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Ausgabe Februar 2010
Klang und Heilung
Der Berliner Musiker und Klangtherapeut Arne Frerks und der Klangkünstler Barnim Schultze (Akasha Project), arbeiten und forschen seit Jahren zur Frage der therapeutischen Wirksamkeit von Tönen, Rhythmen und Klängen.


Akasha Project
H2 - The Quantum music of hydrogen
Der Klang der Wasserstoffatome. Die erste akustische Darstellung der Elektronensprünge des Wasserstoffes. Nach den den Frequenzberechnungen Hans Coustos, ‚H2 - Der Klang der Wasserstoffmoleküle‘.

KGS: Seid ihr Euch sicher, dass mit Musik heilende Wirkungen erzielt werden können. Stimmt es dann auch dass auf diesem Weg Schaden zu geführt werden kann? Gibt es "krank" machende Schwingungen, Frequenzen?

Arne: Absolut. Es gibt ja sowohl zur heilendenden, als auch zur krank machenden Wirkung von Klängen eine Menge Forschung und sogar so etwas wie "wissenschaftliche Nachweise", Was natürlich noch nichts heißt. Für mich bekommen diese Dinge immer erst Bedeutung, wenn ich etwas fühle, also tatsächlich selbst erfahren kann. In meinem Leben und in dem einer Reihe anderer Menschen, die ich kenne, gibt es Klänge und Frequenzen, die harmonisierend und somit im weitesten Sinne heilend wirken und andere, die Energie rauben und letztlich irgendwann krank machen. Es gibt Untersuchungen zur Wirksamkeit von sogenannten binauralen Schwebungen und ich selbst habe damit auch tatsächlich sehr gute Erfahrungen gemacht. Die meisten Menschen empfinden den Klang der Instrumente, die ich benutze, als heilsam. Ich arbeite viel mit obertonreichen Saiteninstrumenten, Körpertambura, Monochord, Klangliege, aber auch mit Röhrenglocken, Sansulas oder Körperstimmgabeln. Meine Vermutung ist, dass beim Hören von Klängen und Musik, die wir als wohltuend empfinden, so etwas wie eine Erinnerung an einen wie auch immer beschaffenen Zustand der Heilung in unserem System statt findet. Was genau das ist, kann ich dir auch nicht sagen, muss man auch gar nicht wissen glaube ich. Wichtig ist, dass es hilft! Viele Bespielte berichten von einer deutlichen Sensibilisierung ihres Körpergefühls, Klang wird körperlich spürbar und Stille ein Genuss.

Barnim: Jede Wahrnehmung hat eine Wirkung. Wir nehmen die Wirklichkeit über die Wahrnehmung der Wirkung mechanischer, optischer, akustischer, olfaktorischer und vielleicht auch noch anderer Schwingungen wahr. Dies basiert auf dem so genannten Frequenzfolgeverhaltens unseres Gehirns, das sich mit jeder wahrgenommenen Schwingung synchronisiert und damit unsere Wirklichkeit erschafft.
Ein akustisches Ereignis, das uns schädigen kann bezeichnen wir als Lärm, ein wohltuendes akustisches Ereignis als Musik. Allerdings ist die Fähigkeit komplexe Harmonien und Rhythmen zu entschlüsseln und damit zu genießen, individuell unterschiedlich.
Was dem Einen Lärm ist, ist für den Anderen Musik. Gemeinsam ist uns, dass ein hoher Anteil an gradzahligen Obertönen als angenehm und damit heilsam empfunden wird.
Ungradzahlige Obertöne steigern den Geräuschfaktor eines Klangereignis und können bei längerer Dauer und hoher Lautstärke durchaus schädigen.

