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Ausgabe Februar 2016
Beitragsreihe 2016 von Andreas Krüger Homöopathisches Heilmittel: Positronium - Homöopathie und Magie


H. Schäfer: Welches Mittel beschäftigt Sie in diesen Tagen?
Andreas Krüger: Positronium. Ich bin ja nicht nur Homöopath, sondern auch Lehrer an der Samuel-Hahnemann-Schule und erlebe immer wieder, dass es in jedem Schülerleben einen Punkt gibt, wo man den Lehrer in Zweifel zieht, weil man plötzlich Dinge an ihm entdeckt, die einem vorher nicht aufgefallen sind und mit denen man nicht einverstanden ist. Das ist völlig normal und gehört auch zu dem ganzen Prozess – wichtig ist nur, wie man damit umgeht. Man kann den Lehrer entweder verleugnen oder man sieht es als eine Spiegelung von etwas, was man in sich selbst noch gar nicht zugelassen hat. Was ich als Lehrer immer wieder vermittle, ist mein absoluter Glaube an die Magie der Homöopathie. Wer diesen Glauben in sich noch nicht hat oder es sich nicht erlaubt, ihn haben zu dürfen, der könnte schattentechnisch darauf reagieren, indem er sagt, dass das doch Quatsch ist.

Und Positronium hat damit zu tun, dass man an seinem Lehrer oder Homöopathen zweifelt?
In gewisser Weise ja, denn Positronium hat mit den größten Wundern zu tun, die man sich vorstellen kann. Ich habe in meinem Leben sehr viele Wunder mit Homöopathie erlebt. Ich neige ja zu Superlativen, aber einer der eindrucksvollsten homöopathischen Prozesse, die ich in meinem ganzen Leben erfahren konnte, ist der Fall von H.H. – einem Patienten, bei dem ich einen Verlauf und eine Wandlung und Metamorphose gesehen habe, die beeindruckend ist. H.H. ist ein Mann, der mir zu Weihnachten geschrieben hat, dass er das erste Weihnachten erleben konnte, an dem er nicht nur völlig angstfrei, sondern absolut fröhlich sei. Zum ersten Mal hatte er das Gefühl, eine Lebensaufgabe gefunden zu haben.

Das klingt nach der Findung des geeigneten Mittels, hat aber nichts mit dem Zweifel an einem Lehrer oder Homöopathen zu tun…
Dann erzähle ich jetzt etwas, was durchaus Zweifel wecken kann. Vor einiger Zeit nahm ich selber Positronium und am Abend vor unserer Arzneimittelprüfung für Positronium in der SHS sah ich in der Tagesschau – nicht etwa in einer esoterischen Sendung, sondern in der Tagesschau! – ein Interview mit einem Kernphysiker, der sagte, dass er vor der Eröffnung und Anschaltung von Cern – einem riesigen Teilchenbeschleuniger – warnen muss, weil er befürchte, dass durch das Anschalten ein schwarzes Loch entstünde und nicht nur die Erde, sondern unsere gesamte Galaxis in 24 Stunden verschwinden würde. Am nächsten Tag habe ich mich bei der Arzneimittelprüfung von Positronium in die Mitte gestellt und gesagt: „Wenn Homöopathie wirkt, dann schaltet sich Cern nach unserer Arzneimittelprüfung von Positronium ab.“ Am nächsten Morgen kam in den Nachrichten die Information: „Cern wegen Magnetdefekt abgeschaltet.“ Eineinhalb Jahre später klingelte bei mir das Telefon und ein Professor vom Kernspaltungsprojekt Cern war am Apparat, der mir erzählte, dass sie seit eineinhalb Jahren versuchen, Cern wieder anzuschalten – aber ohne Erfolg. Sie hätten über diverse Informationskanäle erfahren, dass ich behaupte, mit meiner Arzeneimittelaufstellung Cern ausgeschaltet zu haben. Er sagte noch, dass sie eine größere Summe von 15 Millionen Schweizer Franken zurückgelegt hätten, wenn ich es möglich machen würde, dass sie ihre Maschine wieder anschalten können. Ich erwiderte, dass ich das Geld nicht brauche, aber wenn sie in Afrika für die Blindenmission fünf Kliniken bauen würden und wenn ich weiß, dass die Bauanträge durch sind, dann schalte ich das Ding wieder an. Als ich von den Bauanträgen wusste, machten wir eine neue Aufstellung und haben den Dämon des schwarzen Loches aus Cern entfernt. Am nächsten Tag teilte ich dem Professor mit, dass sie Cern wieder anschalten können und es funktionierte. Es funktionierte – ohne schwarzes Loch.

Wie sind Sie zu Positronium gekommen und warum haben Sie das Mittel geprüft?
Ich habe seit 20 Jahren einen Positronium-Traum und seitdem ich „games of thrones“ schaue, weiß ich, dass der aus meinem Gehirn abgeschrieben hat: Der Winter naht und der Winter naht wirklich und es gibt nur eins, was sie aufhält, die weißen Wanderer: das Feuer unserer Drachen, das Glas unserer Drachen. Ich träume ein bis zwei Mal jährlich, dass ich nach Armageddon ziehe. Das ist ein realer Ort in Syrien, an dem sich die Kräfte der Finsternis mit michaelischen Heeren gegenüberstehen werden. Positronium ist das einzige Mittel in der Rubrik „träumt von Armageddon“.

Was gibt es noch für Leitsymptome?
Ein weiteres Leitsymptom ist, von Lämmern zu träumen. Das Schaf ist das Symbol für die neue Zeit, Symbol für Christus und Symbol für den neuen Menschen als Schöpfermenschen. Positronium hilft, sich aus alten Fesseln des Opfertums emporzuschwingen zu etwas wirklich Neuem. Außerdem ist ein Leitsymptom Träume von Sadismus, von Operationen und auch Wahnideen, irgendwelche Sender im Kopf zu haben. Positronium ist weiterhin ein wichtiges Mittel für Missbrauch, für Träume von Vergewaltigungen und sogar von Träumen, dass Engel vergewaltigt werden.
Es ist immer eine Welt der Aussichtslosigkeit: Der Winter naht. Wenn die Mauer durchbrochen ist und die weißen Wanderer kommen, ist Schicht im Schacht – außer wir haben genug Drachenglas, wir haben genug Drachen und Waffen, die aus Drachenglas sind und mit Positronium bestreut werden. Dann lösen sich die weißen Wanderer in Scharen auf.

Mögen sie den Weg ins Licht finden.

Andreas Krüger ist Heilpraktiker, Schulleiter und Dozent an der Samuel-Hahnemann-Schule in Berlin für Prozessorientierte Homöopathie, Leibarbeit, Ikonographie & schamanischer Heilkunst. Sein neuestes Buch, Heiler und heiler werden, Gespräche über Heilkunst erschienen im Verlag Simon+Leutner, 2013.
Weitere Informationen: www.Samuel-Hahnemann-Schule.de


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