fließt, nicht zu viel und nicht zu wenig. Unser eigenes Wohlbefinden und unsere Gesundheit hängen also eng damit zusammen, wie gut wir im Leben "mitschwingen" und wie leicht und harmonisch wir in den Rhythmus unseres individuellen Lebensmusters hineinfinden. Das ist doch eine wunderbare Möglichkeit, für tiefe Entspannung zu sorgen.
Der menschliche Körper trägt in seinem Zellbewusstsein alle Informationen (Schwingungen) des Weltalls und umgekehrt: Was oben schwingt, schwingt unten mit, der gesamte Kosmos entspricht unserem Körper-universum und umgekehrt. Mikrokosmos Mensch = Makrokosmos Universum - hierin liegt das Credo der Phonophorese. Und daraus folgt: So wie ein Instrument neu gestimmt werden kann, können Disharmonien und Verstimmungen des Körpers durch die geeignete Planetenschwingung harmonisiert werden.
Die verschiedenen Körperregionen und -organe lassen sich den zwölf Sternzeichen, diese wiederum den zehn Archetypen/Urprinzipien (nach Ruediger Dahlke) und Planeten zuordnen. So steht beispielsweise die Leber in Körperanalogie zum Schütze-Charakter, der dem Archetyp des Planeten Jupiter entspricht; der Magen wird dem Sternzeichen Krebs zugerechnet, das wiederum vom urweiblichen Prinzip des Mondes regiert wird.


Wie wurden diese Planetenfrequenzen errechnet?

Die Erforschung der Planetenklänge und Planetenschwingungen ist im Grunde so alt wie die Menschheit selbst und geht in der Antike auf den Philosophen Pythagoras zurück. Der Schweizer Mathematiker Hans Cousto schuf 1984 mit seinen Ausführungen zur "Kosmischen Oktave" die wissenschaftlich nachvollziehbare Entsprechung des Wissens unserer Ahnen, die schon immer von dieser Sphärenharmonie wussten, aber noch nicht die geeigneten Hilfsmittel zur exakten Bestimmung besaßen. Coustos Planetenfrequenzen gelten heute als Standard für in Planetentönen gestimmte Klangschalen, Gongs, Musikinstrumente und natürlich für die Planeten-Stimmgabeln.


Kann jeder Phonophorese anwenden?

Die Stimmgabel-Therapie kann von jedem und bei jedem Menschen leicht und risikolos angewendet werden. Sie arbeitet mit einer vollkommen sanften Energie, die keine Stelle unserer Haut oder unseres Körpers in irgendeiner Weise verletzt oder beeinträchtigt. Die seit Jahrtausenden bewährten Akupunktur-Punkte und Chakren sind über die Anleitungen in den Ratgebern problemlos zu finden. Selbst skeptische und sehr "verkopfte" Menschen nehmen im Laufe der Zeit den freieren Fluss ihrer inneren Energie wahr.
So kann jeder die wunderbare Chance nutzen, auf sanfte und beschwingte Art altes und neues Wissen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit zu nutzen.


Die Autoren Thomas Künne und Roswitha Stark sind Phonophorese-Therapeuten in eigener Praxis.
Weitere Information zur Phonophorese unter www.stimmgabeltherapie.de und www.schwingung-als-weg.de, www.stimmgabeltherapie.com

Buchtipp: Thomas Künne / Inge Schubert, Die heilende Kraft der Planetenschwingungen, Theorie und Praxis der Phonophorese, Mankau Verlag, ISBN 978-3-938396-63-6


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