Arne: Das ist ein wichtiger Punkt, den du erwähnst, dass unsere subjektive Wirklichkeit im Gehirn erschaffen wird! Wenn man sich klarmacht, dass die uns bekannte Welt, inklusive der scheinbar festen Materie aus schwingenden Teilchen besteht, und auch diese Teilchen höchstwahrscheinlich gar keine Teilchen sind, sondern nur ein Energiezustand, ändert sich unser Weltbild komplett.
Wenn man auch nur ein wenig am "Frequenzempfänger" unseres Gehirns drehen würde, wäre vielleicht die Molekülschwingung eines Tisches oder einer Blume selbstverständlich für uns hörbar!

Barnim: Das Gehirn ist ja plastisch. Das heißt seine Areale vergrößern sich durch Beanspruchung. Ein Lebenslanger Lern und Wachstumsprozess. Wenn man, so wie Du, mit vielen natürlichen Obertönen arbeitet verfeinert sich mit der Zeit auch die Wahrnehmung. Mehr von der Wirklichkeit wahrzunehmen befreit uns von zu engen virtuellen Gedankenkonzepten und den damit verbundenen Ängsten. Die Angst falsch zu sein, nicht geliebt zu werden lösen sich um so mehr auf, je mehr ich lerne mich auf das harmonische Schwingungsmeer des Universums einzulassen.


KGS: Haben nicht alle Musiker das Heilsame in der Musik gesucht?

Arne: Ursprünglich wahrscheinlich schon. Die ersten Musiker waren vermutlich Schamanen, die Klang als Werkzeug zur Verbindung mit den anderen Welten genutzt haben oder um einen veränderten Bewusstseinszustand hervorzurufen. In allen Religionen der Welt spielt Klang eine Rolle im Prozess der Rückverbindung zum Überpersönlichen. Ich finde, das fühlt man manchmal auch noch in der klassischen Musik. In der Popmusik im weitesten Sinne geht es für mein Empfinden eher darum, den Schmerz des Menschseins auszudrücken, das Bedürfnis, seine Geschichte zu erzählen in tausend Variationen. Auch eine Form der Heilung vielleicht.

Barnim: Sehen wir in der Musik allgemein das Anliegen einer lärmenden, unsicheren Umwelt ein sicheres, strukturiertes harmonisches Klangfeld gegenüber zu stellen, dann ist jede Musik auf ihre Art ein Versuch der Heilung der Welt.
Kreativität in der Form eines Schwingungsdialog mit der Welt beginnt oft als Selbstheilung und wird, da Klang und Musik uns zum "Mitschwingen" bringt, zur Heilung der Welt.
Wie sehr man sich das als Musiker bewusst macht, hängt vom Stand der individuellen Persönlichkeitsentwicklung ab.

Arne: Die Formulierung "strukturiertes harmonisches Klangfeld" gefällt mir. Meine Erfahrung ist, dass die Musik die stärkste Wirkung auf mich hat, deren harmonische Struktur in Richtung Stille führt.
Es gibt Musik, in der die Stille dahinter so stark spürbar ist, dass man das Gefühl hat, sie wurde nur aus diesem Grund geschaffen: um auf die Stille hinzuweisen, die so heilsam sein kann.
Gerade neulich ging mir das mit Beethovens Mondscheinsonate so. Ich experimentiere viel damit. Setz dir mal gute geschlossene Kopfhörer auf und spaziere Beethoven hörend durch Berlin. Die Körperhaltung ändert sich, die Gesichtszüge, der Blick auf die Menschen, der Gang. Das ist auch Klangheilung! Ich würde Berlin und anderen Großstädten einen bewussteren Umgang mit den akustischen Verhältnissen empfehlen und die Stadt würde sich spürbar wandeln. Stille - Inseln an öffentlichen Plätzen, klangliche Gestaltung der U Bahnhöfe, Autofreie Tage, Klanginstallationen, kollektives Tönen und Singen in Riesenchören...die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Wenn man sich klarmacht, dass verschiedene Studien das vermehrte Auftreten von Herz/Kreislauf Erkrankungen in Gegenden mit erhöhter Lärmbelastung belegen, liegt doch der Vorschlag nahe, dass z.B. die Krankenkassen sich mit dem Thema befassen könnten. Ich bin zuversichtlich, dass sich das Bewusstsein für diese Zusammenhänge in den nächsten 50 Jahren wandeln wird.


