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Ausgabe Februar 2009
Die richtige Stimmung

Ein Themenbeitrag von Barnim, der mit „Akasha Project“ und seiner Musik immer wieder den lebendigen Beweis dafür erbringt, dass „kosmisch gestimmte“ Musik auch „kosmische“ Resonanz erzeugt.

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In der deutschen Sprache existiert diese wunderbare Gleichheit der Begriffe Stimmen und Stimmung - auch sich einstimmen, in Stimmung bringen, ein Musikinstrument stimmen, den richtigen Ton finden.
Die Fähigkeit des Menschen zu feiern, in eine feierliche Stimmung einzutauchen und zu erleben, hat viel mit seiner Verwurzelung im Sein und im Großen und Ganzen zu tun.
Ein tieferer Sinn der meisten Feiern und Rituale ist es, diese im Alltag eher verborgene Wahrheit wieder zu spüren, mit sich, seinen Mitmenschen und der Umgebung in Resonanz zu treten und sich so wieder stärker zu verbinden. Da unser Nervensystem beständig mit dem uns umgebenen Schwingungsfeld resoniert, egal ob ein Presslufthammer vor unserem Haus lärmt, wir die goldene Farbe eines Sonnenuntergangs wahrnehmen oder in tiefer Entspannung einer meditativen Musik lauschen, entscheidet die Stimmung des Frequenzfeldes darüber, ob uns ein Schwingungsfeld heilt, erleuchtet oder aber krank macht.
Rituale sind im Grunde kontrollierte Situationen, die durch ein bewusstes Stimmen des Schwingungsfeldes (Stimme, Klang, Licht, Geruch etc.) zu einem gleichschwingenden Erleben führen.
Ein gutes Beispiel für ein modernes Schwingungsritual ist das Tanzen zu Technomusik.
Technomusik ist in ihrer Struktur ein durchgehender, monotoner Rhythmus sowie weitgehend modale, auf einem Grundton beruhende Kompositionen, die moderne Variante der schamanischen Trommel. So kann man durchaus während des Tanzens in einem hochtechnisierten Club auf einmal die Erfahrung machen oder wahrnehmen, wie man mit anderen mitten in einer Wüste oder im einem Dschungel nackt um ein Feuer tanzt.
Techno Musik zu komponieren hat, bewusst oder unbewusst, viel mit dem Suchen und Finden archaischer Resonanzstrukturen zu tun. Der Schweizer Mathematiker Hans Cousto hat der Welt mit der Kosmischen Oktave ein System geschenkt, das es erlaubt, Töne, Rhythmen und Farben sehr genau auf gegebene natürliche Frequenzen (Schwingungen) wie Planetenbahnen oder molekulare Schwingungsfelder einzustimmen.
Gerade der Ton des Erdenjahres, die Umkreisung der Erde um die Sonne, wird seit Jahrtausenden in klangmagischen Ritualen benutzt. Denn alles Leben auf der Erde ist durch den gleich bleibenden Rhythmus von Jahr und Tag geprägt. Die 136,10 Schwingungen pro Sekunde des Erdenjahres in der 32. Oktave entsprechen ziemlich genau der durchschnittlichen Frequenz des Kalium-Natrium-Austausches in unseren Körperzellen, also den Schwingungen unserer körpereigenen Kommunikation.
In Indien wird diese Frequenz Sadja, der Vater der anderen, genannt und ist der Grundton in der klassischen indischen Musik.
Dieser etwas tiefer gestimmte Ton Cis mit 136,10 Herz (Schwingungen pro Sekunde) ist unser „Hometone“ oder auch „Heimatklang“.
Und so ist es nicht verwunderlich, dass eine in dieser Frequenz komponierte Meditationsmusik oder Tanzmusik eine deutlich spürbare Wirkung entfaltet. Das sich Einschwingen, Einstimmen auf ein gut gestimmtes gemeinsames Klangritual hilft, die oft als schmerzhaft empfundene Trennung des Einzelnen vom Universum und damit auch vom anderen Menschen zu überwinden.

Weitergehende Informationen zur Musik finden Sie unter www.akashaproject.de
Infos zur kosmischen Oktave unter www.planetware.de


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