KGS: Welche Rolle spielen "natürliche" Frequenzen, Töne und Klänge in Deiner/Eurer Musik? Die Rhythmen des Körpers, des Atems, des Herzens, oder auch die craniosakralen Rhythmen?

Arne: Der Herzschlag hat für mich eine gute Kraft. Wir haben keinen Einfluss darauf, ob unser Herz schlägt! Es schlägt einfach. Dem zu lauschen, kann sehr intensiv sein.?Aufnahmen vom Herzschlag eines ausgeglichenen, entspannten Menschen können therapeutisch bei Unruhezuständen eingesetzt werden. Patrick Flanagan hat damit experimentiert und auch CDs veröffentlicht.

Barnim: Harmonikale Kammertöne, also aus der Natur abgeleitete Grundtöne sowie diatonische, aus der Obertonleiter abgeleitete, Intervalle sind die Grundlage meiner musikalischen Arbeit als Akasha Project. Da wir ein Teil dieses schwingenden Universums sind, ist es nicht verwunderlich, dass viele körperlichen Prozesse sich synchron zu diesen aus der Natur abgeleiteten Frequenzen verhalten.

(Die oktavanaloge Frequenz des Erdenjahres wird in der 32. Oktave als Ton Cis mit 136,10 Hertz hörbar. Hertz, abgekürzt Hz ist die physikalische Maßeinheit für die Tonhöhe und bedeutet Schwingungen pro Sekunde. Im Mittel mit 136 Schwingungen pro Sekunde findet auch der Kalium / Natrium Austausch in unseren Körperzellen statt. Hört man nun einen solchen Ton, muss sich unser zelluläres System nicht groß anstrengen, es schwingt einfach mit und fühlt sich wohl.
Die Frequenz des Tagestons, der 24 Stunden Erdrotation, entspricht oktavanalog dem Resonanzmaximum unserer DNS. Der Mondrhythmus widerum hat viel mit Fruchtbarkeit und Fortpflanzung zu tun.
Grundsätzlich ist das "heilende Element im Klang" an den Zustand der Entspannung gekoppelt. Und Entspannung entsteht um so mehr, je mehr sich die Musik harmonisch zu körpereigenen Frequenzen und Rhythmen verhält.)

Arne: Der Herzschlag hat für mich eine gute Kraft. Wir haben keinen Einfluss darauf, ob unser Herz schlägt! Es schlägt einfach. Dem zu lauschen, kann sehr intensiv sein.?Aufnahmen vom Herzschlag eines ausgeglichenen, entspannten Menschen können therapeutisch bei Unruhezuständen eingesetzt werden. Patrick Flanagan hat damit experimentiert und auch CDs veröffentlicht.


KGS: Welche Rolle spielen für Euch die "Schwebungen", die die Gehirnforschung vor Jahrzehnten entdeckte und die für unterschiedliche Bewusstseinszustände stehen?

Arne: Binaurale Schwebungen? Ich befasse mich seit ein paar Jahren damit. Mir hat in den USA jemand eine CD von Dr. Jeffrey Thompson in die Hand gedrückt, einem Arzt, der in Californien ein Institut für "Schwingungsmedizin" leitet. Ich hatte keine Ahnung, was das sein soll, binaurale Schwebungen, hab die CD aber trotzdem ein paar mal gehört und war überrascht, was für eine Wirkung das auf mich hatte.?Ich habe sie dann ein paar Freunden, auch sehr kritischen Leuten, zum Testhören in stressigen Situationen gegeben und selbst die kritischsten unter Ihnen konnten deutlich eine entspannende Wirkung feststellen. Es gibt wie gesagt auch tatsächlich klinische Studien über den Einsatz bei Krankheitsbildern wie erhöhtem Augeninnendruck, Schlafstörungen und Bluthochdruck.?Ich benutze binaurale Schwebungen, wenn ich meine Steuererklärung mache...

Barnim: Schwebungen sind auch ein essentieller Bestandteil jeder Musik - du meinst wahrscheinlich Hemi syncs bzw.: binaural beats. Die so genannten Hemisync Töne (von Hemisphären - Gehirnhälften - Synchronisation) sind ein mächtiges Werkzeug bei der Erstellung therapeutisch wirksamer Musik. Durch zwei verschiedene Frequenzen die sich leicht in der Tonhöhe unterscheiden und getrennt jeweils dem rechten und linken Ohr eingespielt werden, wird unser Gehirn angeregt genau die Schnittmenge aus diesen beiden Tönen zu bilden. Zum Beispiel linker Kanal 136 Hz rechter Kanal 138 Hz unser Gehirn bildet die Schnittmenge und schwingt sich auf 2 Hz ein. Von 0,5 Hz bis 13 Hz ist der Bereich der Alpha, Theta und Delta Gehirnwellen, das sind die Frequenzen die meditative Zustände kennzeichnen.
Da wir erst ab 20 Hz hören können, ist die Hemi sync Technik ein Trick sehr tiefe, nicht hörbare Schwingungen für unser Gehirn wahrnehmbar zu machen. Und da das Frequenzspektrum des Wasserstoffatoms sehr kleinteilige Intervalle enthält, entstehen dort natürliche Hemisync Töne ganz von alleine, was sicher zu der hypnotischen Wirkung sogenanter Quantenmusik beiträgt.


KGS: Im Rahmen der "Kosmischen Oktave" wurden in den letzten Jahren auch mit Hilfe der Ergebnisse der Spektralanalyse an Molekülen und Atomen, auch molekulare und mit der Wasserstoff Vertonung nun auch quantenphysikalische Begebenheiten in den hörbaren Bereich gebracht, genau wie früher schon die Rotationen der Erde, des Mondes und der anderen Planeten.
Wie gut eignen sich diese wissenschaftlich entwickelten Tonreihen zu musikalischen und therapeutischen Zwecken?

Arne: Meine Erfahrung mit dem gezielten Einsatz von oktavanalogen Frequenzen von z.B. Planeten ist sehr begrenzt, aber durchaus erfolgreich. Die Instrumente, mit denen ich arbeite, sind, was ihre Stimmung angeht, relativ begrenzt, d.h., ich kann mich irgendwo zwischen Cis und D bewegen. Ich habe in dem Bereich aber ausführlich experimentiert, verschiedene Kammertöne und Stimmungen probiert und tatsächlich einen fühlbaren Unterschied zwischen z.B. einem 440 Hz und einem 432 Hz Kammerton festgestellt.?Erstaunlich viele Menschen empfinden ein 136,10 Hz Cis spontan als "guten Ton", ohne dass sie je davon gehört hätten, dass das der oktavanaloge Ton, der Bewegung der Erde um die Sonne ist. Da ist definitiv etwas spürbar, was ich nicht hätte benennen können. Aber Leute wie Du (Barnim) oder Hans Cousto erklären das ja ganz phantastisch.

Barnim: Das wirklich faszinierende an den Elektronensprüngen des Wasserstoffatom ist, dass sie größtenteils aus harmonischen, musikalischen Intervallen bestehen. So bestand die Arbeit an der Wasserstoffmusik mehr in einem behutsamen Freilegen dieser grundlegenden, unser Universum bildenden, Klangstruktur. Diese Musik ist gleich einer Matrix des Seins schon immer da gewesen und entsteht von alleine.
In der Meditation kann die Quantenmusik ein Schlüssel zur Imagination höherer Dimensionen sein. Sie vermittelt durch die atomare Melodik und Rhythmik ein intuitives Gefühl der Funktionsweise der Quantenphysik. Und sie stellt, da sehr kleinteilige natürliche Intervalle enthalten sind, ein Training für unsere Hörrinde da. So kann die akustische Wahrnehmung von der Welt ein feineres Raster erhalten. In wie weit die Quantenmusik im therapeutischen Bereich Anwendung findet, muss sich in der Praxis erweisen. Meine Wahrnehmung von der Welt der Welt hat sich durch die 10 jährige Arbeit an der Quantenmusik des Wasserstoffatoms grundlegend verändert.

Arne: Ich habe deinen Vortrag zur Vertonung des Wasserstoffmoleküls im Kit Kat Club vom letzten Jahr gesehen. ?Es gab da einen Moment, der mich völlig aus den Schuhen gehauen hat!?Ich habe deine CD bis jetzt nicht gehört und von der zugrunde liegenden Theorie auch nicht viel Ahnung.?Mein bis jetzt einziger Kontakt mit dem Klang des Wasserstoffmoleküls sind die fünf Töne, die du zur Demonstration erklingen lässt und die haben mich ganz seltsam berührt.?Klingt die Grundsubstanz des Universums in Cis Moll? Melancholisch und wunderschön. Oder ist das nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Frequenzspektrum des Wasserstoffs? Diese seltsame, schöne Melancholie trifft mich ganz tief irgendwie.

Barnim: Das war nur eine der 5 so genannten Serien des Wasserstoffs, also mehr eine Demonstration wie Quantenmusik funktioniert. Schön, dass es Dich berührt hat.
Da die große Terz dominant ist, ist der Wasserstoff insgesamt eher in Dur gestimmt, allerdings sind Tongeschlechter in der Quantenmusik nicht wirklich zuzuordnen. Komplexe abstrakte Klangstücke klingen, jeweils nach der "Stimmung" in der wir uns gerade befinden durchaus unterschiedlich. Die real erzeugten Klänge sind eine Sache, was unser Gehirn sich davon nimmt und was damit macht wieder etwas anderes.
Gerade ungewohnte Intervalle wie sie in Musik aus anderen Kulturen und eben auch in der Quantenmusik vorkommen müssen erst einmal gelernt werden. So erweitert sich das Verstehen einer solchen Musik mit dem wiederholten Hören, was wiederum einen Einfluss hat auf alles andere was wir Hören.


KGS: Könntet Ihr Euch vorstellen auch zusammen Musik zu machen?

Barnim: Arnes interessante Instrumente, sowie sein sensibler Umgang mit Schwingungen würden mit Sicherheit eine sehr schöne gemeinsame Klangmeditation ergeben.

Arne: Ja, absolut.

Wir danken Euch herzlich für das Gespräch.

Barnim A. Schultze:
beschäftigt sich seit Mitte der achtziger Jahre mit elektronischen Klängen und Rhythmen und deren Wirkung auf unser Bewusstsein, seit 1992 freibereuflich. Seit 1995 Zusammenarbeit mit dem Mathematiker und Musiktheoretiker Hans Cousto und diverse Veröffentlichungen auf verschiedenen Labels, zahlreiche Livekonzerte, Vorträge und CD Produktionen zum Thema Kosmische Oktave. Mehr Informationen: www.akashaproject.de und Klangbeispiele und Informationen zum Wasserstoff finden sich auch unter: http://www.overtone.cc/profile/akashaproject

Arne Frerks:
ist Musiker, Klangbehandler und Heilpraktiker. Er arbeitet mit einer Reihe teilweise recht ungewöhnlicher Instrumente wie beispielsweise einer saitigen Klangliege. Er veranstaltet "Abende der leisen Klänge" und Konzerte, bespielt Yoga Stunden und gibt Einzelbehandlungen mit Klang. Zur Zeit arbeitet er an Aufnahmen für eine im Juni erscheinende CD. Mehr Infos unter www.klangbehandlungen.de


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